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Wir begrüßen Sie herzlich auf der Internetseite der Gemeinde Goldenstedt! Auf den nachfolgenden Seiten stellen wir Ihnen die Gemeinde sowie den Rat und die Verwaltung vor. Sollten Sie noch Fragen haben, wenden Sie sich bitte an die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Verwaltung. Sie werden Ihnen schnell und unbürokratisch weiterhelfen. Ihre Gemeinde Goldenstedt |
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Setzen sich für Familien in der Gemeinde Goldenstedt ein (von links): Björn Haust, Marion Dasy, Walter Zurborg, Vorsitzender Alfred Kuhlmann, Annette Kraimer, Edeltraut Hohnhorst, Ute Scheele, Waltraud Varelmann, Renate Carrington und Nina Surmann; es fehlen: Anne Frilling, Michaela Schlömer und Elisabeth Schneiders Foto: Goldenstedter Bündnis für Familie
Alfred Kuhlmann weiterhin Vorsitzender / Anpassung der Mitgliedsbeiträge
Wiederwahl im Goldenstedter Bündnis für Familie: Alfred Kuhlmann bleibt weiterhin Vorsitzender des Vereins, der sich seit 15 Jahren für die Belange der Familien in der Gemeinde einsetzt. Hierzu erfolgte in der Mitgliederversammlung am 29. September ein einstimmiger Beschluss.
Neue Stellvertreterin ist Elisabeth Schneiders. Die bisherige Amtsinhaberin Ute Scheele hatte auf eine erneute Wahl verzichtet. Die weiteren Aufgaben im Vorstand übernehmen: Walter Zurborg (Schatzmeister), Marion Dasy (Schriftführerin), Beisitzer/-in: Renate Carrington, Anne Frilling, Björn Haust, Edeltraut Hohnhorst, Annette Kraimer, Ute Scheele, Michaela Schlömer und Nina Surmann. Kooptierte Mitglieder sind: Daniela Thias (Leiterin des Nähtreffs), Christina Mucker (Leiterin der Kinderkrippe Am Park), Ulla Kintzinger (Leiterin der Kinderkrippe Ammeri) und Waltraud Varelmann (Mehrgenerationenbeauftragte).
Gerontologin Sarah Berkensträter vom Innovationsteam selbstgestALTER stellte die Offene Altenhilfe im Nordkreis Vechta vor. „Für und mit der Generation 60+ schaffen wir kommunal vielfältige Möglichkeiten, das eigene Älterwerden individuell auszuleben. Ab jetzt auch in Goldenstedt“, so die Referentin. Gleichzeitig stellte sie auch erste Ergebnisse der kürzlich durchgeführten Umfrage bei den Ü-60-Jährigen in der Gemeinde durch. „Wir freuen uns über die Zusammenarbeit mit den selbstgestALTERN, da ein Austausch der Generation 60+ sicherlich gewünscht wird“, so Alfred Kuhlmann mit Hinweis auf den Rücklauf von 390 Fragebögen innerhalb des Projekts.
Goldenstedts Mehrgenerationenbeauftragte Waltraud Varelmann machte in ihrem Rückblick deutlich, dass das Familienbündnis trotz Corona-Einschränkungen zahlreiche kleine Aktionen in 2020/2021 durchgeführt habe. Auch für das kommende Jahr seien wieder Aktivitäten geplant. „Hoffentlich auch die beliebte Fahrt in den Tier- und Freizeitpark Thüle“, so die Mehrgenerationenbeauftragte.
Bei den Mitgliedsbeiträgen stehen mit Beginn dieses Jahres Änderungen an. Nach mehreren Jahren erfolgte gemäß Votum in der Mitgliederversammlung eine Anpassung. Danach beträgt der Einzelmitgliedsbeitrag jährlich zwanzig Euro (bisher zwölf Euro); der Familienbeitrag erhöht sich von zwanzig auf nunmehr dreißig Euro im Jahr – Kinder bis zum 18. Lebensjahr inbegriffen.
