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Logo Goldenstedt FINAL Wir begrüßen Sie herzlich auf der Internetseite der Gemeinde Goldenstedt! 

Auf den nachfolgenden Seiten stellen wir Ihnen die Gemeinde sowie den Rat und die Verwaltung vor. Sollten Sie noch Fragen haben, wenden Sie sich bitte an die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Verwaltung. Sie werden Ihnen schnell und unbürokratisch weiterhelfen. 
Ihre Gemeinde Goldenstedt
 

blaue tonne
Nachdem sich die Abfuhrzeiten der Abfallwirtschaftsgesellschaft des Landkreises Vechta (AWV) für die Abfuhr der gelben Säcke in der Gemeinde Goldenstedt geändert haben, gab es vermehrt Nachfragen bezüglich der Abfuhrzeiten der blauen Altpapiertonne.

Die blauen Tonnen werden -wie in den vergangenen Jahren auch- alle vier Wochen durch die Firma Siemer, Vechta, abgeholt. Auch bei den Abfuhrzeiten gibt es keine Änderungen.

Erstmalig wird die blaue Tonne

  • in Gebiet 1 am Mittwoch, den 13.01.2021 und
  • in Gebiet 2 am Donnerstag, den 14.01.2021

abgefahren. Die sonstigen Abfuhrzeiten und Infos finden Sie unter folgendem Link:

https://www.siemer-vechta.de/images/abfuhrkalender/2021/Siemer-Abfuhrkalender-2021.pdf

Im Dezember 2020 wurden die „Guten Taten“ der Monate November und Dezember an zwei verdiente Preisträger vergeben. Letztmalig war das Sonntagsblatt/Die Rundschau als Partner der Aktion dabei, da die Wochenzeitung ihren Betrieb zum 20.12.2020 einstellte. Bürgermeister Alfred Kuhlmann sprach der Zeitung für die jahrelange Unterstützung und Berichterstattung großen Dank aus. Als neuer Partner wird das OM-Wochenblatt für den Landkreis Vechta das bestehende Ehrungs-Format übernehmen.

Gute Tat November 2020v.l.n.r.: Daniela Thias, Bastian Spille, Thomas Ellert, Bürgermeister Alfred Kuhlmann. Foto: Gebert-Fischer
„Gute Tat des Monats November“ für den Schützenverein Lutten

Der Schützenverein Lutten wurde auf Vorschlag von Bastian Spille (Vechta) mit der Auszeichnung „Gute Tat des Monats November“ für sein besonderes Engagement geehrt.

Bereits 2015 sammelte der Schützenverein Lutten zu Weihnachten Spielzeug für Flüchtlingskinder und sozial schwache Familien und verschenkte sie dann an diese. Zudem laden die Schützen seit über zehn Jahren jeden Monat erwachsene Menschen mit Beeinträchtigungen zu einem unterhaltsamen Abend ein. Neben der Einkaufshilfe für Risikogruppen im Zuge der Corona-Pandemie wurden im vergangenen Jahr auch 14 Torten für die Pflegerinnen und Pfleger des St. Marienhospitals in Vechta als Zeichen der Wertschätzung und des Dankes für deren engagierte Arbeit gebacken und überreicht. „Der Schützenverein Lutten ist immer sofort zur Stelle, wenn besondere Situationen besondere Hilfen und Taten erfordern“, erklärte Bürgermeister Alfred Kuhlmann in seiner Laudatio.

Als Dank für das besondere Engagement wurde dem Vorsitzenden des Schützenvereins Lutten, Herrn Thomas Ellert, vom Bürgermeister und Verwaltungsmitarbeiterin Daniela Thias neben einer Urkunde und dem Goldenstedter Becher auch ein Preisgeld in Höhe von 100 € überreicht.

