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LOGO - Goldenstedt Wir begrüßen Sie herzlich auf der Internetseite der Gemeinde Goldenstedt! 

Auf den nachfolgenden Seiten stellen wir Ihnen die Gemeinde sowie den Rat und die Verwaltung vor. Sollten Sie noch Fragen haben, wenden Sie sich bitte an die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Verwaltung. Sie werden Ihnen schnell und unbürokratisch weiterhelfen. 
Ihre Gemeinde Goldenstedt
 

 
Umweltgedanke vorbildlich in Schulalltag eingebrachtFoto Umweltschule

Das Land Niedersachsen hat die Goldenstedter Marienschule erneut mit dem Titel "Umweltschule in Europa - Internationale Agenda 21 Schule" ausgezeichnet. Das Kultus- und Umweltministerium würdigen mit dieser Auszeichnung das hohe Engagement der Schule im Umwelt- und Naturschutz. Seit fast zwei Jahrzehnten führt die Marienschule kontinuierlich Naturschutzprojekte im Schulumfeld durch und wird dafür nun bereits zum vierten Mal ausgezeichnet. Verliehen wurde der neue Titel, den die Marienschule für die nächsten zwei Jahre tragen darf, während eines Festaktes der Landesschulbehörde in der Jade Hochschule Wilhelmshaven.
Dort präsentierten Schüler und Lehrer der Marienschule ihre Projekte aus den letzten zwei Schuljahren: Anlage und Pflege eines eigenen Schulwaldes, Mitarbeit beim Mehrgenerationenpark sowie Moorschutz- und Artenschutzprojekte. Mit diesen Projekten von hoher Nachhaltigkeit schaffe es die Marienschule nach Aussage der Landesschulbehörde vorbildlich, den Umweltgedanken in den Schulalltag einzubringen. Für die Bemühungen, auch mit Schulen anderer Länder im Umweltbereich zu kooperieren, erhielt die Marienschule darüber hinaus auch eine internationale Auszeichnung: das "International Eco-Schools Award Certificate".
Die vier Solisten begeisterten mit ihrem BühnenprogrammVeranstaltung des Kulturkreises gut besucht

Mit der Bühnenshow „Musicals in Concert“ begeisterte als Veranstalter der Kulturkreis „Kultur erleben“ am vergangenen Wochenende in der Goldenstedter Mehrzweckhalle rund 450 Besucher.

Den Auftakt bildete der Song „Heute beginnt der Rest deines Lebens“ aus dem Musical „Ich war noch niemals in New York“ von Udo Jürgens. Peter Wölke als musikalischer Leiter der Rain­bow-Show bat die Besucher, sich in eine andere, magische Welt entführen zu lassen und in eine andere Rolle einzutauchen, genauso wie es seine Solisten auf der Bühne vorführten.

Die 450 Besucher ließen sich verzaubern und schwelgten in den Erinnerungen, die jeder persön­lich mit den Welthits verband. Ein beliebter Song folgte auf den nächsten und 100 Jahre Musikgeschichte reihten sich aneinander. Entsprechend der jeweiligen Charakteristik wechselten die Kostüme zwischen schillernd bunt bis hin zu klassisch elegant – Showtime wie auf dem Broad­way.

Alle vier hochkarätigen Solisten brillierten mit ihrem breiten Erfahrungsschatz, den sie auf großen Bühnen weltweit erwoben haben, und boten Darbietungen voller Herzschmerz oder Leichtigkeit, voller Dramatik oder Action pur. Maria Jane Hyde aus England trug die deutsche Fassung des berühmten Evita-Hits „Don’t Cry For Me Argentina“ vor und Mark Polak aus Amerika bezauberte mit seinem Mackie Messer. Lynelle Jonsson, ebenfalls aus Amerika, schmachtete hingebungsvoll den An­drew Lloyd Webber-Hit „Denk an mich“. Und Patrick Granado von den Philippinen ließ die Bee Gees und ihr Saturday Night Fever phänomenal auferstehen. Solo, Duett, Trio oder Quattro: Der Reigen war grandios. Phantom der Oper, Starlight Express oder Sister Act – nicht nur die Stim­men überzeugten, sondern auch der künstlerische Ausdruck gewürzt mit komödiantischen Ele­menten. Granado mit Michael Jacksons „Billi Jean“ oder dem Hit „Sweet Transvestite“ aus der Rocky Horror Picture Show bot einen tollen Auftritt. Kein Wunder, dass das Publikum den Musikern stehenden Beifall spendete, als die Show nach drei Stunden endete.

217 Radsportler düsten durch die Gemeinde.Wettkampfserie startet mit Teilnehmerrekord

Der Radsportverein RSV 90 Goldenstedt hat am vergangenen Wochenende bei seinem Heimrennen am Hartensbergsee einen neuen Teilnehmerrekord aufgestellt. 217 Querfeldeinfahrer waren zum Auftakt der Radcross-Serie Weser-Ems-Cup am Start. Bei sonnigem Wetter kamen Radfahrer aus dem gesamten Nordwesten. Sie maßen sich in 16 Wertungsklassen.

RSV-Geschäftsführer Bernd von Höne war sehr zufrieden: „In den Vorjahren waren nie mehr als 150 bis 160 Teilnehmer am Start.“

Allgemein wurde das Ambiente und das Gelände des Erholungsparks sehr gelobt sowie auch die Verpflegung durch den Gäste- und Touristikverein.

Das nächste Cross-Rennen im Kreis Vechta ist am 19. Oktober. Dann heißt es wieder in Lohne „Rund um den Aussichtsturm“.

Einweihung des neuen RadwegsLücke bei Ellenstedt geschlossen

Endlich gibt es einen Radweg zwischen Ellenstedt und Wildeshausen. Das fehlende, 1,4 Kilometer lange Stück zwischen Ellenstedt und der Kreisgrenze wurde jetzt eingeweiht. Dem war ein langer Prozess vorausgegangen.

Die erste Initiative für den Radweg an der Landesstraße startete der Gemeinderat 2002. Seitdem gab es mit dem Wirtschaftsministerium in Hannover einen regen Briefverkehr. Für den Radweg hatten sich besonders die Landtagsabgeordneten Friedhelm Biestmann und Dr. Stephan Siemer eingesetzt. Zusammen mit vielen Ellenstedter weihten die evangelische Pastorin Elke Koopmann und der katholischen Pfarrer Martin Knipper den Radweg und eine Ampelanlage ein. Die Kinder der Ellenstedter St. Heinrich-Schule fihren mit bunt geschmückten Rädern über den neuen Radweg.

Bürgermeister Willibald Meyer unterstrich dessen Bedeutung zum einen für die Schulwegsicherung und zum anderen für den regionalen Fahrradtourismus. Wörtlich sagte er: „Jetzt gibt es eine nahtlose Radwegverbindung vom Ruhrgebiet bis zur Nordsee.“

 

 

Schützen mit Bürgermeister Meyer im MehrgenerationenparkBürgermeister Meyer empfängt Kreiskönig

Die Schützen des Landkreises Vechta haben am letzten Septemberwochenende bei strahlendem Herbstwetter in Lutten ein eindrucksvolles Kreisschützenjubiläum. Höhepunkt war die Proklamation des neuen Kreiskönigs am Freitagabend während des Kreiskönigsballs. Andreas Kramer von der Schützenbruderschaft Rottinghausen konnte sich mit 29 Ringen gegen 33 Konkurrenten durchsetzen.