In einer kurzen Laudatio würdigte Alfred Kuhlmann das langjährige Wirken der bisherigen stellvertretenden Vorsitzenden Ute Scheele im Vorstand des Familienbündnisses. „Das Ehrenamt macht lebendig und jung – das sieht man an dir“, so der Vorsitzende. Die Freude an der Vorstandsarbeit habe man ihr immer angemerkt. Als Dankeschön erhielt das ausscheidende Vorstandsmitglied ein Präsent vom gesamten Vorstand.
Bürgermeister Alfred Kuhlmann (l.) überreicht die Urkunde für die "Gute Tat" an Christian Wienken (2.v.l.) und Christoph Südkamp (2.v.r.) im Beisein von Stefan Zwick (r.) Foto: Schulte-Saß
Ehrung für Unterstützung der Flutopfer
In einer kleinen Feierstunde wurde die Feuerwehr Bakum, vertreten durch den Ortsbrandmeister der Freiwilligen Feuerwehr Bakum, Christian Wienken, und Mitinitiator der Hilfsaktion, Christoph Südkamp, von Bürgermeister Alfred Kuhlmann mit der „Guten Tat des Monats August“ ausgezeichnet. Grund der Ehrung war der vorbildliche Einsatz der Freiwilligen Feuerwehr Bakum und die mehrfache Unterstützung der Hochwasseropfer im Ahrtal sowie der Feuerwehr Treis an der Mosel nach dem Jahrhundertwasser in diesem Jahr. Vorgeschlagen für die Ehrung hatte sie der Ortsbrandmeister der Freiwilligen Feuerwehr Goldenstedt, Stefan Zwick.
Allen sind die erschütternden Fotos und Berichte in den Zeitungen sowie die Filmaufnahmen in den Tagesnachrichten aus dem Sommer 2021 sicherlich noch im Gedächtnis. Ein Unglück, das ganze Landstriche in den Bundesländern Rheinland-Pfalz und Nordrhein-Westfalen längs der Mosel unter Wasser setzte und für die dortige Bevölkerung katastrophale Auswirkungen hatte und bis heute hat.
„Um die Menschen vor Ort in dieser schweren Zeit zu unterstützen, hat die Freiwillige Feuerwehr Bakum spontan eine Hilfsaktion gestartet und sich daran beteiligt, den bestehenden Trümmerberg im Unglücksgebiet zu beseitigen und die Not vor Ort ein wenig zu lindern“, erläutert der Bürgermeister. Mehrere LKW voller Hilfsgüter wurden bepackt und nach Treis-Karden, Landkreis Cochem-Zell in Rheinland-Pfalz, gebracht. Hier wurden Materialien wurden gesammelt, die vor allem bei den Aufräumarbeiten helfen sollten – von Schaufeln über Gummistiefeln bis hin zu Bautrocknern und Notstromaggregaten. Und es wurde ein Spendenkonto eingerichtet. Vom gespendeten Geld – weit über 70.000 Euro – wurden dann weitere Arbeitsgeräte und technische Geräte angeschafft.
Von der großen Spendenbereitschaft und der Unterstützung bei der Durchführung der Hilfsaktion war die Feuerwehr Bakum überwältigt. Auch viele Firmen stellten Materialien zur Verfügung, erklärten die beiden Organisatoren. Und die Aktion wird fortgeführt: Beim nächsten Transport, dem fünften, werden voraussichtlich Baumaterialien ins Ahrtal gebracht, denn der Wiederaufbau dort wird noch lange Zeit andauern.
„Dies alles war ein außerordentlicher Akt der Unterstützung von Menschen in größter Not“, erklärte Kuhlmann in seiner Laudatio und überreichte Christian Wienken und Christoph Südkamp gemeinsam mit der Organisatorin der „Guten Tat“, Daniela Thias, stellvertretend für alle Bakumer Feuerwehrkameraden die Urkunde, das Preisgeld sowie Goldenstedter Becher als Dank für ihr vorbildliches Engagement.
