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LOGO - Goldenstedt Wir begrüßen Sie herzlich auf der Internetseite der Gemeinde Goldenstedt! 

Auf den nachfolgenden Seiten stellen wir Ihnen die Gemeinde sowie den Rat und die Verwaltung vor. Sollten Sie noch Fragen haben, wenden Sie sich bitte an die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Verwaltung. Sie werden Ihnen schnell und unbürokratisch weiterhelfen. 
Ihre Gemeinde Goldenstedt
 

Goldenstedts Bürgermeister Willibald Meyer (dritter von links)) feiert im Kreise seiner ehemaligen Kollegen Hans-Georg Knappik (Damme), Hans Lehmann (Bakum), Heiner Thölke (Visbek) und Heinrich Moormann (Dinklage) sein zehnjähriges Dienstjubiläum.Aktuelle Amtszeit endet 2019

In einer kleinen Feierstunde mit den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Gemeinde Goldenstedt, den Ratsmitgliedern sowie einigen anderen Weggefährten beging Goldenstedts Bürgermeister Willibald Meyer am Montag (2. Februar) sein zehnjähriges Dienstjubiläum als hauptamtlicher Bürgermeister. Meyer, der zuvor bereits seit 1986 ehrenamtlicher Bürgermeister war, wurde am 15. Januar 2005 zum ersten hauptamtlichen Bürgermeister Goldenstedts gewählt.

Mit der Wiederwahl am 11. September 2011 begann Meyers zweite Amtsperiode. Neben dem Allgemeinen Vertreter des Bürgermeisters, Michael Wübbelmann und dem Ratsvorsitzenden Rudolf Aumann zollte auch der ehemalige Dinklager Bürgermeister und langjährige Weggefährte Meyers, Heinrich Moormann, dem Jubilar in einer humorvollen Ansprache seinen Dank und seine Anerkennung für Meyers bisher geleistete Arbeit für die Gemeinde Goldenstedt.

Meyer selbst bedankte sich in seiner kurzen Rede für die wohltuenden Komplimente der Redner über Goldenstedts bürgerfreundliche Kommunalpolitik, die er umgehend an alle seine Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter weitergab. „Ohne das freundliche Miteinander aller Kolleginnen und Kollegen und ohne die gute Zusammenarbeit von Rat und Verwaltung wären wir sicherlich nicht so erfolgreich. Unsere praktizierte und in der Bevölkerung anerkannte Politik der offenen Rathaustür wäre sonst gar nicht möglich“, so Bürgermeister Meyer, der bis 2019 gewählt ist. Dann kann er nicht wieder kandidieren, da er die Altersgrenze für Wahlbeamte überschritten hat.

Flüchtlinge helfen beim Aufbau des JugendzentrumsBürgermeister Willibald Meyer lobt Jugendparlament-Initiative

In der Gemeinde Goldenstedt sind Flüchtlinge willkommen und gut integriert. Das zeigte sich jetzt auch bei einer Aktion des Jugendparlamentes. Zwölf Flüchtlinge, die in Goldenstedt leben, halfen dabei, einen neuen Jugendtreff aufzubauen.
Die Gemeinde Goldenstedt hat ein kleines rotes Backsteingebäude angemietet. Die ehemalige Werkstatt soll als Jugendtreff dienen. Bei einem ersten Arbeitseinsatz haben Jugendliche und Erwachsene die Wände angestrichen. Demnächst sollen Möbel aufgestellt werden. Auch das soll in Gemeinschaftsaktion erfolgen.

Bürgermeister Willibald Meyer ist von dem sozial-caritativen Engagement der Jugendlichen sehr angetan und nannte die Initiative des Jugendparlaments vorbildlich. „Das sind Signale, die auf ein gutes Miteinander in unserer Gemeinde schließen lassen“, erklärte Meyer.

Kooperationsprojekt aus dem Jahr 2009: Marienschüler und ihre polnischen Partnerschüler verbessern gemeinsam mit dem Tückerverein, den Naturfreunden und der Hunte-Wasseracht die Laichbedingungen für Lachse im Mühlenbach. (Foto: Marienschule)Es ist vieles erreicht worden, aber es bleibt auch viel zu tun

Die Bürgerinnen und Bürger der Gemeinde Goldenstedt setzen sich auf vielfältige Weise für den Naturschutz ein. Zahlreiche Projekte wie der Schutz des Goldenstedter Moores, die Renaturierung von Gewässern oder das Pflanzen eines ganzen Schulwaldes zeigen, wie viel gelingen kann, wenn man sich auf gemeinsame Ziele besinnt, anstatt Differenzen zu betonen. Naturschutzvereine, Jäger, Angler, Heimatverein, LEB und Schulen: Sie alle ziehen in Goldenstedt an einem Strang.

Bereits 1989 gab es in Goldenstedt eine erste Umweltwoche. Dieses Jubiläum ist nun Anlass für die Biologische Schutzgemeinschaft Hunte Weser-Ems (BSH), gemeinsam mit allen Akteuren Bilanz zu ziehen. Was wurde geschafft? Welche Probleme warten nach wie vor auf eine Lösung?

Für den 20. Februar lädt die BSH deshalb gemeinsam mit der Gemeinde in den Bürgersaal des Goldenstedter Rathauses ein. Ab 19.30 Uhr stellen die Vereine und Verbände ihre Projekte vor, um im Abschluss einen Ausblick in die Zukunft zu wagen. Hier soll vor allem auch die Jugend zu Wort kommen. Denn bei allem Erfolg, für die junge Generation bleibt genug zu tun.

Besseres Image angestrebt20150119 LEADER Bewerbung

Die zehn Städte und Gemeinden im Kreis Vechta sowie der Landkreis bewerben sich gemeinsam um Aufnahme in das EU-Förderprogramm LEADER. Am Montag (19. Januar) haben die zehn Bürgermeister und Landrat Herbert Winkel ihre Bewerbung beim Landesbeauftragten für regionale Landesentwicklung Weser-Ems, Franz-Josef Sickelmann, in Oldenburg eingereicht. Sollte die Jury des Landes Niedersachsen dem Antrag der Kommunen im Kreis Vechta stattgeben, stehen bis zum Jahr 2020 rund 2,4 Millionen Euro Fördergelder für verschiedene öffentliche und private Projekte zur Verfügung.

Grundlage für die Bewerbung um Mittel aus dem EU-Fördertopf ist ein Regionales Entwicklungskonzept (REK). Das haben die Kommunen im Kreis Vechta in den vergangenen sechs Monaten mit einer starken Bürgerbeteiligung ausgearbeitet. In Workshops und öffentlichen Foren unter Beteiligung von Interessensverbänden, Wirtschaftsvertretern und Bürgern legten die Kommunen im REK drei Handlungsfelder fest. So stehen die Themen Demographie und Soziales, Umwelt- und Ressourcenschutz sowie die regionale Wirtschaftsentwicklung im Mittelpunkt der Bewerbung.

Moderiert und ausgearbeitet wurde das Konzept von der Niedersächsischen Landgesellschaft (NLG) mit Sitz in Osnabrück. Die Kommunen möchten vor allem das Image der Region rund um Vechta verbessern. „Wird in den Handlungsfelder erfolgreich gearbeitet, führt dies zwangsläufig zu einem Imagegewinn“, erklärte Hennig Spenthoff von der NLG.

Erfahrung in der Zusammenarbeit bei der Umsetzung von geförderten Projekten haben die Kommunen im Kreis Vechta bereits in der vergangenen Förderperiode gesammelt. Dort mündeten zwei Integrierte ländliche Entwicklungskonzepte (ILEK) – eines für den Nord-, eines für den Südkreis – in einem gemeinsamen Regionalmanagement (REM).

