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LOGO - Goldenstedt Wir begrüßen Sie herzlich auf der Internetseite der Gemeinde Goldenstedt! 

Auf den nachfolgenden Seiten stellen wir Ihnen die Gemeinde sowie den Rat und die Verwaltung vor. Sollten Sie noch Fragen haben, wenden Sie sich bitte an die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Verwaltung. Sie werden Ihnen schnell und unbürokratisch weiterhelfen. 
Ihre Gemeinde Goldenstedt
 

100 Gute Taten
Zusammenfassung aller "Guten Taten" von 2008 bis heute

Als im März diesen Jahres die 100. "Gute Tat" ausgezeichnet wurde, entstand die Idee, alle "Guten Taten" in einer Broschüre zusammen zu fassen. Jetzt ist die 52 Seiten umfassende Broschüre fertig und umfasst einen Zeitraum von 2008 bis heute.

Die kreisweite Aktion "Die gute Tat des Monats" wurde vom Goldenstedter Familienbündnis, der Gemeinde Goldenstedt sowie vom Sonntagsblatt/Rundschau am Mittwoch unter der Schirmherrschaft des Landrates ins Leben gerufen und rückt jeden Monat eine gute und nachahmenswerte Aktion ins Blickfeld der Öffentlichkeit. Die "Gute Tat" wird mit einer Urkunde sowie 100 Euro ausgezeichnet.

Die Broschüre "100 Gute Taten" berichtet von Initiativen und privaten Projekten, denen teils bewegende Schicksale zugrunde liegen. Neben der Vorstellung der einzelnen "Guten Taten des Monats und des Jahres" sowie den Grußworten von Bürgermeister Willibald Meyer und Landrat Herbert Winkel beinhaltet die Broschüre auch allgemeine Informationen zum Mehrgenerationenpark, zu Angeboten des Mehrgenerationenhauses sowie zu Informationen zum Goldenstedter Familienbündnis.

Allen Geehrten, die an den 100 Guten Taten beteilligt waren, wurde die Broschüre zugeschickt. Sie liegt darüber hinaus ab sofort im Rathaus der Gemeinde Goldenstedt, beim Landkreis Vechta sowie beim Sonntagsblatt und der "Rundschau am Mittwoch" in Vechta aus.

Juni 2017
Auszeichnung für Erhalt der Gefängnisgeschichte Vechtas

Im Museum der JVA für Frauen in Vechta können Interessierte alles über die Geschichte des Strafvollzugs in der Kreisstadt erfahren. Die umfangreiche Sammlung konnte dank des unermüdlichen Einsatzes von Friedrich Grüterich dort zusammen getragen werden. Schon seit vielen Jahren begleitet Friedrich Grüterich beruflich viele Projekte in der JVA und hat dabei stets alles in der JVA gesammelt, was andere wegwerfen wollten. Aus diesen gesammelten Objekten entstand ein Vollzugsmuseum, das Grüterich mit viel Sach- und Fachverstand einrichtete und seitdem pflegt und betreut.

Auch seit seiner Pensionierung im Jahr 2001 kümmert er sich in seiner Freizeit mindestens einmal wöchentlich um das Museum und erweitert regelmäßig die Sammlung. Dafür recherchiert er stundenlang im Staatsarchiv in Oldenburg, um die Geschichte der JVA vor allem den Jüngeren nahe zu bringen. "Ohne sein Engagement würden diese Erinnerungen verloren gehen. Sein Einsatz ist wirklich großartig und sucht seinesgleichen," lobt Petra Huckemeyer, stellvertretende Leiterin der JVA für Frauen. Sie hat Herrn Grüterich auch für die Gute Tat vorgeschlagen.

Für sein außerordentliches Engagement wurde Friedrich Güterich im Goldenstedter Rathaus von Bürgermeister Willibald Meyer und der Mehrgenerationenbeauftragten Waltraud Varelmann nun mit der "Guten Tat des Monats Juni" ausgezeichnet. Dazu erhielt er eine Urkunde, den Goldenstedter Becher und 100 Euro. Dieses Geld möchte der Geehrte an ein Kinderheim in Rumänien spenden - wieder eine gute Tat.

Das Museum sowie die alten Gräber und Katakomben im Keller der JVA können mit Gästeführerin Elisabeth Thölke besichtigt werden. Von dem Eintrittsgeld werden weitere Projekte finanziert.