Zahlreiche Aussteller laden zum Staunen und Kaufen ein.
Beim Haus im Moor geht die Saison langsam zu Ende. Die Moorbahn nimmt noch bis zum 31.10.2021 Besucher zu informativen und eindrucksvollen Rundtouren mit durchs faszinierende Goldenstedter Moor. Interessenten können eine Terminabsprache unter Telefon 04444/2694 vornehmen.
Nach den erfolgreichen Märkten in den vergangenen Jahren findet am 10. Oktober 2021 in der Zeit von 11.00 bis 17.00 Uhr wieder ein Apfeltag beim Naturzschutz-Informationszentrum (NIZ) im Goldenstedter Moor statt.
Hier können sowohl private als auch professionelle Anbieter die Gelegenheit nutzen, alles rund um den Apfel aber auch ihre Pflanzen oder Dekorationsgegenstände auszustellen und an die Frau bzw. den Mann zu bringen. Gehandelt wird mit allem, was man für den Garten, die Terrasse, den Balkon oder auch fürs Haus braucht oder was einfach nur schön oder interessant ist. So finden sich Produkte wie Stauden-, Container- und Beetpflanzen, Rankhilfen sowie Gartendekorationen aus Metall, Holz, Stein, Keramik und Gartenbeleutung, Kräuter, Gewürze, Fruchtaufstriche und Liköre, kunsthandwerkliche Angebote aus den Bereichen Holz, Keramik, Stein und Metall. Diverse kunsthandwerkliche Produkte runden das Verkaufsangebot ab, so dass für jeden Geschmack und Geldbeutel etwas dabei ist.
Besonders beliebt ist auch immer die Apfelbestimmung. Wer nicht weiß, welche Apfelsorte in seinem Garten wächst oder welche Krankheit sein Baum hat, kann als besonderen Clou die Früchte mitbringen und gegen eine geringe Gebühr bestimmen lassen – fünf Exemplare pro Sorte werden dafür benötigt. Hierfür stehen die Pomologen (Apfelkundler) Dr. Dankwart Seipp und Ariane Müller zur Verfügung.
Zahlreiche Aussteller präsentieren ihre regionalen Produkte an. Am Stand des Imkervereins können Besucher Wissenswertes über Bienenprodukte erfahren. Heimische Obstbauern bieten Äpfel an, Naturschutzverbände und der Moorladen möglichen das Stöbern in Fachliteratur und verschiedene Aussteller bieten Delikatessen an.
Das Kulinarische bestimmt ebenfalls den Apfeltag: es gibt selbstgebackenen Apfelkuchen – in allen erdenklichen Variationen, frisch gepressten Apfelsaft, herzhafte Apfelsuppe, Apfelpfannkuchen, Apfelwaffeln, Bratäpfeln, Apfelchips und vieles mehr. Auch von den Goldenstedter Landfrauen können sich die Besucher kulinarisch verwöhnen lassen.
Natürlich kommen auch die Kinder nicht zu kurz. Die Kleinen finden genügend Spielmöglichkeiten auf dem Erlebnisspielplatz des NIZ.
Bei einer großen Tombola muss sich niemand auf die Glückshexe verlassen, denn jedes Los gewinnt bestimmt. Die attraktiven Preise werden von den Ausstellern und vom Erzeugergroßmarkt in Langförden bereitgestellt. Natürlich finden auch am Apfeltag die beliebten Moorbahnfahrten ins Goldenstedter Moor statt (13.00 + 15.00 + 16.30 Uhr).
Der Förderverein Goldenstedter Moor e.V. freut auf viele interessierte Besucher, hofft, dass unter der Einhaltung der dann tagesaktuell geltenden Corona-Bestimmungen alle Gäste sich wohlfühlen und den Markt genießen können und heißt alle herzlich willkommen.