 

 

 

Gute Tat Dezember 2020v.l.n.r.: Daniela Thias, Bürgermeister Alfred Kuhlmann, Dirk und Marion Muhle, Paul Wilke. Foto: Gebert-Fischer

„Gute Tat des Monats Dezember“ für Dirk Muhle

Der Natur- und Umweltschutz spielt in der Gemeinde Goldenstedt schon seit vielen Jahren eine große Rolle - auch bei der Vergabe der „Guten Tat des Monats Dezember“. Geehrt mit dieser Auszeichnung wurde Dirk Muhle aus Goldenstedt, der durch seine Pflanzaktionen aktiv und vorbildlich zum Umwelt-, Natur- und Klimaschutz beiträgt. Bei der letzten Pflanzaktion im November 2020 wurden dank seiner Initiative und mit tatkräftiger Unterstützung vieler Helfer 1.750 Bäume neu gepflanzt. Dabei kümmert sich Dirk Muhle bei jeder Aktion um die Finanzierung der Setzlinge, die Anwerbung neu zu bepflanzender Flächen und um die Aquirierung der zahlreichen Helferinnen und Helfer. Auch sorgt er für die Bewässerung der gepflanzten Bäume in den Sommermonaten.  „Dirk Muhle ist ein Garant für den Umwelt- und Naturschutz in der Gemeinde Goldenstedt“, hob Bürgermeister Alfred Kuhlmann das nachahmenswerte Engagement in seiner Dankesrede hervor und überreichte die Urkunde, das Preisgeld in Höhe von 100 € sowie einen Goldenstedter Becher.

Vorgeschlagen für die Ehrung wurde Dirk Muhle von der Goldenstedterin Renate Carrington. Begleitet wurde er zu der kleinen Feierstunde von seiner Frau Marion sowie von Paul Wilke aus Lohne.

2021


Liebe Mitbürgerinnen, liebe Mitbürger,

was war das für ein Jahr 2020! Das Corona-Virus hat seit dem Frühjahr unser öffentliches, privates und gesellschaftliches Leben maßgeblich mitgeprägt – und verändert. Häufig waren wir in den vergangenen Monaten von Covid-19 genervt oder in Sorge. Daher würden die meisten Menschen das Thema wohl am liebsten schnellstmöglich hinter sich lassen.

Trotzdem: Dieses Virus hat uns auch einiges gelehrt. Wie wertvoll Gesundheit ist. Oder wie eine Entschleunigung auch für Wohlbefinden sorgen kann. Und: Dass wir in einer wunderbaren Region und Gemeinde leben, wo noch ein großer Zusammenhalt in der Gesellschaft besteht.

Danke an alle Bürgerinnen und Bürger, die sich gekümmert, eingesetzt und engagiert haben, um uns allen auch in Corona-Zeiten ein erträgliches Leben zu ermöglichen. Durch die begonnene Impfung bestehen berechtigte Hoffnung und Zuversicht, dass Covid-19 in absehbarer Zeit wirksam eingegrenzt wird.

In diesem Sinne wünschen wir uns gemeinsam, dass sich im neuen Jahr wieder so etwas wie „Normalität“, wenn auch eine „andere Normalität“, einstellt und wir das nachholen können, was wir in 2020 durch die Corona-Krise versäumt und vermisst haben. Bleiben Sie im neuen Jahr weiterhin gelassen und verlieren Sie nicht ihren Humor! Bleiben Sie negativ, aber stets positiv gestimmt!

Fröhlicks Neijohr, glücksäg’ns Neijohr!

Alfred Kuhlmann
Bürgermeister

Pressefoto Freigabe Radweg HuntestraßeAn der offiziellen Freigabe des Geh- und Radweges an der Huntestraße nahmen teil (v.l.n.r.): Torsten Iven, Michael Wübbelmann, Hilde Essemüller, Cornelia Ostendorf, Bürgermeister Alfred Kuhlmann, Silke Essemüller, Erika Tangemann und Jens Hachmeier. Foto: Heino Muhle
„Ein großer Wunsch geht heute in Erfüllung: Die Fertigstellung des Geh- und Radweges entlang der Huntestraße an der L 342“, erklärte Bürgermeister Alfred Kuhlmann erfreut bei der offiziellen Freigabe am heutigen Dienstag (22.12.).