Mit Mitteln aus dem EU-Förderprogramm „Integrierte Ländliche Entwicklung“ (ILE) wurde unter anderem das Nahverkehrssystem Moobil+ auf den Weg gebracht. Und das fand am Montag lobende Worte vom Landesbeauftragten Sickelmann: „Moobil+ hat Leuchtturmwirkung für andere Regionen in Niedersachsen.“

Eine Aufnahme in das ILE-Programm kann es für die Kommunen aus dem Kreis Vechta auch in der nächsten Förderperiode geben für den Fall, dass die LEADER-Bewerbung nicht erfolgreich ist.

Die Chancen auf Förderung stehen dabei aber für die Region Vechta nicht schlecht. Insgesamt sollen 40 LEADER- und 25 ILE-Förderungen in Niedersachsen vergeben werden. 23 Regionen haben sich um LEADER, 14 um ILE und 28 für beide Programme beworben. Welche Region sich letztlich über eine Förderung freuen darf, steht im Mai fest.

Sollte die Bewerbung um LEADER erfolgreich sein, werden die Kommunen ein Regionalmanagement auf den Weg bringen. In der Lenkungsgruppe, die über die Projekte berät, bilden die Vertreter der elf beteiligten Kommunen die eine Hälfte; die andere Hälfte stellen ehrenamtliche Vertreter aus den Bereichen Soziales, Kultur und Wirtschaft.

Die Hauptverwaltungsbeamten der Kommunen im Kreis Vechta übergeben das Regionale Entwicklungskonzept als Bewerbung für das LEADER-Programm an das Amt für regionale Landesentwicklung in Oldenburg.

Von links: Helmut Gels (Bürgermeister Vechta), Frank Bittner (Dinklage), Henning Spenthoff (NLG), Patricia Bonney (Amt für regionale Landentwicklung Weser-Ems; ArL), Dr. Wolfgang Krug (Holdorf), Tobias Averbeck (Bakum), Willibald Meyer (Goldenstedt), Carsten Fischer (ArL), Landrat Herbert Winkel, Manuela Honkomp (Steinfeld), Ansgar Brockmann (Neuenkirchen-Vörden), Gerd Muhle (Damme), Franz-Josef Sickelmann (Landesbeauftragten für regionale Landesentwicklung Weser-Ems), Tobias Gerdesmeyer (Lohne), Gerd Meyer (Visbek) und Norbert Wencker (ArL). Foto: Christian Tombrägel, Stadt Lohne

BdV Trachtenstube2015 01Kinderkrippe und Vertriebene teilen sich ein Gebäude

IchDie Kinderkrippe Ammeri platzt aus allen Nähten. Als Notlösung musste schon ein mobiler Raum eingerichtet werden. Nun allerdings steht einer Erweiterung nichts mehr im Wege. Die Gemeinde Goldenstedt hat eine Einigung mit dem Bund der Vertriebenen (BdV) erreicht. Der BdV unterhält in der alten Amberger Schule die Ostdeutschen Heimat- und Trachtenstuben.

Der BdV gibt die Trachtenstube und einen Teil der Küche ab und stimmt der Errichtung eines Neubaus für zwei Krippengruppen auf der Grünfläche zu. Auch mit der Versetzung des Vertriebenen-Mahnmals an einen anderen zentralen Standort ist der BdV einverstanden.

Bürgermeister Willibald Meyer freut sich über den Kompromiss, der durch Vermittlung des niedersächsischen BdV-Landesvorsitzenden Oliver Dix aus Hannover zustande gekommen ist. Die Gemeindeverwaltung wird möglichst bald den Gremien des Rates eine neue Vereinbarung mit dem BdV zur Beschlussfassung vorlegen. Meyer rechnet mit großer Zustimmung, da die Nachfrage nach Krippenplätzen in Goldenstedt nach wie vor groß ist. „Es ist Eile geboten“, meint der Bürgermeister.

 

Verleihung FörderpreisSechs Personen ausgezeichnet

Für ihr Engagement hat die Gemeinde Goldenstedt beim Neujahrsempfang fünf Personen mit dem Förderpreis der Gemeinde geehrt. Margarethe Röderstein hat jahrelang im Pfarrgemeinderat der Kirchengemeinde St. Gorgonius mitgearbeitet, engagiert sich ehrenamtlich im Pflegeheim St. Franziskus-Haus und übernahm hier den Kapellendienst, als die letzte in Goldenstedt verbliebene Liebfrauen-Schwester Amaltrud ins Mutterhaus ihres Ordens abberufen wurde.

Außerdem zeichnete die Gemeinde Heinz Arkenau aus. Dieser ist seit 40 Jahren im Lutter Schützenverein aktiv, war viele Jahre im Vorstand und federführend beim Bau des Vereinsheims der Schützen und des TuS Lutten im Einsatz. Außerdem half er dem Malteser-Hilfsdienst beim Aufbau eines Krankenhauses in Litauen.

Der dritte Förderpreisträger ist August Westermann als langjähriger Vorsitzender des Goldenstedter Hegerings und Leiter der Bläsergruppe. Er wurde für seinen unermüdlichen Einsatz für die Jägerschaft und sein Engagement für den Umweltschutz ausgezeichnet.

Verleihung JugendförderpreisEine weitere Auszeichnung geht an den Fußballer Markus Kühling, der seit seinem Eintritt in den Verein mit neun Jahren im Jahr 1978 für den TuS Lutten im Einsatz ist. Seit 2002 ist er im Vorstand, seit 2010 auch für die Jugendarbeit verantwortlich.

Auf der Liste der Preisträger steht auch Winfried Rötepohl-Bahlmann. Er setze sich besonders für die Heimatpflege in Goldenstedt ein, sei aktiver Autor von Büchern über die Heimatgeschichte und engagiere sich seit Jahren ehrenamtlich für die Förderung der Kultur in der Gemeinde, erklärte Ratsvorsitzender Rudolf Aumann als Laudator.

Jugendpreis für Simon Gelhaus

Beim Jugendförderpreises gab es in diesem Jahr nur einen Preisträger. Auf Vorschlag des Jugendparlaments wurde Simon Gelhaus wegen seines vielfältigen ehrenamtlichen Engagements ausgezeichnet. Das frühere Mitglied des Jugendparlaments ist als Obergruppenleiter bei den Messdienern und als Schiedsrichter beim TuS Frisia Goldenstedt aktiv. Außerdem beteiligt sich der 19-Jährige seit Jahren am Jugend- und Familienaustausch mit den französischen Partnergemeinden Goldenstedts.

Willibald Meyer (3.v.l.) und Waltraud Varelmann (r.) gratulierten (v.l.) Heribert Sieveke, Manfred Hermes, Josef Ording, Erika Varnhorn, Gerd Sadowski, Franz Uhlhorn, Klemens Varnhorn, Paul Dammann und Franz Kröger. Franz Holzenkamp (2.v.r.) hatte die Gruppe vorgeschlagen."Gute Tat des Monats" im Dezember 2014

Die Krippe in der St.-Jacobus-Kirche ist für viele Lutter fester Bestandteil des Weihnachtsfestes. Dafür verantwortlich ist eine Gruppe, die seit über 50 Jahren die Krippe in der Kirche liebevoll dekoriert und die 30 geschnitzten, 40 Zentimeter großen Holzfiguren aufstellt. Für dieses Engagement hat das Goldenstedter Familienbündnis jetzt die Gruppe für die „Gute Tat des Monats“ ausgezeichnet.

Das dienstälteste Mitglied der Gruppe ist Gerd Sadowski, der seit einem halben Jahrundert aktiv im Krippenteam mitwirkt.