Wer selbst noch etwas verkaufen möchte, kann sich noch unter Telefon 04444/2760 anmelden.
v.l. Petra Pohlmann, Sarah Berkensträter und Janine Devers vom Innovationsteam selbstgestALTER
SelbstgestALTER-Tag in Goldenstedt unter dem Motto „KERLgesund“ am 02.10.2021
Das Innovationsteam selbstgestALTER veranstaltet in Kooperation mit der Gemeinde Goldenstedt einen Mit-Mach-Tag zum Thema „KERLgesund“. Am 02. Oktober 2021 werden den interessierten Bürgern verschiedene Aktionen im Mehrgenerationenpark geboten.
Den Auftakt des KERLgesund-Tags wird ein mitreißender Kurzvortrag zum Thema „Männergesundheit“ machen. Danach kommen die Teilnehmer in Bewegung. Echte Kerle haben an diesem Tag die Chance, unterschiedliche Sportarten auszuprobieren und auf Gleichgesinnte zu treffen. Bei Outdoor-Spielen, wie Boule und Wikingerschach, ist der Spaß garantiert! In unbeschwerter Atmosphäre können die Männer ihre Zielgenauigkeit, Treffsicherheit und Koordination testen und erhalten tatkräftige Unterstützung von bereits bestehenden Gruppen. „Ich bin gespannt, ob wir echte Kerle vom Sofa locken können. Unserer Erfahrung nach sind Männer eher zurückhaltend, was die Teilnahme an derartigen Veranstaltungen angeht“, erklärt Petra Pohlmann vom Innovationsteam selbstgestALTER, „aber in Goldenstedt sehen wir viel Potenzial.“
Besonderes Highlight ist die Vorstellung der selbstgestALTER-Rikscha und die Qualifizierung zum Rikscha-Piloten. Im Rahmen einer Crowd-Funding Aktion mit der Volksbank Vechta eG soll für Goldenstedt eine Rikscha gesponsert werden, mit welcher aktive Nachberufler einen Ausflug für Personen anbieten können, die nicht mehr in der Lage sind, selbstständig Fahrradtouren zu unternehmen. Die Bewohner des Haus St. Franziskus dürfen sich freuen, wenn die frisch ausgebildeten Rikscha-Piloten anschließend Rundfahrten vom Pflegeheim durch den Mehrgenerationenpark anbieten.
Auch das bunte Rahmenprogramm ist ein „Herkommer“: In Kooperation mit der Kreisvolkshochschule gibt es eine Infothek zum Thema „Fitness-App und Fitness-Tracker“. Jeder der Fragen zu Gesundheitsapps, Schrittzähler und Co. hat, ist bei den Studenten der Universität Vechta bestens aufgehoben. Training gibt’s auch für die „grauen Zellen“. Petra Pohlmann wird in den Pausen mit 5-Minuten-Aktionen ihr Programm „GripsFit“ vorstellen.
„Wir freuen uns auch über weibliche Unterstützung“, betont Sarah Berkensträter. „Wir brauchen Frauen, die die Männer unterstützen und motivieren – oder auch die Stirn bieten.“ Zeit für einen Schnack ist auch eingeplant: Beim pausenlosen Pausenbuffet können alle Interessierten ins Gespräch mit den Mitarbeiterinnen des Innovationsteams selbstgestALTER und der Mehrgenerationenbeauftragten Waltraud Varelmann kommen. Jeder, der jetzt denkt „Das wäre auch etwas für mich!“, ist um 14 Uhr herzlich im Mehrgenerationenpark willkommen. Es gelten die bekannten 3G-Regeln.
Anmeldungen und Informationen zum konkreten Programm unter: Telefon: 0 44 41 / 97 77 902 (Anrufbeantworter vorhanden), Handy: 0171 / 20 32 573 (gerne auch per WhatsApp) oder per Email: info@sstvechta-selbstgestalter.de

Gefördert wird die Anschaffung von Lastenrädern, Pedelec-Lastenrädern und S-Pedelec-Lastenrädern mit einer Mindestzuladung von 40 kg.
