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Mehrgenerationenpark-Golden
Regenbogen-Goldenstedt

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LOGO - Goldenstedt Wir begrüßen Sie herzlich auf der Internetseite der Gemeinde Goldenstedt! 

Auf den nachfolgenden Seiten stellen wir Ihnen die Gemeinde sowie den Rat und die Verwaltung vor. Sollten Sie noch Fragen haben, wenden Sie sich bitte an die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Verwaltung. Sie werden Ihnen schnell und unbürokratisch weiterhelfen. 
Ihre Gemeinde Goldenstedt
 

Bernd Kruse
Aufklärungarbeit von unschätzbarem Wert


Im großen Sitzungssaal der Samtgemeinde Fürstenau erhielt der gebürtig aus Goldenstedt stammende Bernd Kruse für sein besonderes Engagement das Bundesverdienstkreuz. Bernd Kruse, bis 2011 Lehrer an der Integrierten Gesamtschule, kümmerte sich mehr als 40 Jahre intensiv um die Aufarbeitung der jüdischen Geschichte in der Stadt Fürstenau in der Zeit des Nationalsozialismus; er schlug dort Brücken von der Vergangenheit in die Gegenwart und schaffte in Fürstenau eine Kultur des Erinnerns. Dieses wurde auch in den vielen Grußworten, die von Hochachtung vor der Leistung Bernd Kruses geprägt waren, deutlich.

Die Laudatio hielt der Erste Kreisrat des Landkreises Osnabrück, Stefan Muhle, der auch das Bundesverdienstkreuz überreichte. Er zeichnete die Arbeit von Bernd Kruse in den vergangenen vier Jahrzehnten noch einmal nach: Der Aufbau des Kontaktes zu damals in Fürstenau lebenden Juden, die weiten Reisen, um Zeitzeugen ausfindig zu machen, die über die Geschehnisse in Fürstenau berichteten. „Die Aufklärungsarbeit und die Dokumentensammlungen von Herrn Kruse sind von unschätzbarem Wert für die Allgemeinheit“, erklärte der Erste Kreisrat.

Weiter wies Herr Muhle darauf hin, dass Bernd Kruse 1986 an der Aufarbeitung der Geschichte der Emslandlager mitgewirkt habe und auf seine Initiative hin 1983 erstmals eine Gedenktafel am Fürstenauer Ehrenmal angebracht worden sei. Weitere Aktivitäten von Bernd Kruse: Herausgabe des Buches „Wir waren doch Freiwild“ in Zusammenarbeit mit Bernhard Süskind sowie die stete Multiplikatoren- und Netzwerkarbeit.

In seinen Dankesworten erklärte der Geehrte dann, dass es ihm stets um den Menschen gegangen sei – egal, wer er sei und woher er komme. Besonders lägen ihm dabei diejenigen am Herzen, die eher im gesellschaftlichen Schatten stünden, die keine Stimme hätten. „Ich denke, es ist gut und richtig, sich mit kühlem Kopf, aber brennendem Herzen für den Menschen einzusetzen“, so Bernd Kruse. Auch machte er deutlich, dass es bei gegenseitiger Toleranz – oder eher noch Akzeptanz – und gegenseitigem Respekt möglich sei, Leben gemeinsam zu gestalten.

(Informationen und Foto aus der NOZ)

 

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Erfahrungsaustausch der Plattdeutsch-Beauftragten in Goldenstedt


Vielfältig waren die Themen auf der jüngsten (11. April) Jahrestagung der Plattdeutsch-Beauftragten im Oldenburger Münsterland in der „Villa Marischen“ in Goldenstedt. Sitzungsleiter Alfred Kuhlmann, Vorsitzender des „Plattdütschen Kring“, konnte hierzu gemeinsam mit dem örtlichen Plattdeutsch-Beauftragten Arnold Frilling mehrere Plattdeutsch-Experten begrüßen.

„Die Schulen in der Gemeinde sind in puncto Plattdeutsch sehr aktiv“, lobte Goldenstedts Bürgermeister Willibald Meyer eingangs der Tagung die Aktivitäten in den Schulen im Gemeindegebiet. Heimatvereinsvorsitzender Hans-Georg Lück stellte das Projekt „Bredemeyer“ – Sanierung eines denkmalgeschützten Ensembles mit einem Fachwerkspeicher und Backhaus, einem Elektrizitätswerk sowie einer Mühle mit Schornstein durch die Anna-und-Heinz-von-Döllen-Stiftung auf dem Hof Essemüller – vor.

Die Plattdeutsch-Beauftragten im Oldenburger Münsterland zeigten anhand ihrer Aktivitäten, dass Plattdeutsch nach wie vor einen großen Stellenwert in den Landkreisen Vechta und Cloppenburg hat. Dabei komme der Vermittlung der Sprache in den Kindergärten und Schulen eine besondere Bedeutung zu. Aber auch durch plattdeutsche Gottesdienste, Maiandachten und Kreuzwege werde die Bedeutung des Plattdeutschen in der Region sichtbar. Im Trend seien derzeit plattdeutsche Frage-und-Antwort-Spiele. „Auch junge Leute beteiligen sich hieran mit Begeisterung“, berichtete Gertrud Grotegers, Plattdeutsch-Beauftragte aus Dinklage.

Weitere Themen waren die Aktualisierung der Homepage des Heimatbundes, die plattdeutsche Schreibweise der Ortsnamen in der Region sowie konkrete Plattdeutsch-Angebote in den Kindergärten und Schulen. Alfred Kuhlmann appellierte, sich an der „Plattdeutschen Woche“ (26. September bis 02. Oktober) zu beteiligen und plattdeutsche Aktionen der Heimatbund-Geschäftsstelle für die Internetseite anzuzeigen. „Nur gefüllt mit vielen Themen macht eine Plattdeutsch-Seite Sinn“, so der „Kring“-Vorsitzende. Zum Abschluss der Tagung erfolgte eine Besichtigung des Goldenstedter Mehrgenerationenparks.