Matthias Blömer vom Schützenverein Stoppelmarkt, der bis dahin über vier Jahre lang Kreisschützenkönig gewesen war, schritt zuvor mit seiner Königin Reinhild ein letztes Mal die Reihen der versammelten Schützen ab. Auf dem Sportplatz boten die uniformierten Schützen aus 34 Vereinen zusammen mit den Königsthronen ein beeindruckendes Bild. Mit dem Ball feiert der Schützenkreis Vechta auch sein 50-jähriges Bestehen.

Vor dem Kreiskönigsball gab es im Rathaus einen Empfang für das noch amtierende Kreiskönigspaar mit Hofstaat. Bürgermeister Willibald Meyer führte die Gäste persönlich durch den neuen Mehrgenerationenpark.

Am Samstag fand das 15. Kreiskinderkönigsschießen auf der Schießanlage in Lutten statt. Mit den Kindern und Jugendlichen sowie den Eltern waren wieder über 1000 Schützen nach Lutten gekommen. Neue Kreiskinderkönigin wurde Adelheid Böckmann vom Schützenverein Langwede. Mit Luca Freese aus Hagstedt-Halter wurde erstmals ein Kreisprinz proklamiert.

Der Präsident des Schützenkreises Vechta, Walter Thie, sowie der Vorsitzende des Schützenvereins Lutten, Klaus Bohmann, waren mit dem Schützenwochenende sehr zufrieden. „Ich muss schon sagen, es ist alles super gelaufen“, lobte Walter Thie den Kreiskönigsball und das anschließende 15. Kreiskinderkönigsschießen. Er dankte der Gemeinde Goldenstedt für den herzlichen Empfang im Rathaus und dem Schützenverein Lutten für die vorbildliche Vorbereitung und Durchführung der Festivitäten.

Demenz-Abend
Emotionaler Theater- und Chansonabend zum Thema Demenz

Der Kulturkreis Goldenstedt, das Goldenstedter Bündnis für Familie und der Demografieausschuss der Gemeinde Goldenstedt haben am vergangenen Freitag 160 interessierte Besucher bei einer gelungenen Veranstaltung zum Thema Demenz mit dem Titel „Ich bin das noch“ begrüßen. Anlässlich des weltweiten Alzheimertages (21. September), werden in Goldenstedt seit Jahren ähnliche Veranstaltungen durchgeführt.


Das Programm von und mit der Schauspielerin Petra Afonin aus Tübingen griff das sozial wichtige Thema eindrucksvoll auf. Sie stellte nicht die Defizite der Erkrankung in den Mittelpunkt, sondern richtete den Blickwinkel auf das, was von einem Menschen übrig bleibt, wenn die geistigen Fähigkeiten nachlassen.

Im ersten Teil ihres Programms stellte die Künstlerin als über 70-jährige Gundel in einem Monolog eindrucksvoll und emotional dar, wie jemand trotz aller Gedächtnislücken und Wortfindungsschwierigkeiten viel von seinen Erinnerungen, Ängsten und Gefühlen zum Ausdruck bringt. So war beispielsweise immer wieder von Horst die Rede. Nach dessen Bleiben erkundigt sich Gundel ständig; der gleich zum Abendessen kommen werde und sich in ihre Mandarinentorte verliebt habe. Für den Zuschauer war klar, dass es sich hierbei um ihren verstorbenen Mann handeln muss.

Aber auch die anderen Gäste von Gundels Hotel, wie sie ihr Heim nennt, werden mit spitzer Zunge vorgestellt und beurteilt. Ihre früher sicherlich feine und vornehme Art kommt immer wieder zum Vorschein, zum Beispiel wenn sie ihre Häkeljacke anziehen will, mit dem zweiten Ärmel nicht zurechtkommt und dann aus purer Verzweiflung diesen als Schal um ihren Hals drapiert oder wenn sie nach dem Ausziehen der Jacke nicht mehr weiß, um was es sich dabei handelt und diese als Tischdecke hinlegt und sich dann wiederum fragt, warum die Tischdecke Ärmel hat. Gundel lauscht häufig ihren Worten nach und blickt verwirrt in die Zuschauermenge. Und immer wieder hält sie Ausschau nach Horst.

Der zweite Teil des Programms beginnt unvermittelt. Gundel legt ihre graue Perücke ab und wird binnen Minuten zu Petra Afonin, die nun aus der Sicht der begleitenden Angehörigen und Pfleger spricht. Erklärungen und Chansons unter der musikalischen Begleitung am Klavier durch Susanne Hinkelbein verdeutlichen nun die Erkrankung aus einer anderen Perspektive. So besingt sie den Rollenwechsel in einer Partnerschaft, in der die Frau auf einmal für alles zuständig ist, weil ihr Mann erkrankte oder die Wut einer pflegenden Ehefrau, die die gedankenlosen Witze über Demenz nicht mehr ertragen kann.

Die Begeisterung des Publikums über diesen gelungenen Abend zu dem doch komplexen und schwierigen Thema zeigte sich immer wieder, da die Künstlerin es schaffte, die Zuschauer durch humorvolle, aber auch nachdenkliche, teilweise auch sehr anrührende Weise in die andersartige Gedankenwelt von Demenzkranken mitzunehmen.

Petra Afonins Anliegen ist es, egal in welchem Stadium die Erkrankung ist, die Persönlichkeit und den Charakter der betroffenen Person immer wieder zu erkennen und zu respektieren. Ausdrücklich will sie mit dem Vorurteil aufräumen: „Demenzerkrankte kriegen nichts mehr mit.“

Gute Tag August 2014Vier Goldenstedter Jungs mit „Gute Tat“ ausgezeichnet

Vier Goldenstedter haben mit einem 29 Jahre alten BMW 735i die Ostsee umrundet. Die abenteuerliche Fahrt diente Markus Eilers-Rethwisch, Henrik Harting, Christoph Hülsmann und Christian Wulf nicht nur dem eigenen Vergnügen, sondern auch einem guten Zweck.

Aufgerufen zu der Rallye rund um die Ostsee hatte die Hamburger Organisation „Superlative Adventure Club“. Rund 120 Teams nahmen daran teil. Voraussetzung war, die je nach Routenwahl 7500 und 8000 Kilometer lange Strecke durch insgesamt zehn Länder mit einem Auto zu bewältigen, das älter als 20 Jahre und weniger als 2500 Euro wert ist. Henrik Harting hat ein solches Auto. Die vier ließen es auf eigene Kosten für die Fahrt fit machen. Die Goldenstedter Werkstatt Günter Schilmöller unterstützte sie dabei. Wichtigstes Kriterium für die Startgenehmigung war jedoch die Verpflichtung, mindestens 750 Euro an Spendengeldern einzusammeln oder aufzubringen. Monate vor Fahrtantritt begannen die „Abenteurer“ bereits damit, um Spenden zu werben – mit großem Erfolg.

Insgesamt kamen 1500 Euro Spendengelder zusammen, die je zur Hälfte an die Organisation „Die Arche“ in Hamburg und die Karl-Heinz-Böhm-Stiftung „Menschen für Menschen“ flossen. Vollständig, denn: „Wir haben alle Kosten wie Startgebühr oder Spritgeld und Übernachtungskosten selbst getragen“, versichert Christian Wulf.