Aufgrund der Corona-Situation konnte die Einweihung nur im kleinsten Kreis stattfinden. Als Vertreter des Alten- und Pflegeheims „Haus St. Franziskus“ konnte der Bürgermeister Geschäftsführerin Cornelia Ostendorf von der St. Hedwig-Stiftung aus Vechta begrüßen. Weiterhin die Grundstückseigentümerinnen Hilde und Silke Essemüller sowie Erika Tangemann. Von der ausführenden Baufirma Wragge nahm Geschäftsführer Torsten Iven sowie von der Gemeinde Goldenstedt Allgemeiner Vertreter Michael Wübbelmann und Tiefbauingenieur Jens Hachmeier an der Feierstunde teil.

Nach Bauantragstellung im Juli 2020 bis zu Freigabe vergingen nur wenige Monate. Die Bauarbeiten an dem 300 m langen, 2,50 m breiten und 95.000 Euro teuren Geh- und Radweg verliefen „wie am Schnürchen“. „Mit der Fertigstellung des Weges besteht nunmehr eine direkte Anbindung des „Haus St. Franziskus“ an den Ort Goldenstedt, ohne dass eine Überquerung der L 342 erforderlich ist“, führte der Kuhlmann weiter aus.

Gemeinsam mit Cornelia Ostendorf richtete er seinen Dank an alle Beteiligten, besonders an die Grundstückseigentümerinnen. Mit dem Weihnachtswunsch „Möge der Geh- und Radweg auch genutzt werden, damit eine noch engere Bindung zwischen dem „Haus St. Franziskus“ und den Goldenstedter/-innen entsteht, z. B. für Besuche oder der Nutzung des Sinnengartens“ schloss der Bürgermeister seine Ansprache.

Mit der Durchschneidung des Bandes durch Frau Erika Tangemann, Hilde Essemüller und Bürgermeister Alfred Kuhlmann wurde der Weg offiziell seiner Bestimmung übergeben.

 

                               Bei der Übergabe des Friedenslichtes im Rathaus (v.l.n.r.): Christian Hüge, Michael Wübbelmann, Bürgermeister Alfred Kuhlmann und Mara Landwehr.
Weihnachtszeit ist die Zeit des Friedens. Passend hierzu hat die Deutsche Pfadfinderschaft St. Georg (DPSG) – Stamm St. Heinrich Ellenstedt – erstmals das Friedenslicht aus Bethlehem ins Rathaus Goldenstedt gebracht. „Wir freuen uns sehr, dass das Friedenslicht nunmehr auch an zentraler Stelle, nämlich im Rathaus, als Zeichen für Hoffnung und Frieden leuchtet“, so die Stammesvorstände Christian Hüge und Mara Landwehr.

Das Friedenslicht wird seit 1986 weltweit verteilt. Traditionell bringen es Pfadfinder am 3. Advent nach Deutschland. Der Pfadfinder-Stamm Vechta holt das Licht regelmäßig in Oldenburg ab, von Vechta gelangt es dann zu den Pfadfindern nach Ellenstedt. „Leider musste coronabedingt in diesem Jahr der gemeinsame Marsch zum Bahnhof in Oldenburg mit den Pfadfinder-Bannern abgesagt werden“, bedauerten die beiden Pfadfinder-Vorstände.

Bürgermeister Alfred Kuhlmann und allgemeiner Vertreter Michael Wübbelmann machten deutlich, dass der Auftrag für Frieden aktuell wichtiger denn je sei. Weltweit gebe es in 2020 etwa dreißig bewaffnete Konflikte und Kriege. „Daher hat das Licht als Botschaft des Friedens auch für die Menschen in der Gemeinde Goldenstedt eine besondere Bedeutung“, erklärte der Bürgermeister.

Das Friedenslicht steht am Samstag, 19. Dezember, in der Zeit von 14 bis 18 Uhr zum Abholen bei der Pfadfinderhütte in Ellenstedt bereit. Beim Empfang des Lichts ist das Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung erwünscht.