Um für ihren Einsatz die Auszeichnung „Gute Tat“ des Monats Dezember entgegenzunehmen, kamen am vergangenen Donnerstag (08. Januar) alle neun Mitglieder im Bürgersaal der Gemeinde Goldenstedt. Waltraud Varelmann vom Goldenstedter Familienbündnis und Bürgermeister Willibald Meyer überreichten den acht Männern sowie einer Frau die entsprechende Urkunde und einen Scheck über 100 Euro. Das Preisgeld wollen die Geehrten an den Heimatverein in Lutten weitergeben, der es zur Instandhaltung der Krippe einsetzen soll.

In Anwesenheit der Gemeindespitze und des Ersten Kreisrates trägt sich der Festredner des Neujahrsempfangs, Hans Höffmann, in das Goldene Buch der Gemeinde Goldenstedt ein. V.l.n.r.: Stv. Bürgermeisterin Elisabeth Wübbeler, stv. Bürgermeister Hubert Thomann, Erster Kreisrat Hartmut Heinen, Bürgermeister Willibald Meyer, Ratsvorsitzender Rudolf Aumann, stv. Bürgermeister Alfred Kuhlmann.Flüchtlinge herzlich willkommen – Dank an Ehrenamtliche

Der diesjährige Neujahrsempfang der Gemeinde Goldenstedt stand ganz im Zeichen der Flucht aus Kriegsgebieten. Unter den 400 Gästen waren auch 20 Flüchtlinge, die in Goldenstedt ihr neues Zuhause gefunden haben.

Schon zu Beginn seiner Begrüßungsansprache verwies Bürgermeister Willibald Meyer auf die bewaffneten Konflikte in Osteuropa und im Nahen Osten sowie auf die Ebola-Epidemie in Afrika. Durch diese Ereignisse sei das Flüchtlingselend überall in der Welt rapide angestiegen. Dennoch forderte er die Gäste auf, mit „Optimismus und Gottvertrauen“ in das neue Jahr zu starten.

Unter den Gästen begrüßte der Bürgermeister ganz besonders die Neubürger der Gemeinde, „die wegen Krieg, Elend und Not ihre eigene Heimat verlassen mussten und Frieden und Sicherheit bei uns suchen“. Am Beispiel der syrischen Flüchtlinge wurde mit Hilfe einer Diashow der lange und lebensgefährliche Weg zu Fuß durch die libysche Wüste und mit überfüllten Schiffen durch das Mittelmeer nach Europa nachgezeichnet.

Die schockierenden Fotos belegen, dass der seit vier Jahren tobende Bürgerkrieg in Syrien dramatische Folgen für die Zivilbevölkerung im Land hat. Vor allem die Kinder und Jugendlichen leiden besonders an den direkten Folgen des Krieges.

Bürgermeister Meyer stellte eine große Hilfsbereitschaft in Goldenstedt fest. Er dankte den zahlreichen Helferinnen und Helfern für ihr Engagement, ohne das die Gemeinde weniger lebens- und liebenswert sei. Ausdrücklich betonte er, dass angesichts des demographischen Wandels das Motto nicht lauten dürfe: „Das Boot ist voll.“ Vielmehr heiße die Losung: „Wir helfen alle mit!“

Auch der Festredner des Abends, der Vechtaer Reiseunternehmer Hans Höffmann, widmete weite Teile seiner Ansprache den Flüchtlingen. Er appellierte an die deutsche Bevölkerung, die Heimatlosen mit offenen Armen aufzunehmen. „Jeder Mensch braucht eine Heimat, wo er sich ganz wohl fühlen kann.“ Der Redner, der nach eigenen Angaben die meiste Zeit des Jahres in der weiten Welt unterwegs ist, lehnte jede Form von Fremdenangst und Fremdenfeindlichkeit ab und zeigte für die Pegida-Demonstrationen kein Verständnis. Stattdessen lobte er die Gemeinde Goldenstedt, die in der Gastfreundschaft gegenüber den Flüchtlingen mit gutem Beispiel vorangehe.

Unter den Ehrengästen konnte Bürgermeister Willibald Meyer die gebürtige Goldenstedterin, MdL Renate Geuter aus Friesoythe, den neuen Ersten Kreisrat des Landkreises Vechta, Hartmut Heinen, sowie eine Reihe von amtierenden und ehemaligen Bürgermeisterkollegen begrüßen. Als Vertreter der Kirchen hieß er Pfarrerin Elke Koopmann und Pater Boby Pallickamalil herzlich willkommen. Viel Beachtung fand bei den Gästen die amtierende Erdbeerkönigin Johanna Reker aus Goldenstedt.

Den musikalischen Rahmen gestaltete die Bremer Musical-Company mit der Sängerin Sara Dähn und dem Pianisten Thomas Blaeschke, die das Publikum mit mehreren Musicalhits begeisterten.

2014 Bürgermeister Willibald Meyer -Dank an den Landkreis – Sorge um die Flüchtlingspolitik

Bürgermeister Willibald Meyer ist zufrieden mit dem vergangenen Jahr. So schaut er mit einigem Stolz auf die erheblichen Investitionen im Bereich der Schulen und Kindergärten. Als größtes Projekt verweist er hier auf die Fertigstellung der Maßnahme „Umbau und Erweiterung der Don-Bosco-Schule in Lutten mit einer Mensa“.  Nach rund 14 Monaten Bauzeit können die Schülerinnen und Schüler der Don-Bosco-Schule seit Schuljahresbeginn 2014/2015 im Zuge des Ganztagsbetriebs in der neuen stilvoll eingerichteten Mensa zu Mittag essen. Zugleich wurde das Raumangebot der Don-Bosco-Schule erheblich erweitert und aufgewertet. Insgesamt wurden hier rund 1,2 Millionen Euro investiert.

Die Träger der Kindergärten und Kinderkrippen im Gemeindegebiet haben im Haushaltsjahr 2014 von der Gemeinde Goldenstedt Zuweisungen erhalten für den laufenden Betrieb sowie das beitragsfreie Kindergartenjahr in Höhe von 1.467.300 Euro. Meyer nennt diese Ausgaben für die Schulen und Kindergärten eine „unverzichtbare und unaufschiebbare Investition in die Zukunft der Gemeinde“.

Viele neue Bauplätze

Gleichzeitig verweist er aber auch auf die enormen Anstrengungen von Rat und Verwaltung bei der Wohnbau- und Gewerbeentwicklung. So seien im vergangenen Jahr zahlreiche Bauplätze geschaffen worden. Auch stünden in der Gemeinde zur Zeit ausreichend Gewerbeflächen zur Verfügung.

Ausdrücklich begrüßt Goldenstedts Bürgermeister den Ausbau des öffentlichen Personennahverkehrs durch den Landkreis Vechta. Das Interesse an moobil+ steige ständig, sodass dieses Gemeinschaftsprojekt schon jetzt als Erfolg bezeichnet werden könne. Vor allem die ältere Generation sei dadurch mobiler geworden. Große Hoffnung setzt Meyer auch in die weitere Entwicklung des Ausbaus des Internets durch den Landkreis Vechta. Hier sei die Gemeinde Goldenstedt beim Ausbau der Breitbandverkabelung durchaus aktiv mit dabei.

Für das Jahr 2015 hat die Gemeinde Goldenstedt sich laut Meyer viel vorgenommen. Hier ist exemplarisch der Umbau und die Erweiterung des Harmann-Wessel-Hauses zu einem Familienzentrum mit Kindergarten zu nennen. Auch die Erweiterung bzw. der Neubau der Kinderkrippe Ammeri ist im neuen Jahr geplant.

Ins Visier hat die Gemeinde außerdem eine neue Mehrzweckhalle in Lutten genommen wie auch die Gestaltung des Goldenstedter Ortskerns.

Bürgermeister Meyer macht keinen Hehl daraus, dass die Investitionen eine Herausforderung für den Haushalt sind und die notwendig gewordene Steuererhöhung für ihn ein Wermutstropfen  ist. „Die Klagen darüber seitens der Steuerzahler hielten sich in Grenzen. Darüber habe ich mich sehr gefreut; denn Steuererhöhungen sind immer unangenehm sowohl für den betroffenen Steuerzahler als auch für Rat und Verwaltung“, erklärte Meyer.