 

LAG Arkeburg
LAG-Vorsitzender Tobias Gerdesmeyer, Anna und Heinz von Döllen, Bürgermeister Willibald Meyer und Patricia Bonney (ArL) besichtigen die Arkeburg.


Nachdem im Oktober vergangenen Jahres der Förderbescheid zur Rekonstruktion der Arkeburg überreicht wurde, ist das Projekt nun fertiggestellt.

Bei der Arkeburg handelt es sich um eine historische Wallanlage, bestehend aus zwei konzentrischen Ringwällen und einem angeschlossenem Flügelwall. Der äußere Ring hat einen Umfang von ca. 1.000 Metern. Aufgrund ihrer weiten Ausdehnung ist es die größte Anlage seiner Art im nordwestdeutschen Raum. Durch Bodenproben und weiterführende Untersuchungen stellte man fest, dass die Arkeburg um 760 nach Christus errichtet wurde und bis zu 10.000 Menschen in ihr beherbergt werden konnten.

Am Rande des Goldenstedter Moors wurde die Arkeburg seit 2016 samt dazugehöriger Wall- und Grabenanlage teilrekonstruiert. Ein 1,3 Kilometer langer Weg führt die Besucher durch das Gelände. Sechs Schautafeln vermitteln Informationen über die Geschichte der Arkeburg. Möglich wurde die Rekonstruktion durch Fördermitteln in Höhe von 55.000 Euro des Amtes für regionale Landesentwicklung (ArL), kommunale Kofinanzierungen in Höhe von 13.800 Euro und weitere Gelder aus der Von-Döllen-Stiftung.

Der Vorsitzende der Leader-Aktions-Gruppe (LAG) Tobias Gerdesmeyer lobte vor allem das Engagement der Eheleute von Döllen, die das Projekt initiierten. „Ein besseres erstes Leader-Projekt hätten wir uns nicht wünschen können“, so Gerdesmeyer. Die offizielle Eröffnung der Arkeburg findet nach den Sommerferien stand. Der Landkreis Vechta ist damit um eine weitere touristische Attraktion reicher.

Foto: Landkreis Vechta/Dorgelo

Auf Grund von erheblichen Sturmschäden in den Bereichen Einen, Altona und Ellenstedt weist die Gemeinde Goldenstedt darauf hin, dass folgende Straßen bis Samstag-Vormittag (08.07.2017) beidseitig gesperrt sind:
1.)    Einer Straße (K248) zwischen Colnrade und Ambergen (Ecke Einer Straße/Hauptstraße)
2.)    Maulwurfkämpe komplett (Wildeshauser Straße bis Altonaer Straße)
3.)    Altonaer Straße komplett
Die Anwohner werden gebeten, Ihre Häuser nicht zu verlassen, da durch lose Ästen in den Baumkronen Lebensgefahr besteht.
Zudem bitten die Einsatzkräfte die Bevölkerung, nicht mit PKW’s zu den Einsatzstellen zu fahren.