Für die Initiatoren des kreisweiten Wettbewerbs „Die gute Tat des Monats“ ist die Aktion beispielhaft und nachahmenswert. Deshalb zeichneten Bürgermeister Willibald Meyer und Ute Scheele vom Familienbündnis die Goldenstedter Jungs mit der „Guten Tag des Monats August“ aus. Sie überreichten ihnen einen Scheck über 100 Euro und jedem eine Urkunde. Gleichzeitig nehmen die Geehrten an der Wahl zur „Guten Tat des Jahres 2014“ teil.

ampel ellenstedtAnlage gehört zu neuem Radweg

Rechtzeitig zum neuen Schuljahr ist die neue Ampelanlage an der Landesstraße in Ellenstedt fertig. Die Landesstraßenbauhörde, der Landkreis Vechta, die Polizei und die Straßenmeisterei haben sie in diesen Tagen abgenommen.

Für die Ellenstedter und die Gemeinde Goldenstedt ist das ein großer Erfolg. Schon seit 2006 fordern die Dorfbewohner eine Fußgängerampel über die viel befahrene Landesstraße. Mit dem Bau des Radweges bis zur Oldenburger Kreisgrenze wurde ihnen dieser Wunsch nun erfüllt.

„Ein Geschenk“, nennt Alfred Kuhlmann, Ellenstedter Ratsmitglied und stellvertretender Bürgermeister, die Maßnahme. Schließlich müssten jeden Tag zahlreiche Radfahrer die Straße überqueren, um zum Kindergarten oder zur Grundschule zu kommen. Auch in Richtung des Pfarrheims und der Kirche sei für viele die Überquerung der Straße notwendig.

Für die beteiligten Behörden war eine Fußgängerampel als Verbindung zum neuen Radwe zwingend, erklärte Horst Winkelmann von der Osnabrücker Geschäftsstelle der Landesstraßenbaubehörde. Die Ampel sei bereits mit der Entscheidung für den Radweg gefallen. Auch der Landkreis hatte die sie als notwendig eingestuft.

Anmeldungen am 22.09.2014 möglich

Nach den erfolgreichen Auflagen in den letzten Jahren wird wieder ein Flohmarkt für Kinderartikel aller Art von 0 bis 16 Jahren stattfinden. Die Veranstaltung, die von der kleinen Bärengruppe der evangelischen Kirche Goldenstedt organisiert wird, ist am Samstag, den 11.10.2014 im Harmann-Wessel-Haus in Goldenstedt. Anmeldungen für die Verkaufsflächen nimmt Nadine Brosig am Montag, den 22.09.2014 ab 15.00 Uhr unter der Tel. Nr.: 04444/988673 entgegen. Für alle sperrigen Verkaufsartikel steht auch in diesem Jahr ein separater Raum zur Verfügung. Die kleine Bärengruppe freut sich auf eine rege Teilnahme. Die Standgebühr beträgt einheitlich 5,00 €.

goldenes rebhuhnLeiterin der Naturschutz-AG an der Marienschule in Goldenstedt für Engagement ausgezeichnet
Seit fast 20 Jahren ist Christiane Lehmkuhl Leiterin der Naturschutz-AG an der Marienschule in Goldenstedt. Für diesen Einsatz wurde sie nun von der Landesjägerschaft Niedersachsen mit dem "Goldenen Rebhuhn" in Form einer Anstecknadel und einer Urkunde ausgezeichnet. Der Vorstand der Jägerschaft des Landkreises Vechta ehrte Lehmkuhl im Bürgersaal des Rathauses.

Ihrem persönlichen Engagement für Natur- und Umweltschutz ist es zu verdanken, dass sich inzwischen Generationen von Schülern der Klassenstufen fünf bis zu zehn begeistert den vielfältigen Projekten dieser AG widmen. Außerhalb des Unterrichts treffen sich die Schüler freiwillig an einem Nachmittag in der Woche, um etwas für die Natur und den Erhalt der Flora und Fauna zu tun. Die verschiedenen Naturschutz-projekte, die insbesondere von den Naturfreunden Goldenstedt, dem Tückerverein Goldenstedt und auch von den Jägern des Hegerings Goldenstedt aktiv unterstützt werden, tragen zu einer Sensibilisierung der Kinder und Jugendlichen für die Belange von Umwelt- und Landschaftsschutz sowie der Landschaftspflege bei.

Der Vorsitzende der Kreisjägerschaft Vechta, Heinrich Voet, würdigte in seiner Ansprache das Engagement von Christiane Lehmkuhl für den Erhalt der heimischen Flora und Fauna. Kreisjägermeister Rainer Fortmann dankte der Geehrten und lobte ihren vorbildlichen Einsatz für die Natur und betonte, dass es nicht leicht sei, Jugendliche heute für die Natur zu begeistern. Bürgermeister Willibald Meyer fasste es mit den Worten zusammen: "Du bist ein Glücksfall für uns."

Foto MensaRechtzeitig zum neuen Schuljahr sind die Mensa und der neue Schultrakt der Don-Bosco-Schule in Lutten fertig. Schüler und Lehrer können somit ohne Baulärm ins neue Schuljahr starten. Bei ihrem letzten Rundgang durch den Neubau der Lutter Don-Bosco-Schule sind die Mitglieder der eigens für das Bauprojekt gegründeten Arbeitsgruppe des Gemeinderates und der Verwaltung mehr als zufrieden.

Damit gehen auf dem Gelände der Lutter Grundschule nach fast 14 Monaten Bauzeit die Arbei­ten zu Ende. Anfang Juli des vergangenen Jahres wurde der älteste Gebäudetrakt der Schule ab­gerissen. Der neue Anbau neben der Mensa ersetzt einen alten Gebäudetrakt. Der wurde abgeris­sen, weil Gemeinde und Planer die Sanierung als unwirtschaftlich einstuften. Auf zwei Etagen wurden in dem Schultrakt neben Klassenräumen unter anderem auch ein Lehrerarbeitsraum und eine neue Küche für den Schulunterricht geschaffen.

Gemeindeverwaltung und Gemeinderat legten größten Wert auf die Architektur des Anbaus. Das charakteristische, wellenförmige Dach der insgesamt 160 Quadratmeter großen Mensa ist nach dem Abbau der Gerüste gut zu erkennen. Aufwändig daran seien nur die Leimbinder, die als Dachkonstruktion dienen, erklärt Architektin Hedwig Bruns. Der Rest sei ein normales Dach.

Der große Raum soll künftig aber nicht nur für die Mittagessen im Ganztagsangebot der Grund­schule genutzt werden, sagt Goldenstedts Bürgermeister Willibald Meyer. Auch kulturelle Ver­anstaltungen seien möglich und erwünscht. Schließlich sei die Mensa größer als der Goldenstedter Bürgersaal. Die In­vestitionen belaufen sich auf ca. 1,2 Millionen Euro. Zum aktuellen Stand bleibt die Gemeinde im eingeplanten Budget. 

Die Einweihung der Mensa und der neuen Schulräume ist für Anfang Oktober geplant.