 

Besuch CDU Wardenburg
Ziele: Mehrgenerationenpark, Bioenergiehof, Haus im Moor


Ziel des diesjährigen „Familienausfluges“ der CDU Wardenburg war am Sonntag (10.04.) die Gemeinde Goldenstedt im Kreis Vechta. Bürgermeister Willibald Meyer ließ es sich nicht nehmen, die Reisegruppe selbst zu begrüßen und durch die Gemeinde zu führen.

Erste Station war der Mehrgenerationenpark, der als „Begegnungsstätte für Jung und Alt“ sehr gut angenommen wird. Nach den Worten von Meyer stellt der Park eine „gelungene Ergänzung“ des Franziskushauses und des Mehrgenerationenhauses dar. Ein Abstecher führte zur „Goldenen Brücke“, wo die Stahlskulptur „Regenbogen“ als Goldenstedts neuestes Wahrzeichen auf größtes Interesse stieß.

Nach dem Mittagessen im Restaurant „Zum deutschen Haus“ in Lutten fand eine Besichtigung des benachbarten Bioenergiehofes der Familie Norbert Meyer statt. Die Gemeinderundfahrt wurde dann fortgesetzt durch den Ort Lutten und dessen Bauerschaften. Die Gäste kamen aus dem Staunen über die städtebauliche Entwicklung Luttens nicht heraus, dessen Einwohnerzahl sich seit 1974 fast verdoppelte.

Abgerundet wurde der Ganztagsausflug mit einem Besuch des Naturschutz-Informations-Zentrums „Haus im Moor“. Dort fand vor allem der Moortunnel als „Museum unter der Erde“ höchste Aufmerksamkeit.

Vor Antritt der Rückreise am späten Nachmittag bedankte sich die Geschäftsführerin der CDU Wardenburg, Frau Gunda Döbken, bei Goldenstedts Bürgermeister für einen „unvergesslichen Sonntagsausflug in der wunderschönen Gemeinde Goldenstedt“.

Pflanzenmarkt NIZ
Zahlreiche Aussteller laden zum Staunen und Kaufen ein

Beim Haus im Moor hat die Saison wieder begonnen. Die Moorbahn steht wieder für Rundfahrten bereit. An jedem Samstag und Sonntag um 15.00 Uhr startet die Bahn nun bis in den Oktober hinein zu informativen und eindrucksvollen Rundtouren. Interessenten können natürlich auch zu anderen Zeiten mit der Bahn fahren. Dazu ist eine Terminabsprache unter Tel.: 04444/2694 erforderlich.

Nach den erfolgreichen Märkten in den vergangenen Jahren findet nun am 17. April 2016 wieder ein Garten- und Pflanzenmarkt beim NIZ im Goldenstedter Moor statt. Hier können sowohl private als auch professionelle Anbieter die Gelegenheit nutzen, ihre Pflanzen oder Dekorationsgegenstände auszustellen und an die Frau bzw. den Mann zu bringen. Gehandelt wird mit allem, was man für den Garten, die Terrasse, den Balkon oder auch fürs Haus braucht oder was man einfach nur schön oder interessant findet. So finden sich Produkte wie Stauden- , Container- und Beetpflanzen, Rankhilfen, Wildkräuter, Düngematerialien sowie Gartendekorationen aus Metall, Holz, Stein und Keramik, Kräuter, Gewürze, Fruchtaufstriche und Liköre, kunsthandwerkliche Angebote aus den Bereichen Holz, Keramik, Steine, Wolle und Filz. Fachbücher, Fotokarten, Besteckschmuck und Textilien runden das Verkaufsangebot ab, so dass für jeden Geschmack und Geldbeutel etwas dabei ist. Auch beim leiblichen Wohl wird auf unterschiedliche Geschmäcker Rücksicht genommen. Neben einem Bratwurst-, Hot Dog- und Eisstand werden Ziegenkäse- und mediterrane und Südtiroler Spezialitäten vorgehalten. Flammkuchen sowie Käse, Champignons und Gebäck runden das kulinarische Angebot ab. Das Haus im Moor bietet seine eigenen Spezialitäten an. Im Haus im Moor können neben Buchweizenpfannkuchen auch Buchweizenwaffeln oder –torte mit Blick auf die einmalige Moorlandschaft oder auf der Terrasse direkt überm Wasser verköstigt werden. Wer selbst noch etwas verkaufen möchte kann sich noch unter Tel.:04444/2760 anmelden.

Ein besonders Angebot gibt es in diesem Jahr: Die Firma Gramoflor hat am Lehrpfad des NIZ eine Torfmoosversuchsstation aufgestellt, die für jeden Besucher frei zugänglich ist und über diese spezielle Pflanzenart informiert.
Auch die Moorbahn startet an diesem Tag um 13.00, 15.00 und 16.30 Uhr.

 

Neues Radheft 2016


Ihr Draht zur Natur – 20 Fahrradkarten, Infos und Sehenswertes für über 800km Radvergnügen


Druckfrisch zum Beginn der Fahrradsaison 2016 präsentieren die DümmerWeserLand Touristik und der Tourismusverband Dümmerland e.V. das neue Radmagazin. Das Heft im praktischen Fahrradtaschenformat beinhaltet 20 abwechslungsreiche Tagestouren für den Genussradler bis hin zu anspruchsvolleren Routen für ambitionierten Sportradler.
Auf verschiedenen Themen-Rundtouren von 27 km bis 88 km lassen sich die Schönheit, die Ruhe und die Weite unserer Region in faszinierenden Moorlandschaften, der Kirchdorfer Heide und in den Dammer Bergen bis zum abwechslungsreichen Natur- und Erlebnisangebot am Dümmer-See wunderbar genießen.


Unterwegs laden gemütliche Bauernhofcafés, regionaltypische Gasthäuser und Restaurants zur Einkehr ein. Eine Liste dieser Gastronomiebetriebe, sowie kurze Beschreibungen zu den Sehenswürdigkeiten an der Strecke sind zu jeder Tour aufgeführt. Zur besseren Orientierung ist natürlich auch das passende Kartenmaterial mit dabei. Die Karten lassen in Kombination mit dem kreisweiten Fahrradleitsystem kaum Wünsche offen. Viele Routen sind sogar mit eigenem Logo ausgeschildert. Daher ist die Broschüre nicht nur ein informatives Werbemedium für die Region sondern gleichzeitig ein Kartenwerk mit hohem Nutzen für den nächsten Tagesausflug.