Große Sorgen macht sich der Bürgermeister angesichts der weltweiten Kriegsherde um eine humane Flüchtlingspolitik. In Goldenstedt leben derzeit 64 Flüchtlinge und für das neue Jahr ist die Aufnahme von 40 weiteren Flüchtlingen schon angekündigt. Die Bereitstellung von Wohnraum ist für die Gemeinde eine Herausforderung. Auch die Bereitschaft der Bevölkerung zu konkreten Hilfen für die Flüchtlinge stoße leider an gesetzliche Grenzen.  Einerseits sei es wichtig, die Flüchtlinge in das Gemeindeleben zu integrieren und ihnen das Gefühl zu geben, dass sie willkommen sind. Andererseits müssten diese jahrelang auf die Anerkennung ihres Flüchtlingsstatus warten. Unter dieser Unsicherheit litten vor allem die Kinder und Jugendlichen. Bürgermeister Meyer erwartet von den Verantwortlichen in Berlin, dass die Asylpolitik in den kommenden Jahren auch in den gesetzlichen Vorgaben eine menschlichere Note bekommt.

Gemeindebrandmeister Norbert Lück, stellv. Gemeindebrandmeister Hubert Thomann, Heinrich Lüers, Bürgermeister Willibald Meyer und Ortsbrandmeister Hubert Meyer.Bürgermeister Meyer dankt stellvertretenden Gemeindebrandmeister

Heinrich Lüers ist nicht mehr stellvertretender Gemeindebrandmeister. Lüers, der sich viele Jahre in diesem Ehrenamt bei der Freiwilligen Feuerwehr engagiert hatte, hat es nun aus Altersgründen abgegeben. Bürgermeister Willibald Meyer überreichte ihm die entsprechende Urkunde, mit der das Ehrenbeamtenverhältnis endet.

Der Bürgermeister dankte Lüers für sein außergewöhnliches Engagement für die Gemeindefeuerwehr und vor allem für die Ortsfeuerwehr in Lutten, der Lüers über vier Jahrzehnte angehörte und deren Ortsbrandmeister er 17 Jahre war. Außerdem war er zwölf Jahre lang Gemeindebrandmeisters gewesen.

Zum neuen stellvertretenden Gemeindebrandmeisters wählte der Gemeinderat den stellvertretenden Bürgermeister Hubert Thomann.

An der kleinen Feierstunde im Rathaus nahmen auch der Gemeindebrandmeister Norbert Lück, der Ortsbrandmeister der Freiwilligen Feuerwehr Lutten, Hubert Meyer, und der Allgemeine Vertreter des Bürgermeisters, Michael Wübbelmann teil.

Umweltwoche logo rgb

Aufräumen, pflanzen, bauen, gestalten… In der Umweltwoche vom 23. bis zum 28. März können Sie unsere Gemeinde oder Ihre Bauernschaft noch ein Stück attraktiver und lebenswerter machen. Ihrer Fantasie sind dabei keine Grenzen gesetzt: Beteiligen Sie sich an Säuberungsaktionen, Pflege- oder Pflanzmaßnahmen, der Neugestaltung von Wegen und Plätzen oder an anderen Aktionen, die Ihnen am Herzen liegen und zu denen Sie Lust haben.

Zum Mitmachen aufgerufen sind alle Bürgerinnen und Bürger, Vereine, Schulen, Kindergärten, Verbände, Nachbarschaften, also jeder, der sich fit fühlt und motiviert ist. Wenn Sie Interesse haben, dann merken Sie den Termin vor. Detaillierte Informationen gibt es demnächst.
Wenn Sie Fragen haben, wenden Sie sich an Ludger Hüsing, Telefon 04444 - 200944, huesing@goldenstedt.de 

Seit 60 Jahren Priester: Ulrich Westendorf (rechts) mit Pater Boby Pallickamalil, Pfarrer Heinrich Rießelmann, Pfarrer Martin Knipper und Weihbischof Heinrich Timmerevers (von links).Goldenstedts ehemaliger Pfarrer feiert Diamantenes Priesterjubiläum

Goldenstedt ehemaliger Pfarrer Ulrich Westendorf ist seit 60 Jahren Priester. Am vierten Adventssonntag feierte er sein Diamantenes Priesterjubiläum. Nach der von Weihbischof Heinrich Timmerevers und Pfarrer Martin Knipper zelebrierten Eucharistiefeier fand zu Ehren des Jubilars im Pfarrheim ein Empfang statt. Eine lange Schlange von Gratulanten erwartete dort den beliebten ehemaligen Pfarrer der katholischen St.-Gorgonius-Gemeinde.

Unter den Gratulanten war auch Bürgermeister Willibald Meyer, der in seiner Laudatio betonte, dass Pfarrer Westendorf seine „seelsorglichen Aufgaben stets mit großem Engagement, außergewöhnlicher Ausstrahlung und Herzenswärme wahrgenommen“ habe. Vor allem habe ihm das gute Miteinander der evangelischen und katholischen Christen besonders am Herzen gelegen. Die „gelebte Ökumene“ sei sein Markenzeichen gewesen. Wörtlich sagte der Bürgermeister: „Ohne Übertreibung darf ich wohl behaupten, dass Sie in all den 60 Jahren ein engagierter Verkünder der Frohen Botschaft waren, wie das Evangelium ins Deutsche übersetzt heißt. Ganz im Sinne Ihres Primiz-Spruches ‘Alle Wege des Herrn sind Gnade und Erbarmen’ haben Sie als Priester stets ein glaubwürdiges Zeugnis für die Sache Jesu Christi abgegeben.“

Als Zeichen des Dankes überreichte Bürgermeister Meyer dem Jubilar, der 36 Jahre Pfarrer in Goldenstedt war und dort auch seinen Lebensabend verbringt, einen „Zeit-Gutschein“. Demzufolge wird der Bürgermeister mit dem Jubilar und drei weiteren Gästen gemeinsam einen Nachmittag gestalten und verbringen. Wohin die „Fahrt ins Blaue“ gehen soll, kann der Jubilar selbst bestimmen.

Auch die Pastorin der evangelischen Martin-Luther-Gemeinde, Elke Koopmann, gratulierte Pfarrer Westendorf mit sehr persönlichen Worten. Dabei hob sie vor allem dessen Bibelarbeit und ökumenisches Engagement hervor. In ihrer 24-jährigen Tätigkeit in Goldenstedt sei die Zusammenarbeit zwischen den Kirchen stets sehr gut gewesen. Dies sei vor allem das Verdienst von Pfarrer Ulrich Westendorf gewesen.

 

Die syrischen Flüchtlinge bedanken sich bei Bürgermeister Willibald Meyer (3. von links) für die freundliche Aufnahme mit einer syrischen Mahlzeit.Bürgermeister Meyer hofft auf Unterstützung durch die Bevölkerung

Überall wird seit langem über eine Willkommenskultur diskutiert, in Goldenstedt versucht man seit langem sie zu praktizieren. So wurden auch die elf syrischen Flüchtlinge mit offenen Armen empfangen, die vor rund fünf Wochen über das zentrale Aufnahmelager in Bramsche/Heesepe nach Goldenstedt gekommen sind. Im Rathaus begrüßte Bürgermeister Willibald Meyer sie persönlich.

Auf der Weihnachtsfeier vergangene Woche im Wohnheim berichteten die Flüchtlinge wie sie dem Bürgerkrieg in Syrien entkommen sind und nach Europa kamen. Sie alle sind ohne Pass oder Visum und nur dank Fluchthelfern nach Deutschland gekommen. Dafür mussten sie zwischen 5000 und 7000 Euro pro Person bezahlen. Die meisten haben sich von ihren Familien das Geld geliehen.