 

startschuss moormarathon2014„Moortaler“ sind begehrte Trophäen

 

Fast 500 Sportler sind beim 12. Moormarathon angetreten. Die Läufer kamen die aus ganz Nord-West-Deutschland ins Große Moor zwischen Barnstorf und Goldenstedt und erlebten wieder einen einzigartigen Lauf in der idyllischen und faszinierenden Moorland­schaft. Den Startschuss beim Haus im Moor feuerte im Beisein von Barnstorfs Samtgemeindebürgermeister Jür­gen Lübbes und Goldenstedts Bürgermeister Willibald Meyer Vechtas zukünftiger Landrat Herbert Winkel ab.

Die Teilnehmer konnten zwischen sieben verschiedenen Strecken wählen. Der Startschuss für den Moormarathon mit 49 Teilnehmern fiel schon um 9.00 Uhr. Zeitgleich begaben sich 12 Wanderer und Walker auf ihren Rundkurs mit einer Länge von 18 km. Das größte Feld bildeten die ca. 150 Halbmara­thon-Läufer. 80 Personen entschieden sich für den 9 km langen Moorlauf.

Während bei dem Bambini-Lauf über 500 m noch etwa 40 Kinder am Start waren, ließen sich zum Bedauern der Veranstalter infolge der Ferienzeit keine Schulklassen sehen. So gingen auf der Strecke über 1.000 m lediglich 25 junge Einzelläufer an den Start. 12 Jungen und Mädchen hatten sich für den Lauf über 3.000 m entschieden. Unter den „Moorläufern“ waren auch vier Jugendliche aus Goldenstedts Partnergemeinden Bosc-le-Hard und Clères, die zur Zeit während eines Jugendaustausches in Goldenstedt weilen.

Für die Moderation der Veranstaltung war Bernhard Keller aus Drebber zuständig. Er kommen­tierte nicht nur in gewohnt launiger Weise das Sportgeschehen, sondern lobte auch die reizvolle Umgebung des Moormarathons sowie den unermüdlichen Einsatz der 30 freiwilligen Helferin­nen und Helfer sowie der Initiatoren. Dazu zählen die Samtgemeinde Barnstorf und die Ge­meinde Goldenstedt, der Förderverein Goldenstedter Moor e.V., die Ländliche Erwachsenenbil­dung sowie diverse Sportvereine, Schüler der Marienschule, Feuerwehren und das Deutsche Rote Kreuz.

Auch wenn die Profis und die halbprofessionellen Läufer in erster Linie an guten Leistungen und an den Pokalen interes­siert sein mögen, so stellen doch die „Moortaler“ die begehrteste Trophäe dar. In der Birkenscheibe eingebrannt ist das Jahr des Moorlaufes, eine schöne Erinnerung, die jeder Läufer im Finale er­hielt. Ergebnisse des Moormarathons können im Internet eingesehen werden (www.laufmanager.net).

varenesch reg energieProjekt der Landwirtschaftskammer Niedersachsen und des Verbundes Oldenburger Münsterland

Die Bauerschaft Varenesch mausert sich zu einer Hochburg der regenerativen Energie. Nicht zuletzt deshalb fand auf den Höfen Kolhoff und Frilling die Abschlussveranstaltung des Projektes „Land mit Energie“ statt. 

Beide Betriebe sind, wie auch der Betrieb Tangemann, „Energiestationen“. Seit zwei Jahren beteiligen sie sich an dem gemeinsamen Projekt der Landwirtschaftskammer Niedersachsen und des Verbundes Oldenburger Münsterland.

Entlang der „Boxen-Stopp-Route“ wird den Besuchern von „Energie-Scouts“ beziehungsweise anhand von Schautafeln gezeigt, wie die Landwirtschaft Energie gewinnt.

Kammervizepräsident Gerhard Schwetje zog ein positives Fazit der zweijährigen Initiative: „31 Erlebnisstationen vermitteln den landwirtschaftlichen Beitrag zur nachhaltigen Energieversorgung. Vor Ort kommen die Landwirte mit der Öffentlichkeit ins Gespräch“. Verbundpräsident Herbert Winkel stellte angesichts des Buchungsprogrammes fest, dass sich der Tourismus sehr gut eigne, um im Spannungsfeld von Möglichkeiten und Risiken der Energiewende Erlebnisse und Dialoge zu schaffen. Für das Land Niedersachsen und den Bund, die das Vorhaben durch die Agentur Nachwachsende Rohstoffe gefördert hatten, lobten Staatssekretärin Behrens und der Abgeordnete Holzenkamp die Kooperation von Kammer und Tourismusverband sowie den Einsatz der Stationsbetreiber und Energieerlebnisführer. Die Information der landwirtschaftlichen Energiegewinnung in die Sprache des Tourismus zu übersetzen, und vor Ort weiterzugeben, schaffe Aufgeschlossenheit, Akzeptanz und Verständnis für die Energiewende. Auch in Zukunft behält der Verbund OM „Energie-Erlebnis-Führungen“ im Angebot: Buchungen nimmt die Calveslager Geschäftsstelle, Tel.: 04441/956518, an. Mehr Informationen auch unter www.land-mit-energie.de.

Boule-TurnierAbwechslungsreiches Programm

Derzeit sind 16 Jugendliche aus den französischen Partnergemeinden Bosc-le-Hard und Clerés zu Besuch. Sie trafen am Donnerstagabend (21. August) mit ihren Betreuerinnen in Goldenstedt ein und wurden von ihren Gastfamilien herzlich in Empfang genommen.

Die Goldenstedter haben ein abwechslungsreiches Programm auf die Beine gestellt. Neben einer Besichtigung des Industriemuseums in Lohne und des Zeughauses in Vechta auch eine Fahrt nach Bremerhaven zum Klimahaus.

Natürlich wird auch die Gemeinde Goldenstedt selbst von den Jugendlichen näher erkundet. Im Mehrgenerationenpark gab es eine Rallye und einige Familien haben am Sonntag das Haus im Moor angesteuert, um dort den Moormarathon zu verfolgen. In der Marienschule haben die französischen und deutschen Jugendlichen gemeinsam gekocht.

Am Dienstag waren die Jugendlichen am Dienstagnachmittag bei Bürgermeister Willibald Meyer in Lutten zu Gast, unter anderem für ein Boule-Turnier. Das Abschlussfest findet am kommenden Donnerstag (28. August) auf dem Bolzplatz am Bankkamp statt.

Moormarathon am 24. AugustDie ersten Läufe starten um 9 Uhr
Am kommenden Sonntag (24. August) findet der 12. Moormarathon statt. Neben dem Rennen über die gesamte Marathonstrecke (42 Kilometer) bieten die Veranstalter auch einen Halbmarathon und Läufe über die Distanzen 9000 Meter, 3000 Meter und 1000 Meter (Schülerlauf) sowie 500 Meter (Bambini-Lauf) an. Für Wanderer und Walker gibt es eine Strecke über 18 Kilometer. Anmeldungen und weitere Infos unter www.moormarathon.de oder bei Annette Kraimer unter Telefon: 04444/2760.
Alle Läufe beginnen am Haus im Moor.
Startzeiten:
  • Moormarathon: 9.00 Uhr
  • Wandern und Walken (18 Kilomter): 9.00 Uhr
  • Bambini (500 Meter) – und Schülerläufe (ein Kilometer): Ab 9.30 Uhr
  • Halbmarathon: 11.00 Uhr
  • Moorlauf (9 Kilometer): 11.30 Uhr
schuelerferientickt201408Für 32 Euro durch ganz Niedersachsen und Bremen

Schüler können die moobil-plus-Busse auch mit ihrem Schülerferien-Tickets nutzen. Darauf weist der Busdienst im Landkreis Vechta hin.