Anträge können u. a. Privatpersonen, Unternehmen, Vereine und Genossenschaften stellen. Die Zuwendung beläuft sich auf 400 Euro je Lastenrad und auf 800 Euro je Pedelec-Lastenrad bzw. S-Pedelec-Lastenrad. Anträge können bis spätestens zum 31. Dezember 2021 bei der NBank eingereicht werden.
Nähere Informationen zu dem Programm finden Sie bei der Bewilligungsstelle unter:
https://www.nbank.de/Unternehmen/Energie-Umwelt/Lastenr%C3%A4der-Niedersachsen/
Wurden vom Nds. Ministerpräsidenten Stephan Weil (r.) empfangen: König Sascha, Hofdame Anette und Königin Doreen vom Goldköniginverein Goldenstedt. Foto: Rühl
Niedersachsens Ministerpräsident Stephan Weil hat kürzlich im Gästehaus der Landesregierung 19 Königinnen, zwei Könige und acht Prinzessinnen begrüßt. Unter der Ägide der Arbeitsgemeinschaft Deutsche KönigInnen stellen sich die Repräsentantinnen und Repräsentanten der unterschiedlichsten niedersächsischen Spezialitäten (wie zum Beispiel Kartoffeln, Rhododendron, Heide oder Erdbeeren) jedes Jahr dem Ministerpräsidenten vor und werben für ihre jeweiligen Anliegen.
Auch der Hofstaat des Goldköniginvereins Goldenstedt mit ihrer Königin Doreen, ihrem König Sascha sowie Hofdame Anette gehörten zu dem auserwählten Teilnehmerkreis und überreichten dem Landesvater neben einem gemeinsamen politischen Anliegen der Gemeinde Goldenstedt und der Stadt Twistingen (Errichtung eines Radweges längs der Huntestraße (L 342) das Plakat „Goln´ster Platt“ zur „besseren Verständigung“ sowie eine Flasche des Goldenstedter Moortropfens.
„Wir konnten die Vorzüge und Besonderheiten darstellen sowie für die gute regionale Küche, unsere Sehenswürdigkeiten und insbesondere für die große Familienfreundlichkeit in unserer Region werben“, erklärte Sascha Rühl.
Präsentation der OM-App: (v.l.n.r.) Jan Kreienborg (Geschäftsführer Verbund OM), die Landräte Herbert Winkel (Vechta) und Johann Wimberg (Cloppenburg). Foto: Frank Beumker LK Cloppenburg
Den Veranstaltungskalender der Region gibt es jetzt auch in der neuen OM-App
Spannende Vorträge in Dinklage, Sommerkonzerte im Saterland, Führungen durch die Moore und die Museen – das Oldenburger Münsterland hat seinen Bewohnern und Gästen viel zu bieten. So viel, dass man sogar gelegentlich den Überblick verlieren kann. Dagegen hilft seit 2019 der Veranstaltungskalender für die 23 Städte und Gemeinden, den der Verbund Oldenburger Münsterland ins Leben gerufen hat. Er ist über die Internetseite www.om-veranstaltungen.de weltweit abrufbar.
Doch damit nicht genug. Was zwischen Barßel und Neuenkirchen-Vörden alles los ist, können sich Interessierte nun auch in der neuen „OM-App“ auf ihrem Smartphone anzeigen lassen. Sie umfasst alle Einträge aus dem Veranstaltungskalender, die sowohl nach Datum, als auch nach Stadt oder Gemeinde bzw. Interessengebieten sortiert werden können. Wer etwa nach passenden Angeboten im Bereich „Essen und Trinken“ sucht, wird ebenso schnell fündig wie Liebhaber von Musikfestivals oder Bühnenabenden.