Willibald Meyer-2017Goldenstedt – Goldenstedts Bürgermeister Willibald Meyer wurde am Sonntag (02.07.) 70 Jahre. Er feierte im Haus im Moor mit den Mitgliedern des Gemeinderates und der Verwaltung sowie mit engsten Politik- und Vereinsgefährten am Samstag in das neue Jahrzehnt hinein. Am Sonntag wurde der runde Geburtstag im Kreise der Familie, Nachbarn und Freunde in seinem Garten in Lutten gefeiert.
Seit fast 50 Jahren ist Willibald Meyer politisch engagiert. 1970 begann seine steile JU-Karriere als Kreisvorsitzender in Vechta. In kürzester Zeit wurde er JU-Landesvorsitzender von Oldenburg und gleichzeitig stellvertretender Landesvorsitzender der JU-Niedersachsen.
1972 wurde er als „Benjamin“ in den Vechtaer Kreistag gewählt, dem er ununterbrochen bis 2005 – 10 Jahre davon als stellvertretender Landrat -  angehörte. Von 1986 war er gleichzeitig ehrenamtlicher Bürgermeister von Goldenstedt. Von 1974 bis 2005 war Meyer Lehrer am Gymnasium Antonianum in Vechta.
Als im Jahre 2005 auch in Goldenstedt der hauptamtliche Bürgermeister zu wählen war, ergriff Meyer die Chance und kandidierte erfolgreich für die CDU. 2011 wurde er für weitere acht Jahre wiedergewählt.
Willibald Meyer hat sich vor allem als äußerst engagierter Kommunalpolitiker über Goldenstedts Grenzen hinaus einen Namen gemacht. Er ist bekannt dafür, dass er bei vielen Themen „die Nase vorn“ hat und brisanten Fragen und Diskussionen nicht aus dem Wege geht.
Es ist daher kein Zufall, dass das einzige Mehrgenerationenhaus im Landkreis Vechta in Goldenstedt steht. Goldenstedt nahm auch mit der Errichtung eines Waldkindergartens und der Kinderkrippe Ammeri eine Vorreiterrolle ein.
Da ihm der Umwelt- und Naturschutz von Anfang an sehr am Herzen lag und das Haus im Moor mit seinem Namen eng verbunden ist, stört es Meyer nicht,  als „Grüner unter den Schwarzen“ bezeichnet zu werden. Auch der Ruf Goldenstedts als „Umweltgemeinde Nr. 1“ ist für ihn ein Kompliment.
In der Vereinsarbeit ist der Bürgermeister sehr aktiv. So ist er seit 26 Jahren Vorsitzender des Fördervereins Goldenstedter Moor e.V., seit 30 Jahren  Leiter der LEB Goldenstedt, seit 2005 Vorsitzender des Goldenstedter Familienbündnisses und seit 15 Jahren Vorsitzender des Gäste- und Touristikvereins (GuT).
Willibald Meyer ist zwar seit seiner Studienzeit Mitglied der CDU, aber alles andere als ein „strammer Parteisoldat“. Deshalb blieben ihm auch wohl höhere politische Ämter verwehrt. „Ich hätte in früheren Jahren gerne für den Landtag kandidiert. Aber in der Kreis-CDU war ich nicht mehrheitsfähig“, erklärte Meyer, der bis 2019 als Goldenstedts Bürgermeister noch viele Aufgaben vor sich hat. Danach will er sich wieder mehr Zeit für das Haus im Moor nehmen, wie er am Donnerstag bei der 25-Jahrfeier des NIZ in Arkeburg verlautbaren ließ.

Haus im Moor
Das Naturschutz- und Informationszentrum Goldenstedt „Haus im Moor“ kann in diesen Tagen auf eine 25jährige Erfolgsstory zurückblicken. Es wurde 1992 in Arkeburg in der Gemeinde Goldenstedt errichtet. Der Standort des NIZ liegt im Naturpark "Wildeshauser Geest", der naturräumlich gesehen zur Diepholzer Moorniederung gehört.

Erbauer und Träger des NIZ ist der Förderverein Goldenstedter Moor e.V., der am 13.04.1991 mit dem Ziel gegründet wurde, die Besucher des Goldenstedter Moores durch die Naturlandschaft fachgerecht zu führen. Der Standort des NIZ konnte nicht besser gewählt werden. Am Rande des Naturschutzgebietes gelegen, trägt es dazu bei, dass das Naturschutzgebiet selbst weitgehend von touristischen Störungen verschont bleibt.

Nach der Gründung des Fördervereins Goldenstedter Moor e.V. war sehr schnell die Idee zum Bau eines Informationsgebäudes geboren, in dem verschiedensten Besuchergruppen Umweltbildung und -erziehung am Beispiel „Moorschutz“ näher gebracht werden sollten. Zum Vorsitzenden des Vereins wurde der Goldenstedter Bürgermeister Willibald Meyer gewählt. Die umweltpädagogische Konzeption des NIZ wurde in Zusammenarbeit mit der Ländlichen Erwachsenenbildung (LEB) in Niedersachsen e.V. erarbeitet. Gefördert wurde das NIZ von Anfang an von der Deutschen Bundesstiftung Umwelt.

Im Goldenstedter Moor wurden in enger Zusammenarbeit mit der Staatlichen Moorverwaltung, den Goldenstedter Naturfreunden, den heimischen Torfwerksbesitzern und in Abstimmung mit der Naturschutzbehörde, erfolgsversprechende Renaturierungsversuche durchgeführt, wodurch sich wieder moortypische Pflanzen und Tiere angesiedelt haben.

Zum NIZ gehört als zentraler Baustein das 1992 fertig gestellte „Haus im Moor“, das sich - mit Pfählen im Mooruntergrund fest verankert - durch seine Holzbauweise und dem Gründach hervorragend in die Landschaft einfügt. Das Haus im Moor ist das eigentliche Herzstück des NIZ. Die Räumlichkeiten können für verschiedene Zwecke, z. B. Vorträge, Seminare, Ausstellungen genutzt werden. Mit einer eindrucksvollen Multivisions-Dia-Schau, die anlässlich des 25-jährigen Bestehens aktualisiert wird, kann man seinen Besuch im Moor mit den wunderbaren Bildern dieser einzigartigen Landschaft ergänzen.