Neu in diesem Heft sind u.a. verschiedene Strecken für Ebiker und Tourenradler, z.B. vom Dümmer bis zum Alfsee und die Kranich-Tour nach Ströhen. Für diejenigen, die mit entsprechendem Equipment ausgerüstet sind, stehen alle Radtouren auf www.duemmer.de auch als GPS-Track zum Download zur Verfügung.

Neben der Wartung und Pflege der Radrouten wurde parallel die Radinfrastruktur im DümmerWeserLand ständig erweitert. Zahlreiche E-Bike Ladestationen sind zwischen Uchte und Damme mittels verschiedenster Initiativen entstanden. Aktuell hat der Landkreis Diepholz sogenannte „Luft-Tankstellen“ installiert. Hier können Radfahrer ihre Räder kostenlos auftanken und Ihre Radtour unbeschwert fortsetzen.
Viele unserer Gastgeber sind nach den Qualitätskriterien des ADFC mit dem Siegel Bett+Bike ausgezeichnet. Das heißt, dass sie sich besonders auf die Bedürfnisse von Radtouristen eingestellt haben.


Bestellen Sie Ihr Heft über unsere Hotline unter 05441 / 976-2222 oder über die Internetseite www.duemmerweserland.de.

Außerdem liegt das Radheft auch beim Landkreis Diepholz an der Bürger- Info und in der Alten Post sowie in den Rathäuser der Städte und Gemeinden im DümmerWeserLand aus. 

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In den letzten Wochen wurden in der Gemeinde Goldenstedt zahlreiche Bäume gepflanzt. Der gemeindliche Bauhof hat ca. 100 Erlen, Buchen und Eichen auf verschiedenen öffentlichen Flächen eingesetzt. So wurden beispielsweise 15 Erlen im kleinen Park an der Straße Überthünen angepflanzt. Außerdem wurden Bäume bei diversen Regenrückhaltebecken im gesamten Gemeindegebiet sowie auf einer gemeindeeigenen Fläche am Fasanenkamp in unmittelbarer Nähe zum Hartensbergsee gepflanzt.


Die CDU-Fraktion des Goldenstedter Gemeinderates hat im Rahmen des Wegerandstreifenprogramms Obstbäume an der Lahrer Straße in Varenesch/Lahr angepflanzt und dafür die Patenschaft übernommen.

Alle Bäume wurden von der Heinz-Wieker-Stiftung mit Sitz in Dötlingen gestiftet, wofür die Gemeinde Goldenstedt sehr dankbar ist.

Ortdurchfahrt Variante quer
Bürgermeister Willibald Meyer: „Ich bin glücklich und dankbar.“


Nach Mitteilung des Nds. Ministeriums für Soziales, Gesundheit und Gleichstellung gehört die Gemeinde Goldenstedt zu den 25 niedersächsischen Kommunen, die in 2016 neu in die Städtebauförderung aufgenommen wurden. Schon in diesem Jahr stehen 500.000 Euro für die Gestaltung der Ortsdurchfahrt zur Verfügung.  

Die Gemeinde Goldenstedt hatte den Antrag auf Städtebauförderungsmittel am 26.05.2015 gestellt, um das Ortsbild zu verbessern und den öffentlichen Raum durch Gestaltung der Straße und Nebenanlagen schöner und sicherer zu machen. Von der Revitalisierung des Ortskerns verspricht sich die Gemeinde eine Beitrag zur Lösung des Leerstandsproblems durch Steigerung der Kaufkraft im Ort.  

Bürgermeister Willibald Meyer: „Ich bin über die Nachricht aus Hannover sehr glücklich und dankbar.“ Sein besonderer Dank gilt der Bevölkerung, die sich unter der Federführung der Niedersächsischen Landgesellschaft (NLG) an der Erstellung eines Integrierten städtebaulichen Entwicklungskonzeptes (ISEK) aktiv beteiligte. Meyer: „Trotz einiger Kontroversen war die große Mehrheit der Teilnehmer an den Workshops von Anfang an für die Sanierung des Ortskerns. Auch die Kritiker konnten schließlich von der Notwendigkeit der Neugestaltung des Ortes überzeugt werden.“  

Laut Bürgermeister Meyer kam die Aufnahme in das Programm nicht ganz so überraschend, weil die um den Jahreswechsel erfolgte Rückstufung der Landesstraße zu einer Gemeindestraße schon eine entsprechende Weichenstellung darstellte. Daher gelte auch der Landesstraßenbaubehörde und dem Landkreis Vechta ein Dankeschön. Ohne deren Entgegenkommen sei auch die Aufnahme in das Städtebauförderungsprogramm „Aktive Stadt- und Ortsteilzentren“ wohl nicht so schnell möglich gewesen.

Insgesamt sieht der Kosten- und Finanzierungsplan für die Gesamtmaßnahme „Ortskern Goldenstedt“ Investitionen von ca. 4,5 Millionen Euro vor. Zu erwarten sind Zuschüsse von Bund und Land in den nächsten Jahren von ca. 3 Millionen Euro. „Die konkrete Realisierung der Ortskerngestaltung wird in enger Abstimmung der Verwaltung und des Rates mit der Bevölkerung erfolgen. Die Erneuerung des Ortskerns darf nicht nur die Sache einiger weniger sein. Die ganze Bevölkerung soll sich mit den zukünftigen Maßnahmen identifizieren können und sich an dem neuen Gesicht Goldenstedts erfreuen“ , erklärte Meyer.

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Zahlreiche Fotos unter dem Motto „Wir in Goldenstedt“ im Rathaus zu sehen


Eine nicht alltägliche Ausstellung wurde am vergangenen Freitag im Goldenstedter Rathaus eröffnet, die von Goldenstedter Jugendlichen initiiert und durchgeführt wurde. Unter dem Motto „Wir in Goldenstedt“ fotografierten in den vergangenen Wochen Flüchtlinge ihren Alltag in Goldenstedt. Unter der Leitung von Gesa Lameyer und Gesa Wilke wurden in vier Workshops Collagen mit den Fotos gestaltet.  