Pressefoto Spende VB HPWünschen mit einer finanziellen Aufmerksamkeit vielen Goldenstedtern ein frohes Weihnachtsfest – die Volksbankvorstände Dr. Martin Kühling (r.) und Herbert Hermes (l.) sowie Bürgermeister Alfred Kuhlmann und Fachbereichsleiterin Marianne Heyng
Weihnachtsvorfreude im Rathaus Goldenstedt: Die Volksbank Vechta spendet 5.000 Euro für einen guten Zweck in der Gemeinde. Diese erfreuliche Nachricht überbrachten kürzlich (08. Dezember) Dr. Martin Kühling und Herbert Hermes an Bürgermeister Alfred Kuhlmann und Fachbereichsleiterin für Soziales, Marianne Heyng. Die beiden Bankvorstände erklärten, dass sich die Volksbank Vechta in der weihnachtlichen Zeit traditionell verstärkt in den Dienst der guten Sache stelle. „Wir möchten – besonders in dieser herausfordernden Zeit – viele Menschen in der Gemeinde zu Weihnachten mit einer kleinen Aufmerksamkeit überraschen“, so Dr. Martin Kühling und Herbert Hermes.

Diese Überraschung werde gelingen, waren sich Bürgermeister und Fachbereichsleiterin einig. „Durch die Spende wird in diesen dunklen Tagen sicherlich ein Strahlen in die Gesichter vieler Menschen in der Gemeinde Goldenstedt gezaubert“, dankten Alfred Kuhlmann und Marianne Heyng der Volksbank Vechta für die Spende. Dabei würde die Spendensumme an möglichst viele Menschen in der Gemeinde verteilt – konkret an zweihundert Personen mit einer Summe von je 25 Euro.

Ein Anschreiben werde in Kürze an ausgewählte Bürgerinnen und Bürger übersandt. Dem Schreiben ist eine „GOLDcard“ über diesen Betrag beigefügt. „Somit wird durch die Aktion auch noch die heimische Wirtschaft unterstützt“, zeigte sich der Bürgermeister doppelt erfreut. Auch eine Übersicht der Geschäfte in Goldenstedt und Lutten, in denen die Einkaufsgutscheine eingelöst werden können, liegt dem Schreiben bei.

Baumpflanzaktion Arkeburger Wald u. HirtenkampBaumpflanzaktion Arkeburger Wald; Foto: Dirk Muhle
In den letzten Wochen war die Aktionsgruppe um den Baumpflanzer Dirk Muhle aus Varenesch wieder mit zwei Baumpflanzaktionen aktiv. Nach dem Motto „Ein Wald ist nicht genug" (sh. Artikel in der Fachzeitschrift „Unser Wald" 01/2019 vom SDW) wurden auf zwei Flächen 1.750 Bäume gesetzt. Die beiden Projekte, die einmal im Arkeburger Wald und zum anderen am Hirtenkamp in Varenesch umgesetzt wurden, fanden unter den notwendigen Corona-Hygiene- und Abstandsmaßnahmen statt.

Durch die letzten trockenen Sommer in den Jahren 2018 und 2019 und dem dadurch fortschreitendem Befall der Bäume mit Schädlingen (insbesondere des Borkenkäfers) kommt es im gesamten deutschen Wald zu erheblichen Schäden und Flächenrodungen. Aufgrund dieser erschreckenden Verhältnisse sieht Herr Muhle, der neben seiner Mitgliedschaft in der Schutzgemeinschaft Deutscher Wald (SDW) auch bei den Naturfreunden Goldenstedt e.V. aktiv ist, die Notwendigkeit, mit der Hilfe seiner Waldgenossen dem Sterben des Waldes etwas entgegen zu setzen.

Im Arkeburger Wald wurden deshalb -neben der Douglasie als Nadelbaum- auch Laubbäume wie Baumhasel, Rotbuche und Robinie eingepflanzt. Die Robinie gilt als gute Wahl für die kommenden trockenen Jahrzehnte und wurde deshalb auch als "Baum des Jahres 2020" ausgezeichnet. Die Baumpflanzaktion im Arkeburger Wald wurde zum größten Teil von der Volksbank Vechta sowie einigen privaten Investoren gesponsert.

Am Hirtenkamp wurde viel Wert auf Vielfältigkeit gelegt. Die Baumhasel und zusätzlich einige Walnussbäume kamen hier zum Einsatz. Robinien für die Insekten und Elsbeeren, schwedische Mehlbeeren (Oxelbeeren) und Vogelkirschen für die heimische Vogelwelt wurden ebenfalls gepflanzt. Für die finanzielle Umsetzung dieses anspruchsvollen Projektes sorgten die Herbert Strassburg Immobiliengesellschaft aus Goldenstedt, die Gemeinde Goldenstedt und viele private Spender.