Die Hauptattraktion des NIZ ist die Fahrt mit der Moorbahn durch die geheimnisvolle Moorlandschaft. Die Gäste werden von kompetenten Moorführern/-führerinnen zum Teil humorvoll in die Geheimnisse des Moores eingeführt. Der Moorerlebnispfad  führt durch eine ca. vier Hektar große Moorfläche. Informationstafeln mit farbigen Darstellungen und prägnanten Erläuterungen vermitteln den interessierten Besuchern ein grundlegendes Wissen über den Lebensraum Moor. In Zusammenarbeit mit dem Imkerverein Vechta wurde auf dem Moorerlebnispfad ein Bienenstand (1993) errichtet. Im Jahr 1996 kam ein 11 m hoher Aussichtsturm dazu, bekannt als „Moorbioskopion“. Im Erdgeschoss ist ein Umweltlabor eingerichtet. In der Mitte des Turms ist ein attraktiver Raum, in dem auch von der Gemeinde Goldenstedt Trauungen stattfinden.


Das NIZ ist ständig bestrebt, für die zahlreichen Besucher attraktiv zu bleiben. So konnte im Mai 1998 ein neues Bahnhofsgebäude eingeweiht werden. Dort befindet sich das Büro des NIZ und der Startpunkt für die Moorbahnfahrten.Mit EU-Mitteln wurde im Jahr 2004 der Moortunnel, ein „Museum unter der Erde“ errichtet, das unabsehbare Eindrücke in die Themenschwerpunkte „Moorarchäologie, Entstehung der Moore und vor allem das „Moor als geheimnisvolle, mystische und gruselige Landschaft“ präsentiert.

Seit 2014 wurde der Moorerlebnispfad um einen CO²-Pavillon ergänzt, der die aktuelle Klimadiskussion veranschaulicht. Anders als bei den bestehenden Stationen (Informationstafeln bzw. handlungsorientierte Einzel-Lernelemente) wurde hier ein separater Pavillon zu dem Themenfeld "Moor als CO-Speicher" mit mehreren speziellen Informationstafeln und einem interaktiven Element errichtet. Um auch sehbehinderten Menschen gerecht zu werden, wurde auf dem handlungsorientierten Element eine Zusammenfassung der entsprechenden Inhalte in Braille-Schrift angebracht.

Wer sich nach Wanderungen, Exkursionen und Moorbahnfahrten ausruhen und stärken will, kann im Haus im Moor noch Spezialitäten, die der Moorbauern-Küche entstammen, genießen: Buchweizenpfannekuchen mit Preiselbeeren und Schwarzbrot oder Buchweizentorte mit  Kaffee und Kuchen.

Am Donnerstag, den 29.06.2017 wird in einer kleinen Feierstunde das 25jährige Jubiläum des NIZ mit Gästen und Förderern im Haus im Moor gefeiert. Am darauffolgenden Sonntag, den 02.07. 2017 findet ein "Tag der offenen Tür" statt. Dort kann jeder Besucher die Entwicklung des NIZ in Form einer Ausstellung nachvollziehen und sich von der Einzigartigkeit dieses Ausflugszieles überzeugen.

 

 

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Auszeichnung für Verbesserung des Schulessens durch Verbraucherzentrale

Als eine von 23 Schulen aus Niedersachsen wurde die Don-Bosco-Schule aus Lutten für die Verbesserung ihres Schulessens von der Verbraucherzentrale ausgezeichnet. Bei einem Festakt in Osnabrück erhielt die Don-Bosco-Schule im Rahmen der Aktion "Schule auf EssKurs" den dritten Stern für ihre abwechslungsreiche und gesunde Mittagsverpflegung. 

Heidrun Klaus, Ernährungsberaterin der Verbraucherzentrale, die die Don-Bosco-Schule auf ihrem Weg fachlich begleitet hat, gratulierte dem couragierten Mensateam der Schule und unterstrich deren beachtliches Engagement: "Die Schule hat wieder spannende Akzente gesetzt. So wurden in den jüngsten beiden Themenwochen echtes "Fischer-Feeling" und internationales Flair in die Mensa gezaubert. Für Abwechslung sorgten neben neuen Gerichten die vielen dekorativen und informativen Hingucker in der Mensa. Neue Geschmackserlebnisse bieten die verschiedenen frischen Kräuter, die zum Würzen bereit stehen und bei den Schülern gut ankommen. Sehr gut bewährt hat sich der Wasserspender in der Mensa, der jetzt verstärkt für die Zwischenverpflegung in den Klassen genutzt wird."