Nur wer soviel Geld für die Flucht hat, kann hoffen, nach Europa zu gelangen. Die Flucht selbst erwies sich als eine lebensgefährliche Odyssee. Die elf 20- bis 50-jährigen syrischen Männer lernten sich erst in Bramsche kennen. Die wochenlange Flucht erlebten sie deshalb sehr unterschiedlich. Doch bei allen stand das Leben mehrmals auf Messers Schneide.

Bedrücktes Schweigen herrschte im Flüchtlingswohnheim, als die Syrer von den Grausamkeiten des fast schon vier Jahre andauernden Bürgerkriegs erzählen. Zwischen regulären Soldaten und irregulären Milizen der Assads und Anhängern der Isis- oder Al-Kaida-Milizen sei die Lage nicht mehr erträglich gewesen. Heckenschützen und Granatwerferfeuer haben ihr Leben genauso bedroht wie Kampfflugzeuge und mangelnde medizinische Versorgung.

Während der ergreifenden Erzählungen mischten sich Freudentränen über die gelungene Flucht mit den Tränen des Heimwehs: „Wir sind wirklich sehr froh, hier in Goldenstedt zu sein, aber wir vermissen unsere Familien so sehr“, so lässt sich die Grundstimmung der syrischen Flüchtlinge zusammenfassen.

An eine baldige Rückkehr ist allerdings nicht zu denken. In Syrien kämpfen so viele verschiedene Gruppen gegeneinander, dass der Konflikt unlösbar scheint. Die radikal islamischen ISIS-Rebellen vertreiben jeden Gedanken an eine Rückkehr nach Syrien.

„Daher ist es nicht nur ein Gebot der Nächstenliebe, den Flüchtlingen in der Fremde ein neues Zuhause zu ermöglichen“, erklärte Bürgermeister Willibald Meyer. Es sei dringend notwendig, das bisherige aufwendige und langwierige Asylverfahren zu erleichtern und abzukürzen. Es sei wichtig, Flüchtlinge sofort zu integrieren und ihnen Arbeit zu geben, statt sie über Jahre in einen rechtlichen Schwebezustand zu belassen.

Die Gemeinde Goldenstedt möchte Zeichen setzen und es nicht bei der vorgegebenen Bereitstellung von Sammelunterkünften belassen. Zu einer ernst gemeinten Willkommenskultur gehört nach den Worten von Bürgermeister Willibald Meyer, dass die Flüchtlinge jede Hilfe bekommen, sich hier wohl zu fühlen. Dazu gehört vor allem das Erlernen der deutschen Sprache, die Akzeptanz der Bevölkerung und die Bereitstellung von Arbeitsplätzen.

Die Integration der Flüchtlinge können die offiziellen Vertreter der Caritas und der Kommunen nicht alleine schaffen.

Die Unterstützung durch die Bevölkerung ist unverzichtbar. Deshalb hofft die Gemeinde Goldenstedt, dass sich freiwillige Helferinnen und Helfer bei der Verwaltung möglichst bald melden (04444/200920).

musical2014-12-16Bremer Musical Company in der evangelischen Kirche

Die Bremer Musical Company tritt am 13. Februar in Goldenstedt auf. Sie ist weltweit bekannt für ihre Konzertreihen mit Programmen von Musical bis Pop, von Chanson bis Rock.

Mit dabei ist Sara Dähn, in Fachkreisen als Musicalstar bekannt. Mit ihren 23 Jahren hatte sie schon Auftritte auf allen Kontinenten – außer in der Antarktis. Im Oktober wurde sie in Stuttgart als „Künstlerin des Jahres 2014, Sparte Musical“ ausgezeichnet.

Der evangelische Kirchengemeinde Goldenstedt holt zusammen mit dem Kulturkreis „KULTURerLEBEN“ Company nach Goldenstedt. Die ist zur Zeit mit ihrer neuen Konzertreihe „Musicalzauber – Glaube, Liebe, Hoffnung im Musical“ in den schönsten Kirchen Deutschlands auf Tour. Moderator und Pianist Thomas Blaeschke führt durch die Jahrzehnte der Musikgeschichte und gewährt spannende Einblicke in die Welt der Musik.

Es werden unter andren Ausschnitte aus „Mamma Mia!“, „We will rock you“, „Der König der Löwen“, „Les Misérables“ und „Cats“ geboten; aber auch bekannte deutsche Chansons.

Bei der Vorstellung der Plakate und Flyer im Rathaus gewährte Musicaldarstellerin Sara Dähn einen Einblick in die Welt des Musicals. Pastorin Elke Koopmann und der Bürgermeister Willibald Meyer überzeugten nach der Kostprobe Martin Meyer vom Goldenstedter Kulturkreis, das musikalische Rahmenprogramm des Neujahrsempfangs am 5. Januar von den beiden Musikern gestalten zu lassen. Sie treten dann unter dem Namen „Voice Over Piano“ auf.

Für das Musicalkonzert in der Martin-Luther-Kirche am 13. Feburar hat der Vorverkauf bereits begonnen. Karten gibt es für 17 Euro im evangelischen und im katholischen Pfarrheim, bei Papier Peschke und im Rathaus (Telefon 04444/200923). An der Abendkasse kostet eine Karte 20 Euro. Auch beim Neujahrsempfang können Karten erworben werden.

Der Pianist Thomas Blaeschke (sitzend) wird den Musicalabend moderieren, Sara Dähn (rechts) wird auftreten. Pfarrerin Elke Koopmann, Verwaltungsangestellte Eva-Maria Meyer, Bürgermeister Willibald Meyer und Kulturkreis-Vorsitzender Martin Meyer freuen sich auf das Konzert.

 Bürgermeister Willibald Meyer (rechts) dankte den Organisataren (von links): Gisela Markiton, Günther Kurre, Annette Kraimer und Rita BöckmannBürgermeister Meyer dankt den Organisatoren

Der Kunsthandwerkermarkt im Harmann-Wessel-Haus hat auch in seinem 25. Jahr viele Besucher angelockt. Die 50 Aussteller, die aus dem gesamten nordwestdeutschen Raum gekommen waren, waren mit dem Besuch. Adventswochenende sehr zufrieden.

Für Freunde des Kunsthandwerks ist der Goldenstedter Markt ein Geheimtipp. Seit seinem Bestehen zeichnet er sich durch ein hochwertiges und vielfältiges künstlerisches Angebot aus, das von ausgefallenen Töpferexponaten, Holz- und Glasarbeiten über verschiedenartigste Textilien und Plastiken bis hin zu Schmuck sowie Lederarbeiten, Papier- und Metallgegenständen reicht.

Goldenstedts Bürgermeister Willibald Meyer dankte dem Organisationsteam von der örtlichen Ländlichen Erwachsenenbildung (LEB) für die jahrzehntelange Vorbereitung und Durchführung des Kunsthandwerkermarktes.

Mit den Worten „Ihr habt den Kunsthandwerkermarkt zu einem großartigen Werbeträger der Gemeinde Goldenstedt gemacht“, überreichte er Gisela Markiton, Günter Kurre, Annette Kraimer und Rita Böckmann als Zeichen des Dankes kleine Präsente.

StrandfieberKartenvorverkauf ist gestartet

Auch im kommenden Jahr wird es wieder ein Strandfieber-Festival am Hartensbergsee in Goldenstedt geben. Bürgermeister Willibald Meyer und die Veranstalter haben die entsprechenden Verträge unterschrieben. Strandfieber 2015 nimmt bereits erste Formen an. Jetzt ist der Kartenvorverkauf gestartet. Es wird die zweite Auflage des Festivals sein. Beim ersten Strandfieber an Christi Himmelfahrt 2014 feierten tausende Besucher ausgelassen bis tief in die Nacht. Auch 2015 werden wieder drei Bühnen mit dem Amphitheater als Zentrum des Geschehens die Flächen am Hartensbergsee in eine riesige Tanzfläche verwandeln.

