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Auf den nachfolgenden Seiten stellen wir Ihnen die Gemeinde sowie den Rat und die Verwaltung vor. Sollten Sie noch Fragen haben, wenden Sie sich bitte an die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Verwaltung. Sie werden Ihnen schnell und unbürokratisch weiterhelfen. 
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blaue tonne
Nachdem sich die Abfuhrzeiten der Abfallwirtschaftsgesellschaft des Landkreises Vechta (AWV) für die Abfuhr der gelben Säcke in der Gemeinde Goldenstedt geändert haben, gab es vermehrt Nachfragen bezüglich der Abfuhrzeiten der blauen Altpapiertonne.

Die blauen Tonnen werden -wie in den vergangenen Jahren auch- alle vier Wochen durch die Firma Siemer, Vechta, abgeholt. Auch bei den Abfuhrzeiten gibt es keine Änderungen.

Erstmalig wird die blaue Tonne

  • in Gebiet 1 am Mittwoch, den 13.01.2021 und
  • in Gebiet 2 am Donnerstag, den 14.01.2021

abgefahren. Die sonstigen Abfuhrzeiten und Infos finden Sie unter folgendem Link:

https://www.siemer-vechta.de/images/abfuhrkalender/2021/Siemer-Abfuhrkalender-2021.pdf


Rund 230 ehrenamtliche Stunden haben die Mitglieder des Sportvereins TuS Lutten e.V. aufgebracht, um den Grenzbereich zwischen dem Sportplatzgelände und dem Gelände des Tennisvereins Lutten neu zu gestalten. Im Rahmen dieser Maßnahme wurde unter anderem auch ein neuer Ballfangzaun errichtet. Die Anschaffung des neuen Ballfangzauns unterstützte die LzO-Stiftung Vechta mit einer Zuwendung von 3.000,00 €.

Die seit 2008 bestehende LzO-Stiftung für den Landkreis Vechta, inzwischen mit Stiftungsgeldern von 3,4 Mio. Euro ausgestattet, konnte bis 99 Maßnahmen aus den Bereichen Jugendhilfe, Sport, Bildung, Heimatkunde, Denkmalpflege, Kunst und Kultur mit insgesamt rund 272.000 Euro unterstützen. „Wir freuen uns sehr, dass die LzO-Stiftung das große ehrenamtliche Engagement beim TuS Lutten mit einer so tollen Zuwendung honoriert“, lobte der stellvertretende Vorsitzende des TuS Lutten, Markus Kühling, bei der obligatorischen Scheckübergabe auf dem Sportplatzgelände.

Foto: (von links) Annette Vetter (LzO-Direktorin Privatkunden und Stiftungsratsmitglied), die TuS-Platzwarte Franz Riesenbeck und Jens Klostermann, Alfred Müller (LzO-Direktor Firmenkunden und Vorsitzender der LzO-Stiftung Vechta), Markus Kühling (stv. Vorsitzender des TuS Lutten) und Marleen Vornhagen (LzO-Filialleiterin Goldenstedt).

 

Logo OOWV
Trinkwasserabgaben schnellen nach oben

Mit Beginn der Hitzewelle schnellt auch der Trinkwasserverbrauch in die Höhe. Verbraucherinnen und Verbraucher spüren möglicherweise bereits Auswirkungen: Das Wasser sprudelt bei ihnen nicht mehr so kräftig wie gewohnt aus den Hähnen. Das betrifft insbesondere die Spitzenabgabezeiten am Morgen und Abend. Darauf weist der Oldenburgisch-Ostfriesische Wasserverband (OOWV) hin.

„Unsere 15 Werke geben täglich schon wieder über 300.000 Kubikmeter Trinkwasser ab“, berichtet der stellvertretende Geschäftsführer Axel Frerichs. Üblich sei ein Wert von 230.000 Kubikmeter. Er richtet den Blick auf die bevorstehenden Tage, an denen das Sommerwetter sich fortsetzt. In den Regionen, in denen bereits Druckschwankungen festzustellen sind, können diese sich noch verstärken. Eine spürbare Entlastung kann nach seinen Worten nur durch einen allgemein sorgsamen Umgang mit dem Trinkwasser erreicht werden. „Dazu gehört, Garten- und Grünflächen nicht mit Trinkwasser zu bewässern und insbesondere auf das Rasensprengen zu verzichten“, sagt Axel Frerichs: „Wer daran mitwirkt, trägt aktiv zur Stabilisierung der Wasserversorgung bei. Es ist genug Wasser da, um den üblichen Bedarf zu decken.“

Der OOWV appelliert angesichts der aktuellen Wetterphase dringend, das Trinkwasser für die Zwecke einzusetzen, für die es in erster Linie vorgesehen ist: Trinken und Kochen, Körperpflege, Baden und Duschen, Toilettenspülung, Wäsche waschen, Geschirr spülen und Putzen. Mit 1000 Litern Wasser kann ein Mensch sich rund 20 Mal duschen, 166 Toilettenspülungen machen und 400 Mal seine Hände waschen. Ein herkömmlicher Gartenpool dagegen benötigt mehrere tausend Liter, ein Rasensprenger verbraucht rund 800 Liter pro Stunde. Im OOWV-Gebiet liegt der Pro-Kopf-Verbrauch üblicherweise bei 115 Litern am Tag.