Zur Prämierung überbrachte Prof. Dr. Dr. Michael Kühne Grußworte aus dem Niedersächsischen Ministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz. 

Zirkus
Kinder werden zu Artisten

Gemeinsamer Auftritt mit internationalen Gästen aus dem Kongo

Warst Du schon mal ein echter Zirkuskünstler oder bist als Artistin in der Manege aufgetreten? Möchtest du jonglieren lernen, Pyramiden bauen oder auf einer Laufkugel balancieren? Im Goldenstedter Sommerzirkus vom 24. – 28. 07. 2017 vom Zirkus Barbarella aus Barnstorf kannst du genau das ausprobieren. Diesmal fährt der Zirkus mit seinem Zelt und vielen bunten Wagen an den Hartensbergsee nach Goldenstedt. Der GuT Goldenstedt und der Zirkus Barbarella laden Kinder aus Goldenstedt und Umgebung zu drei Workshop-Tagen und einer Aufführung ein.

Gemeinsam mit den Jugendlichen des Zirkus Barbarella werden tolle Kunststücke auf dem Hochseil und am Boden gelernt. Außerdem wird eine gemeinsame Zirkusvorführung vobereitet. Deswegen solltest du bei allen drei Workshopangeboten dabei sein. Sie sind am Montag 24.7., am Mittwoch 26.7. und am Freitag 28.7. jeweils von 10.00 bis 13.00 Uhr. Teilnehmen können bis zu 30 Kinder von 6 bis 12 Jahren. Die Teilnahmegebühr für alle drei Tage beträgt 20,00 Euro und ist am ersten Tag bar zu zahlen. Treffpunkt ist am Montag am Pavillon am Hartensbergsee (Tiefer Weg 20, Goldenstedt), du wirst uns an unseren bunten Wagen und am Zelt erkennen. Damit du dich richtig bewegen kannst, bring bitte Sportkleidung und Turnschuhe mit.

Wer mag, kann das Gelernte zum Abschluss am Freitag um 17.00 bei der Aufführung im Amphitheater am See vorstellen. Dort ist nämlich eine große Abschluss-Aufführung der afrikanischen Zirkusgruppe Mutoto Chaud aus dem Kongo geplant. Der Eintritt ist frei, es wird allerdings nach der Vorstellung für das Schulprojekt der Mutotos gesammelt. Es ist ein Straßenkinderprojekt in der Stadt Lubumbashi im südlichen Kongo.

Die Anmeldungen für den Workshop bitte per Post an den Zirkus Barbarella, Bahnhofstraße 16, 49406 Barnstorf, telefonisch (Elena Malinowski) 05442 - 804511 und 991036 oder am besten per Mail an sprachcamps@vnb.de. Da nur 30 Kinder teilnehmen können, empfiehlt sich also ein baldige Anmeldung.

 

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Der Bunte Nachmittag der Gemeinde Goldenstedt für die 80-Jährigen erfreut sich großer Beliebtheit. Auch am Mittwoch vergangener Woche (14.06.) begann er mit einer Rundfahrt durch die Gemeinde.

Bürgermeister Willibald Meyer und seine Stellvertreter Elisabeth Wübbeler, Alfred Kuhlmann und Otto Themann erläuterten während der Fahrt die aktuelle Entwicklung der Gemeinde. Auf großes Interesse stießen die Ausführungen zur Neugestaltung der Ortsdurchfahrt, zum Bau des evangelischen Kindergartens beim Harmann-Wessel-Haus, zur Erweiterung der Kinderkrippe Ammeri und zur Sporthalle in Lutten. Die Senioren zeigten sich von der Wohnentwicklung in allen Ortsteilen und vor allem von den Projekten „Bredemeyers Hof“ und „Arkeburg“ sehr angetan.

Während der anschließenden Kaffeetafel im Bürgersaal erfreuten sich die Geburtstagsjubilare an plattdeutschen Dönkes und Geschichten von Gregor Sieveke und an dem gemeinschaftlichen Singen mit Elke und Franz Jagla.