Bürgermeister Willibald Meyer begrüßte die etwa 70 Gäste zu dieser „nicht alltäglichen Ausstellung“ mit den Worten: „Heimat ist da, wo man sich wohl fühlt, und daran arbeiten wir.“ Er zeigte sich sehr erfreut über die große Anzahl der Goldenstedter Bürger, die an dem Leben der Flüchtlinge und deren Lebensgewohnheiten großes Interesse zeigten. 

Die Besucher schauten sich interessiert die verschiedenen Collagen an. Anschließend saßen sie im Bürgersaal zusammen und erfreuten sich an einem Buffet mit sehr unterschiedlichen Speisen, die die Flüchtlingsfamilien mitgebracht hatten. Die Kommunikation miteinander erwies sich teilweise jedoch als schwierig, da es an den entsprechenden Deutschkenntnissen mangelte. 

Die Organisatoren hatten nicht damit gerechnet, dass so viele Menschen an dem Projekt haben und zur Ausstellung kommen, die während der Öffnungszeiten noch einige Zeit im Rathaus zu sehen ist. Gesa Lameyer war sehr zufrieden mit ihrem Projekt und bedankte sich bei der Gemeinde Goldenstedt, dem Goldenstedter Familienbündnis und der Caritas für die Unterstützung.

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Gut besuchter internationaler Osterspaziergang


Die Beteiligung am internationalen Osterspaziergang in Goldenstedt mit anschließendem Ostereiersuchen im Mehrgenerationenpark war sehr gut. Über 70 Teilnehmer aus Afghanistan, Irak, Syrien, Iran, Pakistan, Eritrea, Ägypten, Polen und Bulgarien erkundeten bei herrlichem Sonnenschein die Gemeinde Goldenstedt. Bürgermeister Willibald Meyer führte die Gäste vom Mehrgenerationenpark zum Erholungspark Hartensbergsee. Hier wurde eine kurze Pause eingelegt und es gab Eis für alle. Während des Spaziergangs wurden den Teilnehmern an verschiedenen Punkten die Besonderheiten des Ortes erläutert. Zurück im Mehrgenerationenpark konnten die kleinen Teilnehmer die Ostergeschenke suchen, die der Osterhase in der Zwischenzeit versteckt hatte. Die jungen Teilnehmer hatten einen Riesenspaß, die Süßigkeiten zu suchen.

Es war die einhellige Meinung der Initiatoren vom Jugendparlament und vom Goldenstedter Familienbündnis, dass der Osterspaziergang eine gelungene Veranstaltung war und weiter dazu beigetragen hat, die Integration der Flüchtlinge in die Gemeinde Goldenstedt zu fördern. 

Das Goldenstedter Familienbündnis lädt am Samstag, 26.03.2016 zu einem gemütlichen Osterspaziergang ein. Treffpunkt ist um 14.00 Uhr im Mehrgenerationenpark. Von dort führt der Spaziergang um den Hartensbergsee und wieder zurück zum Mehrgenerationenpark. Hier angekommen, dürfen sich die kleinen Teilnehmer dann auf die Suche nach den Ostereiern machen.

Das Familienbündnis freut sich auf eine rege Teilnahme.

Februar 2016
Lohner mit Sehbehinderung gründete Selbsthilfegruppe

Sven Blömer aus Lohne erhielt in diesen Tagen die Auszeichnung der "Guten Tat des Monats Februar" für die Gründung von Selbsthilfegruppen für Sehbehinderte in Vechta und Lohne. Im Alter von 21 Jahren wurde bei Sven Blömer ein gutartiger Tumor hinter dem Auge festgestellt, der den Sehnerv derart beschädigte, dass der heute 42-Jährige nur noch über eine Sehstärke von sieben Prozent verfügt. Dazu kommt ein Tunnelblick, der das Gesichtsfeld zusätzlich sehr stark einschränkt. Durch die Bestrahlungstherapie wurde ein permanenter Tinnitus auf beiden Ohren hervorgerufen, so dass er auf Hörgeräte angewiesen ist.

Vor ca. fünf Jahren gründete Sven Blömer dann zunächst eine Selbsthilfegruppe in Vechta und später wegen des großen Zulaufes auch in Lohne, wo sich Betroffene mit Sehbehinderung oder Blindheit untereinander austauschen können. Es werden dort aber auch Hilfsmittel für Sehbehinderte vorgestellt oder Hilfestellung bei Anträgen angeboten.

Waltraud Varelmann vom Goldenstedter Familienbündnis und Bürgermeister Willibald Meyer überreichten Sven Blömer nun für sein großes Engagement im Goldenstedter Rathaus eine Urkunde sowie einen Scheck in Höhe von 100 Euro. Vorgeschlagen für die "Gute Tat" wurde Herr Blömer von der Vechtaer Studentin Annika Przybylka, die sich als Begleitperson vor fünf Jahren ebenfalls in der Selbsthilfegruppe engagierte. Inzwischen ist sie mit Sven Blömer eng befreundet und hilft, wo sie kann. "Solche hilfsbereitenMenschen, insbesondere Begleitpersonen, können wir immer gut gebrauchen", erklärte Blömer. In der Selbsthilfegruppe seien mittlerweile echte Freundschaften entstanden.

"Die Erkrankung hat meinen Blick auf das Leben geändert. Ich nehme alles viel bewusster wahr und bin heute glücklicher als vor der Tumordiagnose", erzählt Sven Blömer weiter. Einen schönen Termin hat die Lohner Selbsthilfegruppe in diesem Jahr bereits im Kalender stehen: Bürgermeister Willibald Meyer lud die Mitglieder spontan zu einem Tag im Goldenstedter Moor mit attraktivem Programm ein.


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Große Freude über die Beteiligung von vielen Flüchtlingen


Die Beteiligung an der Pflanzaktion des Goldenstedter Familienbündnisses im Rahmen der Kreisumweltwoche war überwältigend. Annähernd 50 Personen pflanzten im Eingangsbereich des Mehrgenerationenparks ca. 5.500 Blumen. Die Krokusse und Narzissen stellte die Gemeinde Goldenstedt zur Verfügung.