„Wir verstehen das Oldenburger Münsterland bekanntlich als einen gemeinsamen Kulturraum“, erläutert Verbundsgeschäftsführer Jan Kreienborg die Hintergründe. „Der Kalender und die App ermöglichen den Blick über die jeweiligen Stadt- und Gemeindegrenzen und zeigen die ganze Vielfalt des Veranstaltungsangebotes.“ Ergänzt wird das Spektrum durch Angaben zur Gastronomie und nützliche Freizeittipps aus der Region. Ebenfalls abrufen lassen sich Wander-, Lauf- und Radtouren. Die Nutzer der App können sich eine persönliche Merkliste anlegen und so mit wenigen Klicks Ausflugsziele zusammenstellen.
Und wie kommen die Veranstaltungsdaten in den Kalender? Ganz einfach: Sie werden in den einzelnen Städten und Gemeinden von fleißigen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern direkt ins System eingepflegt. Dadurch können sie sofort den richtigen Rubriken zugeordnet werden. Außerdem lassen sich Dopplungen vermeiden. Auch lokale Vereine und andere Veranstalter können diesen Service ihrer örtlichen Verwaltung nutzen.
Die kostenfreie App mit dem Namen „Mein OM“ ist für iOS und Android verfügbar und kann im Google-Playstore und im Apple App-Store heruntergeladen werden.
Freuen sich über die offizielle Übergabe der öffentlichen Toilette: (V.l.n.r.) Ludger Hüsing (Gemeinde Goldenstedt), Inga Reinking (Wohnbereichsleiterin Diakonie), Ratherr Heinrich Niemann, Philipp von Au (Diakonie), Bürgermeister Alfred Kuhlmann und Jens Hachmeier (Gemeinde).
Im Gebäude der Diakonie Himmelsthür ist jetzt eine barrierefrei zugängliche und kostenlose Toilette vorhanden.
Die öffentliche Toilette im Gebäude der Diakonie Himmelsthür ist für alle Bürgerinnen und Bürger sowie Besucher nun ihrer Bestimmung übergeben worden. Die Gemeinde Goldenstedt und die Diakonie Himmelsthür sind froh über das zusätzliche Angebot im Mehrgenerationenpark.
Die Toilette ist nur von außen zugänglich, wie Bürgermeister Alfred Kuhlmann bei einem gemeinsamen Pressetermin mit Vertretern der Diakonie Himmelsthür und der Goldenstedter Verwaltung sagte. Die Öffnungszeiten sind von 8.00 bis 18.00 Uhr, erläutert Philipp von Au, Projektleiter bei der Diakonie Himmelsthür. Die Nutzung der Toilette ist kostenfrei. Hinweisschilder im Park machen darauf aufmerksam, wo das WC zu finden ist.
Mit der Diakonie Himmelsthür, die das Gebäude des früheren Alten- und Pflegeheimes Haus St. Franziskus an der Brunkhorststraße übernommen hat, habe man sich bezüglich einer öffentlichen, barrierefreien Toilette zusammengetan, erklärt der Bürgermeister. Die Diakonie Himmelsthür stellte die Räumlichkeit zur Verfügung und übernahm die Planung sowie die Durchführung der Baumaßnahme. Die Gemeinde Goldenstedt trug die Kosten in Höhe von 45.000 Euro.
Für die weitere Instandhaltung habe man vorläufig eine Betriebskostenpauschale mit der Gemeindeverwaltung vereinbart, erläuterte von Au. Die Instandhaltung, wie beispielsweise die Reinigung oder auch das Auf- und Abschließen, übernimmt die Diakonie. In einem halben Jahr wolle man sich noch einmal darüber austauschen, ob diese Vereinbarung fortgeführt werden soll, erklären Kuhlmann und von Au übereinstimmend. Geplant sei noch die Aufstellung einer Bank als Sitzgelegenheit sowie eines Mülleimers.