Auch die Facebook-Seite und die Facebook-Seite sind mit neuem Design wieder online. Tickets sind erhältlich unter www.strandfieberfestival.de, unter der Tickethotline 0180/6050400 (0,20 €/Anruf, max. 0,60 €/Anruf aus dem Mobilfunknetz) oder an allen bekannten Vorverkaufsstellen.

Attraktionen für die ganze Familie – Erlös geht ans Familienbündnis

Das Kosmetikstudio Bellus, das vor drei Wochen in Lutten eröffnet hat lädt am Sonntag, (14. Dezember) zu einem weihnachtlichen Nachmittag ein. Dort können Kinder sich von einer Profi-Fotografin mit dem Nikolaus fotografieren lassen. Die Erlöse daraus gehen teilweise an das Goldenstedter Familienbündnis.

Für die Erwachsenen ist eine Weinprobe des Weinhauses Pallhuber vorbereitet. Während des ganzen Nachmittags führen Inhaberin Sabine Hergenreider und ihre Mitarbeiterin Olga Wersch in das Sortiment des Studios ein. Es sind auch Kurzbehandlungen möglich. Weitere Überraschungen warten auf die Besucher.

Heino Wilkens und seine Frau Margrit (3. und 2. von links) bei der Ehrung durch Mehrgenerationenbeauftragte Waltraud  Varelmann (links), Bürgermeister Willibald Meyer und Ratsherr Peter Folgmann (rechts)Engagement für Grünfläche „Gute Tat des Monats Oktober“

Heino Wilkens ist für die „Gute Tat des Monats Oktober“ ausgezeichnet worden. Fast 20 Jahre lang hat er aus Lutten eine gemeindeeigene Grünfläche im Wohngebiet „Im Wiesengrund“ gepflegt. Zu seinem eigenen Bedauern musste er in diesem Jahr aus gesundheitlichen Gründen die langjährige Patenschaft für die „Grüne Insel“ aufgeben. Für die Ehrung hatte Ratsherr Peter Folgmann Wilkens vorgeschlagen.

Bürgermeister Willibald Meyer bezeichnete den aktiven Einsatz für die Umwelt als vorbildlich und nachahmenswert und hofft, dass sich auch in Zukunft Bürgerinnen und Bürger finden, die bereit sind, Patenschaften für gemeindeeigene Grünflächen und Spielplätze zu übernehmen.

Heino Wilkens und seine Frau Margrit (3. und 2. von links) bei der Ehrung durch Mehrgenerationenbeauftragte Waltraud Varelmann (links), Bürgermeister Willibald Meyer und Ratsherr Peter Folgmann (rechts).

thumb misc0305gedrehtProfessor Hucker hält Vortrag im katholischen Pfarrheim

Die Geschichte der Kirche in Goldenstedt hat unter Umständen deutlich früher begonnen als bisher vermutet. Zu diesem Ergebnis kommt Professor Bernd Ulrich Hucker bei seinen Forschungen über die Arkeburg. Darüber und auch über andere interessante Ergebnisse über die Geschichte der Kirche in Goldenstedt hält der Leiter des Arkeburgprojekts am Dienstag, 2. Dezember, einen Vortrag.

Den neuen Forschungen nach wurde das Kirchspiel Goldenstedt schon im Jahre 914 gegründet. Bisher war angenommen worden, dass die erste steinerne Kirche „zwischen 1000 und 1100“ erbaut worden sei. Zu diesem Ergebnis kam vor einem halben Jahrhundert Konrektor Walter Schultze.

Der Vortrag von Professor Hucker beginnt um 19.30 Uhr im katholischen Pfarrheim Goldenstedt. Der Eintritt ist frei. Mit Spannung wird erwartet, welche Gründe Professor Hucker für seine These anführt, dass Goldenstedt in diesem Jahr auf eine 1100-jährige Kirchengeschichte zurückblicken kann.

„Wenn im Jahr 914 die Kirche in Goldenstedt gegründet worden ist, dann wird es Zeit, dass das runde Jubiläum gefeiert wird“, erklärte humorvoll Bürgermeister Willibald Meyer.

Hucker lehrt mittelalterliche Geschichte und Landesgeschichte an der Universität Vechta.

Moor 107Über 20.000 Kraniche rasten im Moor

Auf dem Weg in ihre Winterquartiere im sonnigen Süden machen im Goldenstedter Moor immer mehr Kraniche Rast. In diesem Jahr wurden zu Spitzenzeiten über 20.000 „Vögel des Glücks“ im Goldenstedter Moor gezählt.

Die Kraniche sammeln sich in sicherer Entfernung, unsichtbar hinter hohem Gras. Kurz vor Einbruch der Dunkelheit steigen sie dann gemeinsam auf und fliegen zu ihren Schlafplätzen. Kraniche schlafen mitten im Moor, stehend und, wenn möglich, umgeben von knietiefem Wasser, zum Schutz vor natürlichen Feinden wie dem Fuchs. Tagsüber sind sie auf Nahrungssuche in einem Umkreis von 20 bis 30 Kilometern. Fündig werden sie auf Feuchtwiesen und abgeernteten Maisfeldern. Dort sieht man mitunter Hunderte von Kranichen.

Das Goldenstedter Moor liegt am nordwestlichen Rand der Diepholzer Moorniederung. In früheren Zeiten gab es hier Kraniche. Dann wurden die Moore trockengelegt. Jahrzehntelang hat man Torf abgebaut, erst im Handstich, später industriell. „Auch heute noch wird Torf abgebaut, allerdings hat man bereits vor über 30 Jahren mit der Wiedervernässung abgetorfter Flächen begonnen. Ohne diese renaturierten Flächen, ohne das Niedersächsische Moorschutzprogramm, gäbe es hier keine Kraniche“, erklärt Bürgermeister Willibald Meyer.

Noch bis Anfang Dezember sind die Kraniche im Goldenstedter Moor zu Gast. Dann ziehen sie weiter in ihre Winterquartiere im Südwesten Frankreichs, Spanien oder Nordafrika. Hunderte von Kilometern können sie an einem Tag zurücklegen. Kleinere Gruppen bleiben hier – sie überwintern und trotzen selbst größerer Kälte. Im Frühjahr kommen dann auch die anderen wieder. Und das Spektakel beginnt von Neuem.

Nähere Informationen über Veranstaltungen zum Aufenthalt der Kraniche erhalten Sie beim Naturschutz- und Informationszentrum Goldenstedter Moor, Telefon 04444-2694 oder E-Mail haus-im-moor@niz-goldenstedt.de.

Plakat Kunsthandwerkermarkt 2014
Der beliebte Markt feiert Jubiläum

Auch in diesem Jahr gibt es am ersten Adventswochenende einen Kunsthandwerkermarkt in Goldenstedt. Es ist ein besonderes Jubiläum: Der Markt im Harmann-Wessel-Haus (Barnstorfer Straße 18) ist der 25. seiner Art. Der beliebte Markt ist am Samstag (29. November) von 14 bis 20 Uhr geöffnet, und am Sonntag (30. November) von 10 bis 18 Uhr. Veranstalterin ist seit 25 Jahren die Ländliche Erwachsenenbildung (LEB) in Goldenstedt.

„Die Plätze auf unserem Markt sind sehr begehrt. Wir haben auch dieses Jahr ein buntes Angebot von über 50 verschiedenen Künstlern zusammengestellt, so dass wieder ausgesprochen interessante und individuelle schöne Dinge zu bestaunen und zu erwerben sind“, erklärte Annette Kraimer von der LEB.