Schülerferientickets gelten die ganzen Ferien, also noch bis zum 10. September, und kosten einmalig 32 Euro. Der Fahrschein ist in ganz Niedersachsen und Bremen gültig – allerdings nicht auf den Fähren zu den Nordsee-Inseln.

Schüler können das Ticket bis zum Alter von 22 Jahren nutzen. Jugendliche ab dem 15 Lebensjahr müssen einen Schülerausweis, eine Schulbescheinigung oder eine aktuelle Zeugniskopie mitführen.

Weitere Infos, wie Tipps für Touren, eine Gebietskarte und Servicenummern, gibt es unter www.schuelerferienticket.de.


Sommerfest MGHSeinem Namen alle Ehre machte jetzt der Mehrgenerationenpark in Goldenstedt: Vom Krippenkind bis zum Seniorenheimbewohner feierten alle Altersgruppen beim gemeinsamen Sommerfest des Caritas-Sozialwerks (CSW), des Landes-Caritasverbands (LCV) und des Mehrgenerationenhauses in Goldenstedt mit. Müttercafé und Gemeindecaritas hatten Menschen aller Generationen und Nationalitäten zu einem Picknick eingeladen. Auch die Kirchengemeinde St. Gorgonius unterstütze das gemeinsame „Café international“.

Für das leckere Picknick sorgte der hauswirtschaftliche Bereich des Integrationsbetriebs des CSW. finanziert wurde das für alle kostenlose Fest über den LCV mit Mitteln von Antenne Niedersachsen. Für die Kleinen war ein Spieleparcours aufgebaut. Die musikalische Untermalung übernahm der Kinderchor der Kirchengemeinde unter der Leitung von Patoralreferent Holger Schlömer.

Das Müttercafé geht mit dem Picknick in die Sommerpause. Organisiert wird der einmal monatlich im Mehrgenerationenhaus stattfindende Mütter-Treff in Kooperation des Jugendmigrationsdienstes (CSW), mit dem Flüchtlingswohnheim (CSW) und dem Mehrgenerationenhaus.  „Das Müttercafé ist  auch ein Integrationsangebot für Migrantinnen“, erklärt Angelika Möller vom CSW. Aus diesem Grund lag es nah, dass sich der LCV mit der diesjährigen Caritaskampagne an dem Fest beteiligte, denn mit dem sogenannten „Café international“ will die Caritas auf die Situation von Migranten aufmerksam machen. Auch Globalisierung und internationale wirtschaftliche Verflechtungen mit den oft verheerenden Folgen sind ein Thema der Kampagne. „In unserer Region wird dies besonders an der Lage der ausländischen Werksvertragsarbeiter deutlich“, erklärt Volker Hülsmann,  Gemeindecaritasreferent im Dekanat Vechta. „Weit weg ist näher, als du denkst“ lautet deshalb auch das Caritas-Motto, mit dem weltweite Solidarität und eine Willkommenskultur für Migranten gefördert werden sollen. 
Gisela Beimforde erlebte fünf Schulleiter

In einer eindrucksvollen Feierstunde wurde vor Beginn der Sommerferien die langjährige Konrektorin der Marienschule in Goldenstedt Gisela Beimforde verabschiedet. Zwi­schendurch war sie auch über ein Jahr lang kommissarische Rektorin.

Verabschiedung Beimforde

Bürgermeister Willibald Meyer begrüßte zur Feierstunde im Bürgersaal alle Schulleiterinnen und Schulleiter der Marienschule, die Frau Beimforde in ihren 26 Jahren erlebte. Es sind neben der aktuellen Schulleiterin Anke Magerfleisch Rektor Alex Peltzer, Rektorin Ingrid Schmidt, Rektor Karl-Heinz Wehry und Rektorin Petra Schomaker.

Bürgermeister Meyer lobte das außergewöhnliche pädagogische Engagement von Frau Beimforde, die von den Schülern, Eltern und Kollegen sehr geschätzt wurde. Er stellte fest, dass auch die Gemeinde sich stets auf ihre Loyalität und Kompromissbereitschaft verlassen konnte.

Auch Dezernent Wolfgang Schwaberg von der Landesschulbehörde lobte die scheidende Kon­rektorin. Sie habe stets in schwierigen Situationen die Verantwortung für die Schule in den ver­gangenen Jahren übernommen, beispielsweise als der Altbau abgerissen und durch einen Neubau ersetzt wurde, und als im vergangenen Jahr aus der Haupt- und Realschule eine Oberschule wurde. Be­reits zu diesem Zeitpunkt hätte sie wegen ihrer Altersteilzeit nur wenige Stunden in der Woche zur Schule kommen müssen. Dass sie dennoch für die Vollzeitstelle zur Leitung der Schule be­reit stand, das rechneten ihr Dezernent Wolfgang Schwaberg und Bürgermeister Willibald Meyer in ihren Reden hoch an.

Für Gisela Beimforde war das „viel zu viel Lob“. In ihrer Rede bedankte sie sich bei ihren Mit­streitern in der Schulleitung und bei den Kollegen, die sie zum Abschied noch einmal hochleben ließen und ihr eigens gedichtetes Ständchen sangen.

Beachparty mit FFN-Morgenmän Franky und DJ Andree 

Das Familienfest am Hartensbergsee beginnt in diesem Jahr bereits am Samstag (9. August) mit einer Beachparty. ffn Morgenmän Franky RahmenZu Gast ist FFN-Morgenmän Franky mit DJ Andree. Daneben bieten die Veranstalter noch eine sehenswerte Feuershow und ein tolles Bühnenprogramm. Der Einlass beginnt um 19 Uhr. Beginn der Veranstaltung ist 20 Uhr. Bereits jetzt können die Karten für diese Beachparty beim Goldenstedter Reisebüro gekauft werden. Die Karten kosten 7 Euro im Vorver­kauf und 9 Euro an der Abendkasse. Bestellt werden können die Karten unter www.adticket.de und unter der Tel.-Nr. 018076050400. Zudem findet an diesem Abend ein großer Abendflohmarkt statt.

Am Sonntag eröffnet um 11 Uhr das Ellenstedter Blasorchester das Pro­gramm. Ab 12 Uhr haben dann die Jüngeren ihren Spaß. Bei toller Musik können sich alle Kinder ab dem 8. Lebensjahr an der Kinderholi beteiligen. Mehrfach können die Kinder dann mit verschieden Farben dieses Fest in ein buntes Farbenmeer verwandeln.

Ab 14 Uhr startet die Papp-Regatt. Auch an diesem Tag wartet ein buntes Bühnenprogramm. Neben der Showtanzgruppe „In Motion“ findet auch ein Krabben-pulwettbewerb der Markt­schreier statt, die an diesem Tag mit ihren lustigen Sprüchen die Besucher begeistern werden. Begleitet wird das ganze Programm von Jan Zerbst von FFN.