Bürgermeister Willibald Meyer lobte die gute Beteiligung und dankte seinen Stellvertretern sowie Ratsmitglied Martin Meyer für die aktive Unterstützung des Bunten Nachmittags, den alle Einwohner Goldenstedts geschenkt bekommen, die ihren 80. Geburtstag feiern. Dazu dürfen die Jubilare außerdem den Ehepartner bzw. eine andere Begleitperson mitbringen.

 

Mannschaftsfoto Goldenstedt
20 Mannschaften kämpften im Huntestadion um den Titel

Bei schönstem Wetter fand am 10.06.2017 die Niedersachsenmeisterschaft der Ü-60-Fußballer im Huntestadion in Goldenstedt statt. Begrüßt wurden die teilnehmenden 20 Mannschaften von Bürgermeister Willibald Meyer. Gastgeber TuS Frisia Goldenstedt belegte am Ende einen guten fünften Platz. So lautete dann auch das Fazit von Frisia-Teamsprecher Josef Hülsmann: "Es war eine rundum gelungene Veranstaltung. Es war zwar viel Arbeit, aber alle waren nachher zufrieden. Es gab auch im Anschluss noch viele positive Rückmeldungen im Internet." Besonders freute sich Hülsmann über die Fairness der Teilnehmer während der Spiele.

Niedersachsenmeister wurde verdientermaßen der TuS Engter nach einem 2:1-Endspielsieg gegen den TuS Seershausen-Ohof. Vor zwei Jahren fand die Ü-60-Niedersachsenmeisterschaft in Engter statt und Goldenstedt wurde Sieger - dieses Mal also umgekehrte Verhältnisse. Viele Zuschauer fanden den Weg ins Huntestadion und lobten den hervorragenden Zustand der Platzanlage sowie die vorgenommenen baulichen Maßnahmen. 

Beim gemütlichen Beisammensein abends im Festzelt wurde dann mit allen Teilnehmern auf das gelungene Turnier angestoßen und die perfekte Organisation gelobt. Da kein Eintritt erhoben wurde, fand eine spontane Sammlung statt, bei der 420 Euro zusammenkamen. Dieser Betrag wird nun an caritative Einrichtungen gespendet.

Josef Hülsmann sprach allen freiwilligen Helfern seinen großen Dank aus. Rund 35 Personen aus dem Fußballvorstand, der Jugendabteilung, der 2. Herrenmannschaft und aus der Schiedsrichtergilde trugen zum reibungslosen Ablauf der Meisterschaft bei. Ein besonderer Dank galt insbesondere den Frauen der Goldenstedter Ü-60-Spieler, die von morgens bis abends die Versorgung übernommen hatten.

Friedel Gehrke, Altherrenobmann beim NFB zeichnete bei der Siegerehrung als besten Torwart Wolfgang Knauft (TuS Seershausen-Ohof), als Torschützenkönig mit zehn Toren Joachim Brandes (ebenfalls TuS Seershausen-Ohof) und als ältesten Teilnehmer Hans Krämer (Hannover 96) aus. Frank Stolle (TuS Frisia Goldenstedt) erhielt aus den Händen von DFB-Vize Eugen Gehlenborg und Hermann Wilkens (NFV) eine Ehrung für langjährige Verdienste und wurde unter dem großen Beifall der gesamten Spieler in den "Club 100" des DFB aufgenommen.

 

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Dienstag, 18. Juli 2017
00:00
Deutsch-französischer Schüleraustausch
Freitag, 21. Juli 2017
00:00
Einer Sportfest
Sonntag, 23. Juli 2017
00:00
Zeltlager am Hartensbergsee mit der Theater- und Akrobatikgruppe "Mutoto Chaud"
Dienstag, 18. Juli 2017
00:00
Deutsch-französischer Schüleraustausch
Montag, 24. Juli 2017
00:00
Naturerlebniscamp für Kinder auf dem Olandhof
Sonntag, 23. Juli 2017
00:00
Zeltlager am Hartensbergsee mit der Theater- und Akrobatikgruppe "Mutoto Chaud"
Montag, 24. Juli 2017
09:30 - 11:00
Laptop-Treff im Mehrgenerationenhaus
Montag, 24. Juli 2017
10:00 - 11:00
Generationenübergreifendes Musikprojekt
Montag, 24. Juli 2017
16:00 - 20:00
Blutspende in Goldenstedt
Montag, 24. Juli 2017
20:00 - 21:30
Sprachkurs