Die Naturfreunde Goldenstedt e.V. planen weitere Aktionen: Im Februar beim Huntestadion Goldenstedt, beim Stadion des SV Fortuna Einen sowie Anfang März voraussichtlich auf dem Timpen in Lutten.

Frei nach dem Motto: "Wir kommen wieder, denn ein paar Wälder sind nicht genug..."

Pressefoto DJ Adolf FeldhausV.l.n.r.: Ludger Hüsing, Bürgermeister Alfred Kuhlmann, Jubilar Adolf Feldhaus, Marianne Heyng, Cornelia Feldhaus.
Adolf Feldhaus ist seit 25 Jahren bei der Gemeinde Goldenstedt als Klärwärter beschäftigt. Zu diesem besonderen Jubiläum gratulierten Bürgermeister Alfred Kuhlmann, Personalratsvorsitzende Marianne Heyng und Sachbearbeiter Ludger Hüsing dem Jubilar, der in Begleitung seiner Frau Cornelia ins Rathaus gekommen war, im Rahmen einer kleinen, coronakonformen Feierstunde.

In seiner Laudatio ließ der Bürgermeister den Lebensweg von Adolf Feldhaus Revue passieren und hob dabei die technisch nicht immer ganz leichte Situation auf der Kläranlage hervor. „Du hast die unabwägbaren Herausforderungen auf der Kläranlage Goldenstedt zu jeder Zeit mit Bravour gemeistert“, führte Kuhlmann aus.

Als gelernter Zentralheizungs- und Lüftungsbauer war Adolf Feldhaus zunächst als Angestellter der Firma Menzel bei der Kläranlage in Goldenstedt tätig. Er absolvierte dann 1994 den Klärwärter-Grundkurs in Hannover und wurde am 01.12.1995, als die Gemeinde Goldenstedt den Betrieb der Kläranlage wieder übernahm, als neuer Mitarbeiter von der Firma Menzel übernommen.

"Du bist von der Kläranlage gar nicht mehr wegzudenken und gehörst dort quasi zum Inventar", erklärte Personalratsvorsitzende Marianne Heyng und übermittelte stellvertretend die Glückwünsche aller Kolleginnen und Kollegen zum Dienstjubiläum. Bürgermeister Alfred Kuhlmann überreichte eine Urkunde an den Jubilar sowie einen Blumenstrauß an Ehefrau Cornelia, verbunden mit einem Dank für die große Unterstützung und das Verständnis für die Wochenenddienste und Einsätze am späten Abend in den vergangenen 25 Jahren.

Anpflanzung Blaseneschen Ellenstedt
Im Juni dieses Jahres erhielt die Gemeinde Goldenstedt die Genehmigung, zwei Bäume auf einer Fläche des Landkreises Vechta im Kreuzungsbereich der Hagebuttenstraße/Ellenstedter Straße anzupflanzen. Nun wurde das Vorhaben in die Tat umgesetzt und es wurden zwei 2,50 m große Blaseneschen durch die Mitarbeiter des Gemeindebauhofs gepflanzt.

Die Blüten der Frühsommergehölze sind leuchtend goldgelb und die fedrig verzweigten Blütenrispen können bis zu 35 cm lang werden. Somit werden sie begehrte Ausflugsziele für Bienen und andere Insekten sein. Die blasig aufgetriebenen Früchte erinnern an Lampions, daher ist die Blasenesche auch als Lampionbaum bekannt. Der Baum gilt als Klimagewinner, der gut mit Trocken- und Hitzeperioden umgehen kann. Die Blasenesche stammt zwar ursprünglich aus Ostasien, verdrängt aber keine heimischen Arten und leistet im städtischen Bereich ihren Beitrag zur Klimaverbesserung.

Ein großer Dank gilt der Heinz-Wieker-Stiftung aus Dötlingen, die die Pflanzaktion großzügig finanziell unterstützt hat. Zweck der Stiftung ist die Förderung des Umwelt- und Landschaftsschutzes, des Denkmalschutzes sowie der Einrichtungen der Jugend- und Altenpflege.

Foto: Dirk Muhle