Die LEB hat wieder auf eine vielfältige Angebotspalette geachtet. Das Spektrum reicht von ausgefallenen Töpferwaren, Holz- und Glasarbeiten über verschiedenste Textilien und Plastiken bis hin zu Schmuck sowie Lederarbeiten, Papier und Metallgegenständen. Die Aussteller kommen aus dem gesamten nordwestdeutschen Raum vom Ruhrgebiet bis Kiel und Hildesheim.

Unabhängig davon, ob man etwas Weihnachtliches, Dekoratives oder ein künstlerisches Unikat sucht, alle Objekte zeichnen sich durch eine hohe Qualität aus. Die professionellen Aussteller legen größten Wert auf eine jeweils individuelle Note ihrer Produkte.

Der Eintritt kostet 2,50 Euro, für Kinder bis 16 Jahre ist er frei. Alle Besucher nehmen an einer Verlosung von Kunstgegenständen teil, die die Künstler zur Verfügung stellen.

Nähere Informationen bei der LEB Goldenstedt, Barnstorfer Str. 18, 49424 Goldenstedt, Telefon 04444/2760, E-Mail leb-goldenstedt@t-online.de.

Die Jubiläre
Gemeinde hat zu buntem Nachmittag eingeladen

Zum Bunten Nachmittag hat am vergangenen Mittwoch die Gemeinde Goldenstedt die Mitbürger eingeladen, die in der zweiten Jahreshälfte 2014 ihren achtzigsten Geburtstag haben.

Zunächst gab es eine Rundfahrt durch die Gemeinde. Mit Erstaunen stellten die Jubilare fest, dass sich ihre Gemeinde enorm entwickelt habe. Vor allem die Neubau- und Gewerbegebiete stießen auf großes Interesse. Im Bürgersaal gab es bei einer gemeinsamen Kaffeetafel ein buntes Programm, das sowohl plattdeutsche Geschichten als auch gemeinsames Singen beinhaltete. Für die musikalische Einrahmung des Programms sorgte der Harmonika-Club.

Bürgermeister Willibald Meyer zeigte sich erfreut über die gute Beteiligung und dankte seinen Stellvertretern Elisabeth Wübbeler und Alfred Kuhlmann sowie Ratsherrn Hans-Georg Lück für die aktive Unterstützung des Bunten Nachmittags, den alle Einwohner Goldenstedts geschenkt bekommen, die im laufenden Jahr ihren 80. Geburtstag feiern.

Einweihung Lutter Mensa
Neue Mensa in Lutten eingeweiht

Die neue Schulmensa in Lutten ist eigeweiht. Kurz vor den Ferien haben der katholische Pfarrer Martin Knipper und der evangelische Pastor Andreas Technow die neue Einrichtung der Don-Bosco-Schule eingesegnet.

Bürgermeister Willibald Meyer sagte, dass mit dem aktuellen Erweiterungsbau, dessen Kosten sich auf etwa 1,3 Millionen Euro belaufen, in der 50-jährigen Geschichte der Don-Bosco-Schule ein neues Kapitel aufgeschlagen werde. Die etwa 160 Quadreatmeter große und lichtdurchflutete Mensa habe bei Mittagessen Platz für 100 Kinder. Bei anderen Schul- oder Kulturveranstaltungen biete sie sogar Platz für bis zu 160 Personen.

Der Bürgermeister dankte vor allem den Architekten Hannes Spille und Hedwig Bruns, die dem Erweiterungsbau mit verschiedenen Klassen-, Gruppen- und Funktionsräumen sowie der Mensa in städtebaulicher Hinsicht eine einzigartige Architektur verliehen hätten.

Herzlich dankte Meyer auch den Mitglieder der Baukommission Steffen Boning, Gerd Harting, Martin Meyer und Otto Themann. Präsente überreichte der Bürgermeister an die Reinigungskräfte und den Hausmeister, die während der 14-monatigen Bauzeit über Gebühr und zuverlässig im Einsatz gewesen seien.

Die Schulleiterin Simone Cramer war sehr erfreut über die neue Mensa und die neuen Schulräume. Ihr besonderer Dank galt dem Rat und der Verwaltung der Gemeinde Goldenstedt. Die Don-Bosco-Schule sei ein Aushängeschild für die ganze Gemeinde und durch die Baumaßnahme würde das Lehren und Lernen noch mehr Spaß machen. Die Reden und Grußworte wurden ergänzt durch erfrischende Aufführungen der Schüler der zweiten Jahrgangsstufe.

Nach der offiziellen Einweihung waren alle Gäste zum Mittagessen in der neuen Mensa und zum anschließenden Tag der offenen Tür am Nachmittag herzlich eingeladen.

Proklamation GemeindekönigEr regiert die Schützen der vier Vereine in Goldenstedt

In der Gemeinde Goldenstedt gibt es einen neuen König. Klaus Hanken regiert in diesem Jahr die Schützen. Das Ergebnis des Gemeindepokalsschießen wurde beim Empfang der Schützenvereine durch die Gemeinde Goldenstedt bekanntgegeben. Über 120 Schützen aus den vier Vereinen Goldenstedt, Arkeburg, Ellenstedt und Lutten waren der Einladung des Bürgermeisters Willibald Meyer gefolgt.

Nach dem Antreten der Schützen vor dem Bürgersaal nahmen der Bürgermeister und seine drei Stellvertreter Elisabeth Wübbeler, Alfred Kuhlmann und Hubert Thomann sowie die diesjährigen Majestäten die Meldung durch General Dirk Klostermann entgegen.

Hanken, der dem Schützenverein Arkeburg angehört, wurde unter dem Beifall der Anwesenden proklamiert. Er löst die bisherige Gemeindekönigin Rita Kleene ab. Zu den ersten Gratulanten gehörten natürlich die Repräsentanten der Gemeinde Goldenstedt und die Mitbewerber Silvia Schlotmann (Bürgerschützenverein Goldenstedt), Carsten Kluth (Schützenverein Lutten) und Johannes Gelhaus (Schützenbruderschaft Ellenstedt).

Der Waldkindergarten hat einen neuen BauwagenBürgermeister Meyer lobt die Erzieherinnen

Der Waldkindergarten St. Gorgonius in Goldenstedt hat einen neuen Bauwagen. Pfarrer Martin Knipper hat es bei einer Erntedankfeier eingesegnet. Sein Dank galt besonders den Vertretern der Gemeinde Goldenstedt und dem Kirchenprovisor Josef Hülsmann. Dieser hatte sich sehr für das neue Domizil eingesetzt.

Bürgermeister Willibald Meyer, der als Geschenk einen Korb mit kindgerechten Werkzeugen mitgebracht hatte, lobte das waldpädagogische Engagement der Erzieherinnen Agnes Kolhoff und Sabrina Haust, die seit der ersten Stunde den Waldkindergarten leiten. Er freue sich schon auf das zehnjährige Jubiläum des im Landkreis Vechta einzigen Waldkindergartens, der für Goldenstedt ein sehr geschätztes Aushängeschild sei.

Nach der Erntedankfeier und der Einsegnung waren die Gäste zu einem „erstklassigen Erntedankschmaus“ eingeladen, den die Erzieherinnen sowie die Eltern und die Kinder vorbereitet hatten.

Markt in GoldenstedtBürgermeister Meyer fordert attraktivere Veranstaltungen und kritisiert HGV

Über die Märkte in der Gemeinde Goldenstedt ist eine heiße Diskussion entbrannt. Bürgermeister Willibald Meyer hatte auf der letzten Ratssitzung vor allem das Frühlingsfest in Frage gestellt und für den Herbstmarkt mehr Attraktivität gefordert.

Den Vorstoß begründete Meyer mit dem Hinweis, dass die Konkurrenz an öffentlichen Veranstaltungen in der Region groß sei und das gegenwärtige Angebot auf den Goldenstedter Märkten kaum auf das Interesse der Bevölkerung stoße. Außerdem beklagte der Bürgermeister, dass die Vorbereitung und Durchführung der Märkte fast ausschließlich von der Verwaltung geleistet werde und der HGV Goldenstedt sich zu wenig daran beteilige.