Bei organisatorischer Hilfestellung seitens des Bauhofes machte den Akteuren das Pflanzen sichtlich Spaß. Bürgermeister Willibald Meyer freute sich besonders über die Anwesenheit von 35 Flüchtlingen, die sich mit großem Eifer an der Pflanzaktion beteiligten und sehr viel Spaß daran hatten. Während des Arbeitseinsatzes sorgten Mitglieder des Goldenstedter Fami­lienbündnisses für eine willkommene Stärkung mit belegten Brötchen, Kaffee und Kaltge­tränken.  Frau Faris aus dem Caritaswohnheim hatte selbstgebackenen Kuchen mitgebracht.

Einige Bewohner des Franziskushauses nutzten bei schönstem Wetter die Aktion für einen kleinen Ausflug und gaben Tipps für die Blumenpflege. In einigen Wochen wird man das Ergebnis der Pflanzaktion bestaunen können. Im Herbst soll es eine weitere Pflanzaktion ge­ben. Das Familienbündnis möchte sich auf diesem Wege bei allen bedanken, die zum Gelin­gen dieser Aktion beigetragen haben.


Ohne Deutsch keine Integration


„Flüchtlinge müssen Deutsch lernen, je schneller desto besser.“ Das erklärte Bürgermeister Willibald Meyer auf einer Zusammenkunft von ehrenamtlichen Helferinnen und Helfern.

Unabhängig von ihrem Bleibe-Status sollen die Flüchtlinge in der Gemeinde Goldenstedt die Möglichkeit bekommen, Deutsch-Kurse zu besuchen. „Wer die Landessprache nicht spricht, wird immer ein Aussenseiter bleiben, egal, was er an Potential mitbringt. Deswegen ist für alle, die auf der Flucht vor Krieg und Gewalt bei uns eine neue Heimat suchen, kaum etwas so wichtig, wie schnell Deutsch zu lernen“, erklärte Meyer.

In der Gemeinde Goldenstedt will man mit den Deutschkursen nicht so lange warten, bis die Flüchtlinge die offiziellen Intensivkurse im Auftrag des Bundesamtes für Migration und Flüchtlinge (BAMF) besuchen können. Zusammen mit dem Goldenstedter Bündnis für Familie und der LEB werden zu den bestehenden Sprachkursen in Goldenstedt zwei neue in Lutten angeboten. Auch in Goldenstedt ist an weitere Kurse gedacht.

Allerdings sind zwischenzeitlich Deutschlehrer Mangelware geworden. Deshalb werden Ehrenamtliche gesucht, die im begrenzten Umfange Flüchtlingen Deutsch beibringen können. „Hauptsache ist, dass die Flüchtlinge nicht monatelang untätig herumsitzen“, so Meyer.

Abwechslung in den Alltag sollen auch andere Initiativen bringen. So ist an die Einrichtung eines Sprach-Cafés in Goldenstedt und Lutten gedacht. In lockerer Atmosphäre sollen Einheimische und Flüchtlinge ins Gespräch kommen. Interessierte Bürgerinnen und Bürger können sich umgehend beim Goldenstedter Familienbündnis (Regina Bruns, Tel. 0173-2464391) melden.

 


KITA-Gipfel 2016
2,5 Millionen Euro Investitionen für Kindergärten und Kinderkrippen vorgesehen


Die Leiterinnen der Kindergärten und Kinderkrippen der Gemeinde Goldenstedt trafen sich am Mittwoch (09.03.) zum diesjährigen KITA-Gipfel im Bürgersaal. Bürgermeister Willibald Meyer konnte dazu auch die Vertreter der Träger der Kindertagesstätten begrüßen, unter ihnen Pfarrerin Elke Koopmann und Pfarrer Martin Knipper. Erstmals mit dabei war auch Dennis Vaske als Vertreter der regionalen Dienststelle der evangelischen Kirche in Oldenburg.

Meyer nannte den KITA-Gipfel, der zum sechsten Mal in der Gemeinde stattfindet, als ein sicht­bares Zeichen für das gemeinsame Engagement aller verantwortlichen Personen für das Wohl der Kinder. Die Gemeinde habe stets ein offenes Ohr für die Belange der Kinderkrippen und Kindergärten. Das werde auch deutlich durch die Anwesenheit des Schulausschussvorsitzenden Martin Meyer.

Als zuständiger Fachbereichsleiter stellte Steffen Boning die Investitionen im Bereich der KI­TAS vor. Mit dem Bau eines neuen evangelischen Kindergartens beim Harmann-Wessel-Haus wurde schon begonnen. Auch die Planungen für die Erweiterung der Kinderkrippe Ammeri seien so gut wie abgeschlossen. Die Sanierung des St. Jacobus-Kindergartens in Lutten stehe für den Herbst fest. Insgesamt seien für Kindergärten und Kinderkrippen Investitionen in Höhe von 2,5 Millionen Euro eingeplant.

Aus den Berichten der einzelnen Einrichtungen wurde deutlich, dass nur noch vereinzelte Plätze frei sind. „Diese sind auch notwendig, da im Laufe eines Jahres immer mit Zuzügen zu rechnen ist“, sagte Steffen Boning. Auch war zu hören, dass die Kindergärten immer internationaler wer­den. Die gegenwärtige Flüchtlingssituation spiegelt sich schließlich auch in den Kindergärten wider.

Der diesjährige KITA-Gipfel schloss mit der Vorstellung eines Studienprojektes der Carl-von-Ossietzky-Universität in Oldenburg. Vom Institut für Sonder- und Rehabilitationspädagogik warben Annika Rademacher und Frau Annina Meyer für die Teilnahme an dem Projekt „Selbst­kontrolle und kindliche Entwicklung“. Alle Teilnehmer des KITA-Gipfels begrüßten das For­schungsvorhaben, in dem der Zusammenhang zwischen sozial-emotionaler Entwicklung, Schul­leistungsfähigkeit und Selbstkontrolle von Kindern untersucht wird.