 

Übergabe Gefallenenchronik Foto Ferber OV
Die Erinnerung an die Leiden und Opfer der beiden Weltkriege des 20. Jahrhunderts wach zu halten, gehört zu den unverzichtbaren Aufgaben jeder Kommune. Die Gemeinde Goldenstedt hat daher das Buch von Winfried Rötepohl-Bahlmann „Den Toten zum Gedächtnis – den Lebenden zur Mahnung“ herausgegeben.

Viele Schicksale konnten anhand von Divisionsgeschichten und Tagebüchern rekonstruiert werden, so dass die Angehörigen jetzt ganz genau den Leidensweg der Soldaten verfolgen können. Sie wissen nun, unter welchen Umständen sie gestorben sind.

Allen Schicksalen sind viele Kartenunterlagen, die aufwändig farbig angelegt wurden, beigefügt, die den Werdegang des angehörenden Truppenteiles und damit den Weg des Soldaten und letztlich auch den Todesort preisgeben. Mit größter Akribie hat der Autor die Angaben über die Zeit, den Ort und die Umstände des Todes bzw. des Vermisstseins der Söhne, Brüder, Ehemänner und Väter aus Ambergen, Einen und Ellenstedt zusammengetragen. „Ich versuche, den Gefallenen ein Gesicht zu geben, damit sie nicht ganz vergessen werden“, erklärt Winfried Rötepohl-Bahlmann bei der Übergabe des ersten Exemplares an Bürgermeister Alfred Kuhlmann.

Bürgermeister Alfred Kuhlmann dankte dem Autor für das außergewöhnliche Buch und betonte: „Das Buch ist weit mehr als nur eine informative Quelle über das Schicksal der Soldaten aus den drei Ortschaften. Es richtet unseren Blick zurück, damit wir unsere Verantwortung für die geschehenen Gräueltaten nicht aus den Augen verlieren. Es weist aber auch nach vorn, damit Frieden, Demokratie und Menschenrechte bewahrt werden. So fordert uns dieses Buch auf, in Gedenken an die verstorbenen und vermissten Soldaten alles zu tun, um Terror und Gewalt zu verhindern sowie Zivilcourage und Toleranz zu üben.“

Das Buch ist im Goldenstedter Rathaus in der Gemeindekasse erhältlich und kostet 25 Euro.

 

TuS Frisia Gold
Der TuS Frisia Goldenstedt bietet in Kooperation mit der Physiotherapeutin Vivien Lübberding aus Astrup folgenden durch die Krankenkasse bezuschussten Kurs für Schwangere und Mütter an:

"Sport mit Babybauch"
Beginn: 19. August 2020, 19:00 Uhr im neuen Kursraum in der Hauptstraße 73 in Goldenstedt.

Viele Frauen sind in der Schwangerschaft verunsichert, inwiefern sie sich sportlich betätigen dürfen. Welche Übungen sind für mich, meinen Körper und das Baby die richtigen? In diesem Kurs wird durch qualifizierte Anleitung gezeigt, wie man trotz Babybauch trainieren kann.

Durch die hormonelle Umstellung und den immer größer werden Bauch verlagert sich der Körperschwerpunkt nach vorne und es wird immer schwieriger für die Muskulatur, effektiv zu arbeiten. Daher ist es wichtig, die Körpermitte mit gezielten Übungen zu stabilisieren und zu kräftigen. Das Training wirkt sich positiv auf die Beweglichkeit und auf das Herz-Kreislaufsystem aus. Ebenso wichtig ist es, ein Verständnis und ein Gefühl für den Beckenboden zu entwickeln. Dieses wird in dem Kurs mit theoretischen und praktischen Übungen vermittelt. Denn ein guter Beckenboden ist für die Stabilität der Wirbelsäule, gerade in der Schwangerschaft, besonders wichtig.

Der Kurs dient zur körperlichen Vorbereitung auf die Geburt sowie zur Vorbeugung gegen Rückenschmerzen, Wassereinlagerungen und Müdigkeit.