Inzwischen hat sich der Marktausschuss mit Meyers Vorschlägen beschäftigt. Die Ratsmitglieder begrüßten die öffentliche Diskussion. Sie sehen ebenfalls Handlungsbedarf und fordern von der Verwaltung, zusammen mit den HGVs Goldenstedt und Lutten über die Zukunft der Märkte in der Gemeinde intensive Gespräche zu führen und ein Konzept zur Attraktivitätssteigerung zu erarbeiten. Dann sollen die Gremien des Rates entscheiden, ob und in welcher Form die Märkte weiter bestehen sollen.


Das NIZ bietet eine Ausstellung, Wanderungen zu den Rastgebieten und Vorträge über den Kranich anMoor 107


Herbstzeit ist Kranichzeit. Wenn der Kranich auf Reisen geht, ist er nie allein. Zu Tausenden zieht er im Herbst von Nord nach Süd. Und wenn er sich die Ehre gibt, auf den Maisfeldern rund ums Goldenstedter Moor zu rasten, sehen ihm Tausende Menschen dabei zu. Daher bietet das Naturschutz- und Informationszentrum NIZ Goldenstedt wieder verschiedene Veranstaltungen zum Kranich an. Ab jetzt ist während der Nachsaison ist eine großformatige Bilderausstellung von Willi Rolfes im Haus im Moor zu sehen. Sie zeigt mit eindrucksvollen Bildern das Kranichleben mit seiner faszinierenden Eleganz. Dabei geht der vielfach ausgezeichnete Naturfotograf weit über das hinaus, was die Kranichgucker vor allem im Herbst im Goldenstedter Moor zu sehen bekommen.
Wer selbst einmal die Kraniche erleben möchte, kann an einer Wanderung durchs Goldenstedter Moor zum Abendeinflug teilnehmen. Hierfür stehen folgende Termine zur Auswahl: am 26.10., 02.11, 09.11. und am 16.11.2014 jeweils um 15.00 Uhr. Der Kostenbeitrag liegt bei 3,00 € p.P.
Am 07.11.2014 findet ab 15.00 Uhr eine Wanderung durchs Goldenstedter Moor zum Abendeinflug der Kraniche mit anschließendem 3 Gänge Moorschnuckenessen statt. Der Kostenbeitrag liegt bei 29,00 € .P.
Am 14.11.2014 rundet eine umfassende Veranstaltung mit Wanderung zum Abendeinflug, Diavortrag mit Willi Rolfes und anschließendem Wildessen die diesjährige Kranich-Reihe ab. Beginn ist um 15.00 Uhr. Der Kostenbeitrag liegt bei 29,00 € pro Person.
Zu allen Veranstaltungen ist unbedingt eine Anmeldungen erforderlich, da die Plätze begrenzt sind. Nähere Informationen von montags bis freitags von 9.00 -14.00 Uhr unter Tel.: 04444/2694.

Anstieg der Fahrgastzahlen setzt sich fort20140319 Moobilplus 080

Das Nahverkehrssystem moobil+ ist weiter auf Wachstumskurs. Seit November 2013 haben über 53.000 Fahrgäste die Busse von moobil+ im Landkreis Vechta genutzt. Zudem ist vorletzte Woche mit 1.846 Kunden ein neuer Wochenhöchstwert erreicht worden. Erfreulicherweise sind die Fahrgastzahlen auch über die Sommerferien und Urlaubszeit weiter gestiegen.

Aufgrund dieser positiven Entwicklung stoßen die Sitzplatzkapazitäten nun an einigen Strecken an ihre Grenzen. Laut Daniel Kathmann, Projektleiter für moobil+ im Referat für Wirtschaftsförderung des Landkreises Vechta, ist schnell auf die zunehmende Anfrage reagiert worden.  So wird auf der Linie S60 (Vechta-Lohne-Steinfeld-Damme) ab dem 20. Oktober 2014 ein Bus mit 16 anstatt acht Sitzplätzen eingesetzt und auf der Linie 625 (Dümmer-Damme-Neuenkirchen) zu den Stoßzeiten ein zusätzlicher Bus mit acht Sitzplätzen. Für die Linie 660 (Lohne-Dinklage) ist bereits seit Montag (13.10.) für die Fahrt um 7 Uhr ein weiterer Bus zur Verfügung gestellt.

„Die Fahrgastzahlen entwickeln sich sehr positiv. Die Erhöhung der Buskapazitäten macht es uns möglich, noch besser auf die Kundenwünsche einzugehen“, so Kathmann. „Dabei wird uns auch die App für mobile Endgeräte helfen, die wir gerade entwickeln, um den Kundenservice noch weiter zu erhöhen.“  Alle weiteren Informationen zum Angebot von moobil+ gibt es auf der Internetseite www.moobilplus.de oder in der Mobilitätszentrale unter der kostenlosen Telefonnummer 0800 / 30 30 20 1.

 
Umweltgedanke vorbildlich in Schulalltag eingebrachtFoto Umweltschule

Das Land Niedersachsen hat die Goldenstedter Marienschule erneut mit dem Titel "Umweltschule in Europa - Internationale Agenda 21 Schule" ausgezeichnet. Das Kultus- und Umweltministerium würdigen mit dieser Auszeichnung das hohe Engagement der Schule im Umwelt- und Naturschutz. Seit fast zwei Jahrzehnten führt die Marienschule kontinuierlich Naturschutzprojekte im Schulumfeld durch und wird dafür nun bereits zum vierten Mal ausgezeichnet. Verliehen wurde der neue Titel, den die Marienschule für die nächsten zwei Jahre tragen darf, während eines Festaktes der Landesschulbehörde in der Jade Hochschule Wilhelmshaven.
Dort präsentierten Schüler und Lehrer der Marienschule ihre Projekte aus den letzten zwei Schuljahren: Anlage und Pflege eines eigenen Schulwaldes, Mitarbeit beim Mehrgenerationenpark sowie Moorschutz- und Artenschutzprojekte. Mit diesen Projekten von hoher Nachhaltigkeit schaffe es die Marienschule nach Aussage der Landesschulbehörde vorbildlich, den Umweltgedanken in den Schulalltag einzubringen. Für die Bemühungen, auch mit Schulen anderer Länder im Umweltbereich zu kooperieren, erhielt die Marienschule darüber hinaus auch eine internationale Auszeichnung: das "International Eco-Schools Award Certificate".
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Mittwoch, 18. Oktober 2017
09:30 - 11:00
Offenes "Sprachangebot Deutsch" für Flüchtlinge und Migranten
Mittwoch, 18. Oktober 2017
11:15 - 12:30
Sprechstunde Integrationsberatung
Mittwoch, 18. Oktober 2017
14:30 - 16:30
Sprachcafé: Ort der Begegnung
Mittwoch, 18. Oktober 2017
16:00 - 17:30
Handarbeiten im Mehrgenerationenhaus
Mittwoch, 18. Oktober 2017
16:30 - 19:30
Jugendtreff Lutten
Mittwoch, 18. Oktober 2017
19:00 - 22:00
Spieleabend der Kolpingsfamilie Goldenstedt
Donnerstag, 19. Oktober 2017
14:30 - 17:00
Klönschnack beim Kaffee
Donnerstag, 19. Oktober 2017
14:30 - 17:00
Kreativkurs in der Jugendwerkstatt
Donnerstag, 19. Oktober 2017
16:00 - 19:00
"Aktion Junior" beim Jugendtreff Lutten
Donnerstag, 19. Oktober 2017
19:00 - 21:00
Stricktreff "Nadelspiel" in der Villa Marischen