Fotoausstellung von FlüchtlingenMit Einwegkameras den Alltag festhalten. Dieses Fotoprojekt wird momentan von Jugendlichen im Alter von 16-21 Jahren mit den Flüchtlingen in Goldenstedt durchgeführt. Mit dabei sind Familien, Wohngemeinschaften und Leute in und außerhalb des Flüchtlingswohnheims. Die Teilnehmer haben in Gruppen eine Kamera erhalten und sollen mit den selbstgeknipsten Fotos gemeinsam Collagen basteln. Die fertigen Plakate werden dann im Bürgersaal der Gemeinde Goldenstedt ausgestellt. Die Ausstellungseröffnung findet am 01. April um 15 Uhr statt.

(Unterstützt wird die Aktion vom Caritas, dem Bündnis für Familie, dem MGH und der Pfarrgemeinde St. Gorgonius)

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Ensemble besteht aus Fachwerkspeicher, Backhaus, E-Werk, Kesselhaus, Mühle und Schorn­stein


Im Ortszentrum von Goldenstedt liegt der Hof Essemüller, der bis weit ins 19. Jahrhundert Bredemeyer hieß. Im Laufe der Generationen entstand dort ein Gebäudekomplex, der in seiner Art in unserer Region einzigartig ist.

Das denkmalgeschützte Ensemble besteht aus einem Fachwerkspeicher mit Backhaus, einem Elektrizitätswerk mit Kesselhaus, einer alten Mühle und einem Schornstein. Bis vor einigen Jah­ren stand auf dem Hofgelände auch noch ein Sägewerk. Auf Initiative der Anna-und-Heinz-von-Döllen-Stiftung ist jetzt mit der Sanierung der Gebäude begonnen worden.

Bis 1956 hat das Elektrizitätswerk der Familie die Gemeinde Goldenstedt mit Strom versorgt. Schon Ende des 19. Jahrhunderts hatte Friedrich Essemüller den Mühlenbetrieb und die Sägerei auf Dampfbetrieb umgestellt. Zu Beginn des 20. Jahrhunderts begann Karl Essemüller auf dem Gelände Strom zu erzeugen, der die Mühle und das Sägewerk versorgte.

Gruppenbild
Die Stiftung hat das 3000 Quadratmeter große Areal langfristig gepachtet und finanziert das Vorhaben, hofft aber auf Zuschüsse vom Landesamt für Denkmalpflege (NLD) und dem Amt für regionale Landesentwicklung (ArL). Wiebke Dreeßen vom NLD und Ulrich Gloystein vom ArL haben sich bereits vor Ort ein Bild von den Gebäuden gemacht.

Nach den Worten von Bürgermeister Willibald Meyer ist die Gemeinde Goldenstedt sehr froh und dankbar, dass sich die von-Döllen-Stiftung der Sanierung der historischen Gebäude ange­nommen hat und dass der Heimatverein und die Feuerwehr Goldenstedt schon mit den Aufräum­arbeiten begonnen haben. „Für die Rettung ist es fünf vor zwölf“, sagte Meyer.

Foto Babybegrüßung
Auch in diesem Jahr war der Babybegrüßungsnachmittag wieder gut besucht. 30 Neugeborene konnte Bürgermeister Willibald Meyer zusammen mit ihren Eltern im Bürgersaal am vergangenen Samstag (27.02.) begrüßen. Seit acht Jahren lädt das Goldenstedter Familienbündnis in Zusammenarbeit mit der Gemeinde Goldenstedt zu dieser einzigartigen Veranstaltung ein.

Die Organisation liegt in den Händen der Mehrgenerationenbeauftragten Waltraud Varelmann, die auch alle Neugeborenen der letzten zwölf Monate in der Gemeinde besucht. In diesem Jahr waren es immerhin 82 Kinder.

An diesem Nachmittag stellten die Vertreter der Kinderkrippen, der Krabbelgurppen und des Goldenstedter Familienbündnisses ihre familienunterstützenden Programm und Aktionen vor. Außerdem erhielt jede Familie einen Goldenstedter Becher. Zum zweiten Mal verteilte der Plattdeutschbeauftragte Arnold Frilling an die Kinder einen Bär, der nur Plattdeutsch spricht.

Waltraud Varelmann wies zum Schluss der Veranstaltung auf das umfangreiche Programm des Mehrgenerationen- und Familienbüros hin und appellierte an die Eltern, jede Form von Hilfe anzunehmen.



Die Gemeinde Goldenstedt sucht eine

Reinigungskraft

als Krankheitsvertretung, ggf. auch in Daueranstellung. Es handelt sich um eine Teilzeitstelle.

Bewerbungen an: Gemeinde Goldenstedt, Hauptstraße 39, 49424 Goldenstedt. Auskünfte erteilt Ingrid Reinke (Tel. 04444-200930).


Die Gemeinde Goldenstedt weist darauf hin, dass das Abbrennen von Osterfeuern lediglich im Rahmen der Brauchtumspflege als öffentliche Veranstaltung (d. h. für Jedermann zugänglich) erlaubt ist.

Im Gemeindegebiet werden verschiedene große, traditionelle Osterfeuer von Vereinen durchgeführt. Die Gemeindeverwaltung bittet die Bevölkerung, auf kleinere Brauchtumsfeuer zu verzichten und die jeweiligen traditionellen Osterfeuer durch einen Besuch zu unterstützen.

Die Osterfeuer sind bis zum 18.03.2016 bei der Gemeindeverwaltung Goldenstedt, Herrn Hüsing, Tel.: 04444/2009-44, Fax: 04444/2009-77 oder per E-Mail: huesing@goldenstedt.de anzuzeigen. Das Anmeldeformular kann hier heruntergeladen werden.

Die Veranstaltungorte werden rechtzeitig öffentlich bekanntgegeben.