Eine Teilnahme ist ab der 14.SSW., mit Einverständniserklärung des Frauenarztes zu Sportaktivitäten, möglich. Der Kurs umfasst 10 Termine á 60 Minuten. Die Kursgebühr beträgt 120,00 €. Der Kurs ist als „Präventionskurs“ nach §20 SGB V zertifiziert und wird von den gesetzlichen Krankenkassen mit 80% bis 100% bezuschusst.

Ansprechpartnerin: Vivien Lübberding, Mobil: 0173-7125242 oder per Mail an info@vi-fit.de

Gute Tat Mai 2020
Meike Pageler, Sarah Geerken und Sven Diekmann ausgezeichnet

Mit den Worten von Bürgermeister Alfred Kuhlmann: „Es gibt ehrenamtliche Hilfestellungen, die nicht genug honoriert werden können“, begann die kleine Feierstunde, in der Meike Pageler, Sarah Geerken und Sven Diekmann mit der „Guten Tat des Monats Mai bzw. Juni“ ausgezeichnet wurden.

Meike Pageler aus Visbek zeichnet sich durch ihren beherzten Einsatz für den Umweltschutz aus, um den sie selbst kein großes Aufhebens macht. Für sie ist eine Selbstverständlichkeit, auf ihren Spaziergängen immer eine Tüte dabei zu haben, in der sie den Müll, den andere Menschen gedankenlos weggeworfen haben, aufzusammeln. Meist handelt es sich dabei um Papier, Plastikverpackungen, aber auch um Flaschen. Den Müll bringt Meike Pageler dann zur Wertstoffsammelstelle in Goldenstedt. Hierfür wurde sie nun mit der „Guten Tat des Monats Mai ausgezeichnet. Begleitet wurde sie von ihrem Mann Christoph Babina. Den Vorschlag hatte Annerose Windeler eingereicht, die auf die Aktivitäten der Naturschützerin aufmerksam geworden war. Das Preisgeld in Höhe von 100 Euro wird für einen Kurzurlaub zurückgelegt.


Gute Tat Juni 2020
Die zweite „Gute Tat des Monats“ wurde an Sarah Geerken aus Lutten und Sven Diekmann aus Visbek verliehen, die an Pfingstmontag zwei junge Männer vor dem drohenden Ertrinken im Hartensbergsee in Goldenstedt durch ihr mutiges Eingreifen retteten. Vorgeschlagen wurden die beiden Geehrten gleich von drei verschiedenen Personen: Hubert Wilkens, Platzwart im Erholungspark Hartensbergsee, Kathrin Schillmöller und Frank Surmann.
Sarah Geerken und Sven Diekmann nutzten die Gelegenheit, um an die Verantwortung eines Jeden zu appellieren: „Zeigt Zivilcourage, passt aufeinander auf und helft euch gegenseitig!“ Dazu passt auch, dass die beiden das Preisgeld nicht für sich behalten, sondern davon einen Gurtretter für den Einsatz der DLRG beim Hartensbergsee anschaffen wollen.

Aus den Händen von Bürgermeister Alfred Kuhlmann und der Mehrgenerationenbeauftragten Waltraud Varelmann erhielten die drei Geehrten neben dem Preisgeld auch eine Urkunde sowie einen Goldenstedter Becher.

Königinnentreffen 07 2020
„Fünf Majestäten unterschiedlicher Fachrichtungen gemeinsam zu Gast in Goldenstedt, das hatten wir noch nie“, freute sich Bürgermeister Alfred Kuhlmann über den Besuch mehrerer Würdenträger/-innen am 26. Juli in der Gemeinde.

Das Treffen war auf Initiative des Goldköniginvereins Goldenstedt zustande gekommen und von Michael und Sascha Rühl organisiert worden. Hierbei gaben sich Spargelkönigin Leonie Ritz (Nienburg), Weinkönigin Bettina Weber (Maintal-Hochstadt, Hessen), die Deutsche Kartoffelkönigin Chiara Safari (Rotenburg Wümme) sowie Goldkönigin Doreen Metzler und Goldkönig Sascha Rühl (jeweils Goldenstedt) die Ehre. Begleitet wurden sie von Best-Ager-Model Marina Heiden sowie von Moderator Joachim Mirkes.

Neben dem persönlichen Austausch war es auch Ziel, den Majestäten die Gemeinde Goldenstedt zu präsentieren. Diese habe allerlei zu bieten; das touristische Markenzeichen „sei die Vielfalt“, nämlich Wasser, Wald und Moor, so Alfred Kuhlmann. Hiervon konnten sich die Gäste selbst überzeugen.