Die Vereine der Gemeinde haben wieder viele tolle Sachen vorbereitet, die Kinder können all diese Spiele mit einem Spielepass begleiten. Für ganz Mutige steht an beiden Tagen eine Was­serskianlage bereit. Bereits ab dem 07.08. ist ein niederländischer Sandburgenbauer vor Ort, der mit allen interes­sierten Kindern und deren Eltern Sandburgen und Sandskulpturen baut.
Vorstellung Plakat
Zudem findet auch an diesem Tag ein großer Flohmarkt mit Antik- und Kunsthandwerkermarkt statt. Hier sind natürlich auch alle Kinder eingeladen, sich mit einem eigenen Stand am Floh­markt zu beteiligen.

Die Besucher erwartet ein tolles Programm. Alle, die Interesse haben, am Flohmarkt, am Sand­burgenbauen oder der Kinderholi teilzunehmen, können sich mit der Gemeinde Goldenstedt, Uwe Kerßens, Tel. 04444-200922 in Verbindung setzen. Die Teilnahme an diesen Aktionen ist kostenlos.

Die Gemeinde Goldenstedt bietet für alle Grundschulkinder eine Ferienbetreuung in den Sommer- und Herbstferien an. Die Betreuung findet vormittags an den Werktagen in der Huntetalschule und der Don-Bosco-Schule statt. Die Kinder können tage- oder wochenweise angemeldet werden. 

In den Sommerferien werden Kinder zwischen dem 4. August und 05. September betreut, in den Herbstferien vom 27. Oktober bis 07. November. Die Betreuung dauert jeweis von 8. bis 12 Uhr, eine Erweiterung von 7 bis 13 Uhr ist möglich. Der Unkostenbeitrag beträgt 4 Euro pro Tag, für die Erweiterungszeiten werden 0,50 Euro je angefangener halber Stunde fällig. Weitere Infos gibt Steffen Boning von der Gemeinde Goldenstedt. Er ist erreichbar unter 04444/200924 oder per E-Mail: boning@goldenstedt.de

Gymnasiallehrer entkusselt seit einem Jahr im Moor
Gute Tat Juni 2014-2014-07-21

Studiendirektor Norbert Stahr aus Vechta hat die Auszeichnung „Gute Tat des Monats Juni“ bekommen. Seit einem Jahr verbringt er einen Großteil seiner Freizeit im Naturschutz- und Informationszentrum (NIZ) in Goldenstedt und widmet sich der mühsamen „Entkusselung“. So nennt man die Entfernung von mooruntypischen Pflanzen.

Im Rahmen des kreisweiten Wettbewerbs „Gute Tat des Monats“ überreichten Goldenstedts Bürgermeister Willibald Meyer und Waltraud Varelmann vom Goldenstedter Familienbündnis Stahr eine Urkunde und einen Scheck in Höhe von 100 Euro, den der Geehrte als Spende an das NIZ weitergab. Annette Kraimer, Vorstandsmitglied des NIZ, die Norbert Stahr für die Ehrung vorgeschlagen hatte, nahm den Scheck dankend in Empfang. „Wir sind Herrn Stahr für seinen Einsatz außerordentlich dankbar“, sagte Bürgermeister Meyer am vergangenen Montag. Ohne ihn stünde das NIZ bald mitten im Wald. Mehrmals pro Woche ist der am Gymnasium Antonianum in Vechta unterrichtende Biologe im Moor.

Meyer nannte Stahrs Engagement "vorbildlich und nachahmenswert". In gut 14 Tagen wird er noch mehr Zeit haben, sich seiner ehrenamtlichen Freizeitbeschäftigung zu widmen. Dann nämlich geht er nach 31 Jahren am Gymnasium Antonianum Vechta in den Ruhestand.

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Die Gemeinde Goldenstedt plant zusammen mit dem Arbeitskreis „Arkeburg“, ein Buch über die Arkeburg herauszugeben. Unter der Leitung von Heinz von Döllen sollen die Ergebnisse der Ausgrabungsarbeiten in der geschichtlich bedeutsamen Ringwallanlage dargestellt werden. Nach den Worten Prof. Dr. Dr. Ulrich Hucker, der das Projekt „Arkeburg“ leitet, gibt es eine Fülle an interessanten Informationen über die Entstehung und Bedeutung der Arkeburg. Er ist auch optimistisch, dass die Archäologen bis Jahresende die Ergebnisse der zur Zeit laufenden Ausgrabungsarbeiten ausgewertet haben. „Dann werden wir endlich wissen, wann und warum die Arkeburg errichtet worden ist und wer sie errichtet hat“, erklärte Hucker.

Das Buch mit dem Arbeitstitel „Arkeburg – die Burg vor dem Moore“ soll vor allem Heimatfreunde ansprechen. Um den Preis möglichst erschwinglich zu halten, ist vorgesehen, öffentliche und private Spenden einzuwerben.


Archäologen wollen das Geheimnis der Arkeburg lüften

"Mit einem derartigen Besucherandrang habe ich nicht gerechnet." Angenehm überrascht war Bürgermeister Willibald Meyer am vergangenen Samstag (12. Juli). Über 200 Besucher waren der Einladung der Gemeinde Goldenstedt und des Arbeitskreises Arkeburg gefolgt und ließen sich die Grabungen an der Arkeburg zeigen. Die wird derzeit im Rahmen eines Projektes der Universität Vechta erforscht.
Arkeburg Tag offene Grabungen
Die vier Archäologen Dr. Frank Andraschko, Esther Gütschow, Julia Vogt und Niels Hertzinger (Uni Hamburg) führten insgesamt viermal große
Besuchergruppen. Der erste Ansturm war nur zu bewältigen, indem drei Gruppen gebildet wurden. Nachzügler wurden nachmittags noch von Franz Holzenkamp (Heimatverein Lutten) geführt.

Dr. Andraschko wies auf die einmalige Chance hin, die Natur- und Geisteswissenschaften sowie die praktische Archäologie durch die großherzige Förderung des Ehepaares Anna und Heinz von Döllen besäßen. Er sei optimistisch, dass die Ergebnisse der Plaggen- und Holzkohle-Untersuchung im Herbst Auskunft über die ungefähre Erbauungszeit des Doppelwalles geben werden. Die Plaggen stammen vom inneren Ringwall; Holzkohle wurde bei einem Schnitt durch den äußeren Ringwall geborgen. „Dann können unsere Beobachtungen in die Forschungen von Professor Hucker eingepaßt werden!" Schon die Grabungen von Dr. Uhl (1905) weisen durch Keramikfunde in zwei ganz unterschiedliche Richtungen, in die Eisenzeit und das Frühmittelalter (etwa 7. Jahrhundert bis erste Hälfte des 10. Jahrhunderts).

Projektleiter Prof. Dr. Bernd Ulrich Hucker machte auf ausgewählte Ergebnisse seiner Arbeit an schriftlichen und kartographischen Quellen aufmerksam: Die Burg lag im Mittelalter auf der Gemarkung von Holtwedehusen (Holtwede), dessen dörflicher Mittelpunkt sich im heutigen Herrenholz befand. Diese Gemarkung mit dem Doppelringwall erstreckte sich exakt von Nord nach Süd auf der Wasserscheide zwischen Ems und Weser. Exponiert war die Lage ferner dadurch, dass die Anlage im Kreuzungspunkt eines Straßennetzes aus verschiedenen Richtungen und inmitten von mehreren Gerichtsstätten lag. Auch der gewaltige Umfang weist auf die einstige Bedeutung.Sie wird durch den überlieferten Namen, Hertekenborch, noch unterstrichen. Er hat sich im Laufe der Jahrhunderte zu Harkenborch, Arkenborch, Arkeborg abgenutzt, will heißen, dass hier eine größere Heeresansammlung ihr Heerzeichen (= herteken) aufpflanzte.