Logo Umweltwoche
Anmeldungen noch bis zum 03.03.2016 im Rathaus


Goldenstedt  - Für die Umweltwoche, die im ganzen Landkreis Vechta in der Zeit vom 12.03. bis 19.03.2016 stattfindet, haben sich in der Gemeinde Goldenstedt schon einige Akteure angemeldet, worüber sich Bürgermeister Willibald Meyer sehr freut. Er weist allerdings darauf hin, dass noch bis zum 03.03.2016 weitere Anmeldungen von Gruppen und Einzelpersonen im Rathaus möglich sind (Ansprechpartner Ludger Hüsing, Tel. 04444-200944).

Wie die Gemeindeverwaltung mitteilt, beteiligt sich die Marienschule mit einer Pflanzaktion im Schulwald, während die Huntetalschule einen „Energiespartag“ durchführt. Die Don-Bosco-Schule sowie der Waldkindergarten und der Schützenverein Arkeburg führen Müllsammelaktionen durch. Sie wollen Wege und Straßen von achtlos weggeworfenem Abfall befreien. Der eingesammelte Müll kann in dafür extra aufgestellte Container vor dem Bauhofgelände entsorgt werden.

Die deutsch-französische Freundschaft hat das Pflanzen von Obstbäumen in der Nähe der Goldenstedter Schießhalle gemeldet, während der Gäste- und Touristikverein im Erholungspark Hartensbergsee den „Frühjahrsputz“ durchführen will.

Die Mitglieder des Goldenstedter Familienbündnisses beabsichtigen, im Rahmen der Umweltwoche im Mehrgenerationenpark Blumen zu pflanzen. Hieran können sich weitere Interessenten beteiligen, die Freude daran haben, den Park zum Blühen zu bringen. Hierzu sind auch die Flüchtlinge in der Gemeinde herzlich eingeladen. Diese Pflanzaktion findet am Samstag, den 12.03.2016 in der Zeit von 10.00 – 12.00 Uhr statt. Treffpunkt ist auf dem Parkplatz am Pastor-Albers-Weg.

 
Schwerpunktthema: Sozialer Wohnungsbau im Landkreis Vechta

Eine sehr umfangreiche Tagesordnung bewältigten am Dienstag (23.02.) in Goldenstedt die Bürgermeister der zehn Städte und Gemeinden im Landkreis Vechta. Ein Schwerpunktthema war die Förderung des Sozialen Wohnungsbaus in den Kommunen.

„Nicht erst seit der Ankunft zahlreicher Flüchtlinge im Kreis gibt es in allen Kommunen einen großen Bedarf an preiswerten Wohnungen. Auch für Familien mit Kindern fehlen bezahlbare Wohnungen“, erklärte Goldenstedts Bürgermeister Willibald Meyer. Daher begrüßen die Bürgermeister, dass seitens des Bundes und des Landes Niedersachsen der Mietwohnungsneubau nunmehr verstärkt gefördert werden soll. Nach Informationen des Nds. Sozialministeriums stehen 400 Millionen Euro in Niedersachsen zur Verfügung, mit denen etwa 5.000 Wohnungen gefördert werden können.

Um einen zielgerichteten Einsatz der Fördermittel sicher zu stellen, müssen die Städte und Landkreise ein Wohnraumversorgungskonzept erstellen, das unter anderem eine Bestandsaufnahme und eine Bedarfsprognose enthalten muss. Neu ist, dass auch der ländliche Raum jetzt in den Genuss der Förderung kommen kann, sofern ein Wohnraumversorgungskonzept besteht. Nach Auskunft von Bürgermeister Willibald Meyer arbeitet der Landkreis Vechta an diesem Konzept. Interessierte Investoren können allerdings schon jetzt Anträge auf Mittelreservierung bei der N-Bank in Hannover stellen.

In der Bürgermeisterrunde wurde als weiteres Instrument der Förderung des Sozialen Wohnungsbaus vor Ort die kommunale Bauleitplanung genannt. Alle Kommunen werden umgehend durch entsprechende Beschlüsse der Räte dafür sorgen, dass vermehrt Mehrfamilienwohnhäuser errichtet werden.

Buchvorstellung
Gelungene Präsentation mit den Autoren im Bürgersaal


Die Präsentation des Buches „Die Arkeburg – Eine Burg im Moor“ fand am Donnerstag, den 18.02.2016 im Bürgersaal statt. Bürgermeister Willibald Meyer konnte über 80 Teilnehmer be­grüßen. Besonders freute er sich über die Anwesenheit von Dr. Stefan Eick vom Solivagus Verlag in Kiel für „das außergewöhnlich ansprechende Arkeburg-Buch“. Ein herzliches Danke­schön erhielten Anna und Heinz von Döllen, die durch die Finanzierung der aktuellen For­schungsarbeiten an der Arkeburg überhaupt erst die Herausgabe des Buches möglich gemacht hätten.

Professor Dr. Bernd Ulrich Hucker, der die Forschungsarbeiten leitet und als Herausgeber des lesenswerten Buches verantwortlich zeigt, stellte anhand der Autoren, die ebenfalls an diesem Abend anwesend waren, den Inhalt des Buches vor. Er ließ dabei auch durchblicken, dass es we­gen einzelner Aufsätze auch „aus wissenschaftlicher Sicht“ Widerstände gegeben habe. „Da die Anfänge und die Bedeutung der Arkeburg noch weitgehend im Dunkeln liegen, gibt es naturge­mäß darüber unterschiedliche Theorien. Diese dürfen natürlich in einem aktuellen Buch auch ihren Niederschlag finden“, machte der Herausgeber deutlich.

Die offizielle Buchpräsentation, die mit einer Dia-Show von Heino Muhle eröffnet wurde, klang aus mit interessanten Gesprächen zwischen den Autoren und den Besuchern. Dabei wurde immer wieder das Engagement der örtlichen Denkmalschutzbehörde in der Person von Bernd Ammerich und der Familie Essemüller besonders hervorgehoben. „Es war eine super Veranstal­tung“, so die allgemeine Stimmung.

Das Buch „Die Arkeburg – Eine Burg im Moor“ ist im Rathaus und bei Papier Peschke in Gol­denstedt für 19,90 Euro erhältlich.