Nicht nur vom „Haus im Moor“, ergänzt um eine interessante Moorbahnfahrt, sondern auch von der örtlichen Gastronomie waren die Würdenträger/-innen beeindruckt. Für ein musikalisches Highlight sorgten die Lokalmatadoren Elke Jagla-Frilling und Franz Jagla mit ihrem „Goldenstedter Moor-Song“.

Bleibt nur zu wünschen, dass die Gäste Goldenstedt in guter Erinnerung behalten – und die Gemeinde erneut besuchen.

Foto: Lena Busch
v.l.n.r.: Bettina Weber, Bürgermeister Alfred Kuhlmann, Doreen Metzler, Sascha Rühl, Leonie Ritz, Chiara Safari.

Pressefoto Piktogramm
Neu aufgebrachte Fahrrad-Piktogramme sollen im Ortskern Goldenstedt für eine klarere Verkehrsführung für Radfahrer/-innen sorgen. Die Piktogramme sollen die Aufmerksamkeit der motorisierten Verkehrsteilnehmer gegenüber den Radfahrern, mit denen sie sich die Straße teilen, steigern.

Der Bauhof der Gemeinde Goldenstedt hat auf der Hauptstraße 20 Piktogramme zwischen der Vechtaer Straße und dem Apeler Weg aufgeklebt.

Die Montagsfahrradgruppe um Mechthild Gelhaus testete sogleich die neu markierte Fahrbahn.

In den letzten Wochen hat es vermehrt Anfragen zu den geltenden Ruhezeiten in der Gemeinde Goldenstedt gegeben. Mit Beginn der Sommerzeit fängt auch das wiederkehrende Rasenmähen an. Doch auch hier gilt es, wie bei anderen motorbetriebenen Arbeitsgeräten, die festgesetzten Ruhezeiten in der Gemeinde Goldenstedt einzuhalten.

Zudem ist der dabei anfallende Rasenschnitt ordnungsgemäß zu entsorgen. Die Entsorgung von Rasenschnitt oder anderen Gartenabfällen in Wegeseitenräumen oder Regenrückhaltebecken ist illegal und kann mit Bußgeld geahndet werden.

Die Ruhezeiten umfassen die Mittags- und die Nachtruhe. Diese sind -wie nachfolgend aufgeführt- in § 8 der Gefahrenabwehrverordnung der Gemeinde Goldenstedt wie folgt festgelegt:

§ 8 Lärmbekämpfung

(1) In der Zeit von 22.00 Uhr - 7.00 Uhr (Nachtruhe) sind sämtliche Betätigungen verboten, welche die Ruhe der Anwohner stören können.

(2) In der Zeit von 13.00 Uhr - 15.00 Uhr (Mittagsruhe) sind in Wohn- und Erholungsgebieten Betätigungen nicht gewerblicher Art verboten, welche die Ruhe der Anwohner stören könnte. Dies gilt auch für den Betrieb motorbetriebener Rasenmäher.

(3) Zusätzlich ist der Betrieb von motorbetriebenen Arbeitsgeräten (Motorsäge, Bohrmaschine, Motorpumpe etc.)

a) an Sonn- und Feiertagen
b) an Werktagen in der Zeit von 20.00 Uhr - 7.00 Uhr verboten.

(4) Rundfunkempfänger, Fernseh- und Tonwiedergabegeräte sowie Musikinstrumente aller Art dürfen nur in einer solchen Lautstärke betrieben werden, dass sie außerhalb der eigenen Wohnung, außerhalb des eigenen Grundstückes oder außerhalb eines Kraftfahrzeuges nicht stören.

(…)   

 

                   

Der Landkreis Vechta hat die Sperrung des Bahnübergangs Timpner Straße im Ortsteil Lutten bis zum 30.10.2020 verlängert.

Am 30.03.2020 wurde eine Störung der Signalanlage am Bahnübergang Timpner Straße im Ortsteil Lutten beobachtet. Die Störung wurde unverzüglich der zuständigen DB Netz AG gemeldet. Es wurde eine Messeinrichtung installiert und vom 09.04. - 30.06.2020 wurden umgangreiche Messungen durchgeführt. Aufgrund der Messergebnisse wurden die Signalanlage und der Bahnübergang von einem Gutachter der DB Netz AG für den Betrieb nicht freigegeben. Daher bleibt der Bahnübergang weiterhin bis zum 30.10.2020 gesperrt. Umbaumaßnahmen sind geplant, jedoch ist der Umfang bislang noch nicht bekannt.

Die Umleitung erfolgt weiterhin über die Oststraße und die Visbeker Straße. Die Umleitungsstrecken sind entsprechend ausgeschildert.