IMG 9098 komprimiertGemeinsam mit den Archäologen wurden die drei geöffneten Wallschnitte aufgesucht und vor Ort diskutiert, wobei die Arbeitsweise archäologischer Untersuchungen anschaulich vor Augen geführt werden konnte. Neu sind die Erkenntnisse aus einer Erweiterung des dritten Schnitts am „Nordtor": Hier sind die Spurrinnen eines frühgeschichtlichen Wagenverkehrs zu erkennen, die noch weiterverfolgt werden sollen. Es sieht so aus, als ob diese Altstraße nach Nordosten auf den historischen Schollenweg führte. Frau Vogt wies auf die Möglichkeit weiterer Forschungen hin. Ergänzend führte Frau Gütschow hinzu: „Es gibt physikalische Methoden, die den Boden unberührt lassen, wie airborn scanning".

Staunend verweilten die Besucher vor dem imposanten Nordwall und den nach Westen anschließenden Flügelwall (auf alten Karten Steingraben). Mehrfach entfalteten sich lebhafte Diskussionen, wie über den Bauaufwand, die Wasserversorgung, die Funktion der Anlage u.a.m. Die ebenfalls anwesenden Herren Dr. Frank Both (Archäologe) und Michael Wesemann (Grabungstechniker) schlugen vor Grabungsschnitte auf den benachbarten historischen Fluren Speelbarch, Große und Kleine Sittelstätte sowie Gravenstühler Holz anzulegen.

Bürgermeister Meyer bedankte sich bei den Mitgliedern des Arbeitskreises Arkeburg für ihre engagierte Arbeit, insbesondere bei der Familie von Döllen für die Spende sowie bei der Familie Essemüller als Eigentümerin der Waldflächen für ihr Einverständnis mit den Grabungsarbeiten. Mit deren Zustimmung habe der Bauhof der Gemeinde einen Rundweg zu den Grabungsstellen ausweisen und herrichten können.


Goldenstedt bei der Seehundstation von NordensViele neue Anregungen erhalten

Das Mehrgenerationenhaus in Goldenstedt unterhält seit 2008 eine Partnerschaft mit dem Mehrgenerationenhaus in Norden. Ein wesentlicher Bestandteil der Arbeit sind gegenseitige Besuche in unregelmäßigen Abständen.
In der vergangenen Woche waren nun 15 Mitglieder des Goldenstedter Familienbündnisses unter der Leitung der beauftragten Waltraud Varelmann zu Gast in Norden. Während des  Informationsaustausches, an dem auch Bürgermeister Willibald Meyer teilnahm, erfuhren die Goldenstedter viel über die Vorteile eines offenen Treffs für Jung und Alt. Gerade beim zwanglosen Zusammensein kommen sich die Generationen näher.
Sehr angetan war man von einer Fotoausstellung zum Thema Kinderrechte", an der sich über 40 Hobbyfotografen beteiligten.
Der Besuch schloss ab mit einer Fahrt zur Seehundstation in Norddeich. Dort wurde die Delegation aus Goldenstedt auch von Nordens Bürgermeisterin Barbara Schlag begrüßt. Bürgermeister Meyer nahm die Gelegenheit wahr, seine Kollegin nach Goldenstedt einzuladen.

Wissenschaftler stellen Forschungen vor

Geschichtsinteressierte haben am 12. Juli (Samstag) die Chance, sich die Grabungen in der Arkeburg zeigen zu lassen. Dann findet von 10 bis 14 Uhr ein „Tag der offenen Grabungen“ statt. Stündlich wird es dann Besichtigungen unter fachkundiger Führung geben.

Seit Ende Mai graben auf dem Gelände der Arkeburg, nahe der Arkeburger Straße, die Archäologinnen Ester Gütschow und Julia Vogt sowie der Archäologe Niels Herzinger von der Universität Hamburg. Prof. Dr.Dr. Bernd Ulrich Hucker (Vechta) und Dr. Frank Andraschko (Hamburg) betreuen die Grabungsar­beiten. 

Grabungsstelle

 

An drei Stellen wurden metertiefe Löcher an den Wallanlagen der früheren Arkeburg gegraben. Man erhofft sich von den Schnitten in den äußeren und inneren Ring der historischen Wallanla­gen Antworten auf die Frage, wer die seit Jahrhunderten verlassene Festung gebaut hat – und vor allem wann.

Der Arbeitskreis Arkeburg unter der Leitung von Heinz von Döllen und die Gemeinde Golden­stedt laden zum „Tag der offenen Grabungen“ ein und geben damit allen Interessierten die Gele­genheit, sich vor Ort über die Grabungen zu informieren.

Treffpunkt ist die Schützenhalle in Arkeburg. Nach der Begrüßung um 10 Uhr finden von dort aus stündlich Führungen unter der Leitung der Hamburger Archäologen statt (10.15 Uhr, 11.15 Uhr, 12.15 Uhr und 13.15 Uhr). Vorherige Anmeldungen sind nicht erforderlich. Die Teilnahe ist frei.
DSCF7931-2005-03-03Seit 40 Jahren im Rat

Ein Parlament ohne die FDP – was im Bundestag seit der vergangenen Wahl Realität ist, ist in Goldenstedt undenkbar. Der Grund: Johannes Klostermann. Seit 40 Jahren engagiert sich der Gastronom im Gemeinderat.

Dieses Jubiläum war für Bürgermeister Willibald Meyer der Grund, Herrn Klostermann bei der vergangenen Ratssitzung zu ehren. Als stellvertretender Vorsitzender des Niedsächsischen Städte- und Gemeindebundes (NSGB) im Landkreis Vechta überreichte er Klostermann die goldene Nadel des Verbandes.

Die Goldenstedter wählten Klostermann, der auch Mitglied des Kreistages ist, am 9. Juni 1974 das erste Mal in den Gemeinderat. Und wiederholten das danach acht Mal. Dabei erzielte Klostermann beachtliche Wahlergebnisse.

Bürgermeister Meyer würdigte Klostermanns Verdienste um die Gemeinde Goldenstedt: „In den vier Jahrzehnten ist in der Gemeinde Goldenstedt viel bewegt worden und viele Entscheidungen sind mit dem Namen Hans Klostermann verbunden. Sein Steckenpferd war und ist die gewerbliche Entwicklung unserer Gemeinde.“ Aber auch die kommunale Bildungspolitik habe ihm sehr am Herzen gelegen und tue das auch heute noch. „So war für ihn die Auflösung der Hauptschule in den Jahren 1975 bis 1979 ein kapitaler Fehler und ein Dorn im Auge. Es ist sein Verdienst, dass ein Kurswechsel in der niedersächsischen Schulpolitik konsequent verfolgt wurde und Ende der 80er Jahre die Hauptschule wieder nach Goldenstedt zurück kam.“

Für die kommunalpolitischen Anliegen habe Herr Klostermann seine guten Verbindungen nach Hannover genutzt. Wenn es erforderlich war, habe er die FDP-Landesminister zu sich oder auch ins Rathaus eingeladen. Oder besser gesagt: herbestellt. In Hannover sei Klostermann als „liberaler und eigensinniger Kopf“ bekannt und gefürchtet, erklärte Meyer.

Auch der Ratsvorsitzende Rudi Aumann sowie die Fraktionsvorsitzenden Heribert Kolhoff (CDU), Dieter Rohnstock (IGG) und Kurt Reinemann (SPD) gratulierten dem Jubilar und dankten ihm für sein kommunalpolitisches Engagement. Trotz unterschiedlicher Meinungen in tagespolitischen Fragen habe man immer „an einem Strang gezogen“, wenn es um das Wohl der Gemeinde Goldenstedt ging.

Johannes Klostermann war gerührt von den vielen Dankesworten und lud im Anschluss an die Ratssitzung den gesamten Rat zu einem Umtrunk in seine Gaststätte ein.


Gäste- und Touristikverein ehrt Jubilare


Foto CamperDer Gäste- und Touristikverein (GuT) Goldenstedt ehrte hat alle Camper geehrt, die seit über 25 Jahren den Camping- und Mobilheimplatz im Erholungspark Hartensbergsee besuchen. An15 Familien überreicht der GuT-Vorsitzende Willibald Meyer die Urkunden.

Am längsten ist Frau Anneliese Krause aus Oldenburg auf dem Goldenstedter Campingplatz. Seit 34 Jahren hat sie in Goldenstedt zweitweise ein Zuhause gefunden. Gerd Wolf bedankte sich im Namen der Camper für die Auszeichnung. Er betonte, dass sich die Camper sehr wohl fühlen in Goldenstedt, und lobte den Einsatz des GuT für die attraktive Erholungsein­richtung. Es sei ein gutes Zeichen, dass die Camper so lange in Goldenstedt sind. Über 25 Jahre auf dem selben Campingplatz: „Das ist eine Seltenheit. Darauf können der GuT und die Gemeinde Goldenstedt stolz sein.“

Bei dem anschließenden gemeinsamen Spargelessen im Restaurant Klostermann klönten Camper und GuT-Mitglieder witzige und interessante Erfahrungen im Erholungspark.



 Die Jubilare mit Angehörigen beim "Bunten Nachmittag der 80-Jährigen" vor dem Bürgersaal.
Gemeinderundfahrt und Kaffeetafel im Bürgersaal

„Das war ein sehr schöner Nachmittag“. Mit diesen Worten bedankten sich viele Teilnehmer für den Bunten Nachmittag, den die Gemeinde Goldenstedt am vergangenen Mittwoch (11. Juni) angeboten hat. Teilgenommen haben die Senioren, die im ersten Halbjahr dieses Jahres 80 werden.

Zunächst gab es eine Rundfahrt durch die Gemeinde. Neben Bürgermeister Willibald Meyer begleiteten auch die stellvertretenden Bürgermeister Elisabeth Wübbeler und Alfred Kuhlmann sowie die Ratsmitglieder Maria Böckmann und Hans-Georg Lück die Senioren, die sehr angetan waren von der Entwicklung ihrer Gemeinde in den letzten Jahren.

Der Bunte Nachmittag wurde im Bürgersaal bei Kaffee und Kuchen fortgesetzt. Dort sorgte das Gesangsduo Elke Jagla-Frilling und Franz Jagla für eine heitere Stimmung. Im Laufe des Nachmittags zeigte Winfried Rötepohl-Bahlmann einen Film aus den 70er Jahren, der bei den Senioren so manche Erinnerung wachrief und großen Anklang fand. Kurz vor Abschluss der Feier stellte Frau Steiner vom Omnibusunternehmen Friedt den Moobil+-Bus vor und beantwortete Fragen bezüglich der Haltestellen, Abfahrtzeiten und der Buchung.

Sehr erfreut waren die Teilnehmer des Bunten Nachmittags, als sie von „ihrer Geburtstagsfeier“ ein Gruppenfoto mit nach Hause nehmen konnten.

6000 Beutel mit leuchtenden Farben wurden am Hartensbergsee verbraucht

Das Holi-Festival soll im nächsten Jahr wiederholt werden. Das sagt Siegfried Windeler vom Gemeindejugendring Goldenstedt. Der hatte das Farbenfest am Hartensbergsee organisiert. Dabei hatten ihn verschiedene Goldenstedter Vereine und der Event-Veranstalter Partykowski unterstützt.

Bei dem Festival hatten die Teilnehmer nach einem Countdown der DJs gemeinsam Farbbeutel in die Luft geworfen. Einen Beutel mit leuchtendem Farbpulver hatten sie gratis bekommen, weitere konnten sie für zwei Euro kaufen.

Die Basis für das kommende Holi-Festival ist bereits gelegt: Laut Windeler hatten die Veranstalter rund 10000 Beutel gekauft, davon sind etwa 4000 übrig geblieben.

 

Nach jedem gewonnenen WM-Spiel der deutschen Mannschaft einen Tag lang gratis mit moobil+ fahren*

Zur Fußballweltmeisterschaft macht moobil+ Fußballfans ein spezielles Angebot. Nach jedem gewonnenen WM-Spiel der deutschen Mannschaft dürfen die Fahrgäste am gesamten darauffolgenden Betriebstag kostenlos mit moobil+ fahren. Durch die Aktion sollen Fahrgäste geworben werden, die bisher noch keine Kunden von moobil+ sind. Alle sind eingeladen, um moobil+ als kostenloses Schnupperangebot auszuprobieren. Die Aktion beginnt am 12. Juni und endet am 13. Juli 2014.

Alle Fahrgäste, die bargeldlos über ihr moobil+ Abrechnungskonto bezahlen bzw. schon bezahlt haben, bekommen ihr Fahrgeld auf ihr Abrechnungskonto zurückerstattet. Die Bestpreisgarantie wird dadurch nicht beeinflusst und funktioniert wie bisher.

Rückfragen werden in der Mobilitätszentrale telefonisch unter 0800 30 30 20 1 beantwortet. Weitere Informationen gibt es auch im Internet unter www.moobilplus.de

(*Nur sofern Sitzplätze frei sind)

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Dienstag, 22. August 2017
10:00 - 11:30
Sprachkurs für Frauen (mit Kinderbetreuung)
Dienstag, 22. August 2017
14:30 - 16:30
Offenes Angebot in der Villa Marischen
Dienstag, 22. August 2017
14:30 - 16:30
Offenes Angebot für gemeinsame Aktivitäten
Dienstag, 22. August 2017
14:30 - 17:00
Kreativkurs in der Jugendwerkstatt
Dienstag, 22. August 2017
18:00 - 20:00
Boule-Treff im Mehrgenerationenpark
Dienstag, 22. August 2017
19:00 - 20:30
Spieleabend mit Doppelkopf-, Skat- & Gesellschaftsspielen
Mittwoch, 23. August 2017
09:30 - 11:00
Offenes "Sprachangebot Deutsch" für Flüchtlinge und Migranten
Mittwoch, 23. August 2017
11:15 - 12:30
Sprechstunde Integrationsberatung
Mittwoch, 23. August 2017
14:30 - 16:30
Sprachcafé: Ort der Begegnung
Mittwoch, 23. August 2017
16:00 - 17:30
Handarbeiten im Mehrgenerationenhaus