Januar 2016
Das Einkleidungsteam der Sternsinger aus Lutten ist mit der „Guten Tat“ des Monats Januar ausgezeichnet worden. Seit zehn Jahren kümmert sich eine Gruppe von Frauen um das Einkleiden der 9 bis 11-jährigen Sternsinger sowie um deren Verpflegung. Zu ihren Aufgaben zählen außerdem die Vorbereitung der Messe, die Einteilung der Gruppen und die Ausarbeitung der Fahrtrouten. In Lutten sind jedes Jahr ca. 50 Kinder unterwegs, um für den guten Zweck zu singen. Traditionell wird das in Lutten gesammelte Geld  an das Hilfsprojekt von Schwester Gerda Herbrügge in Südafrika gespendet.

Walburga Geerken, Maria Kühling, Annegret von Döllen, Hilda Tönjes, Erika Varnhorn, Marlies Hartz, Gerda Meyer, Marlies Böging und Kirsten Richter wurden für ihr Engagement nun von Bürgermeister Willibald Meyer und der Mehrgenerationenbeauftragten Waltraud Varelmann im Rahmen der kreisweiten Aktion „Gute Tat des Monats“ geehrt und erhielten neben einer Urkunde auch einen Scheck über 100 Euro. Vorgeschlagen wurde das Team von Daniel Richter.


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Der Kulturkreis „KULTURerLEBEN“ der Gemeinde Goldenstedt teilte heute mit, dass das Gastspiel des Komödianten und Kabarettisten RÜDIGER HOFFMANN  mit seinem neuen Programm "ICH HAB'S DOCH NUR GUT GEMEINT" am Freitag, den 15. April 2016 in der Mehrzweckhalle in Goldenstedt ausverkauft ist. Somit wird es keine Abendkasse geben.

 

Haushaltsbefragungen werden seit 1957 vom Nds. Landesamt für Statistik aus Hannover durchgeführt, weil schnell und zuverlässig bevölkerungs- und erwerbsstatistische Daten und deren Veränderungen von Regierung und Verwaltung vom Bund und den Ländern benötigt werden. Bei dieser amtlichen statistischen Erhebung wird 1 % aller Haushalte befragt.

Die Erhebung wird durch vom Landesamt ausgewählte Erhebungsbeauftragte mit Laptop durchgeführt. Sie haben einen amtlichen Ausweis, wurden in ihre Aufgaben eingewiesen und sind über alle Angaben, die ihnen bei ihrer Tätigkeit bekannt geworden sind, zur Verschwiegenheit verpflichtet.

In der Gemeinde Goldenstedt findet die Befragung in der zweiten Hälfte des Monats April in der Straße "Meenewischen" und in der ersten Hälfte des Monats Juni in der Straße "Schürkamp" statt. Um Unterstützung der Befragung wird gebeten.

 

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Wettbewerb „Gute Tat“ gibt es seit acht Jahren


Der kreisweite Wettbewerb „Die gute Tat des Monats“ wurde vor acht Jahren vom Goldenstedter Familienbündnis, der Gemeinde Goldenstedt sowie vom Sonntagsblatt und der „Rundschau am Mittwoch“ ins Leben gerufen. Die Schirmherrschaft hatte der Landrat des Landkreises Vechta, Albert Focke, inne. Nach dessen Tod übernahm sie Landrat Herbert Winkel.

Der in dieser Form einzigartige kommunale Wettbewerb rückt monatlich eine gute Tat ins Blickfeld der Öffentlichkeit, so dass mittlerweile schon fast 100 „Gute Taten“ ausgezeichnet werden konnten. Aus allen zwölf „Guten Taten“ eines Jahres wird die „Gute Tat des Jahres“ von den Lesern des Sonntagsblatt bzw. der „Rundschau am Mittwoch“ ausgewählt.

Das Votum für die „Gute Tat des Jahres 2015“ fiel mit mehr als 50 % der abgegebenen Stimmen zugunsten von Rainer Surmann aus, dem im Monat August die Ehrung der  „Guten Tat des Monats“ zuteil geworden war. In einer kleinen Feierstunde wurde Rainer Surmann mit einer Urkunde und einem Preisgeld von 500 Euro ausgezeichnet, das von der Fa. OM-Pilze (Goldenstedt) gespendet wurde. Landrat Herbert Winkel, der als Schirmherr der Aktion die Ehrung vornahm, war von der Vielfalt der „Guten Taten“ sehr angetan und sprach allen engagierten Personen seinen herzlichen Dank aus.

Christian Rolke rief als Redaktionsleiter des Sonntagsblatts und der „Rundschau am Mittwoch“ den Anwesenden noch einmal die Bandbreite aller „Guten Taten“ des vergangenen Jahres in Erinnerung. Er hoffe, dass der Wettbewerb auch weiterhin die Menschen im Landkreis Vechta zu guten Taten beflügeln möge.

Goldenstedts Bürgermeister Willibald Meyer lobte das langjährige Interesse an dem Wettbewerb und dankte vor allem der Mehrgenerationenbeauftragten der Gemeinde Goldenstedt, Waltraud Varelmann, für die Organisation der kreisweiten Aktion. Meyer konnte zur kleinen Feierstunde auch zahlreiche Vertreter der den Wettbewerb unterstützenden Einrichtungen und Firmen begrüßen, insbesondere den Geschäftsführer der OM-Pilze, Andreas Wohlers. Er regte an, die „Guten Taten“ in einer kleinen Broschüre zu veröffentlichen, „wenn Anfang des nächsten Jahres die 100 voll sind“.

 

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Aufräumen, pflanzen, bauen und gestalten – in der Umweltwoche vom 12.03. bis zum 19.03.2016 können Sie Ihre Gemeinde oder Ihre Bauerschaft noch ein Stück attraktiver und lebenswerter machen. Ihrer Fantasie sind dabei keine Grenzen gesetzt: Beteiligen Sie sich an Säuberungsaktionen, Pflege- oder Pflanzmaßnahmen, der Neugestaltung von Wegen und Plätzen oder an anderen Aktionen, die Ihnen am Herzen liegen und zu denen Sie Lust haben.

Zum Mitmachen aufgerufen sind alle Bürgerinnen und Bürger, Vereine, Schulen, Kindergärten, Verbände, Nachbarschaften, also jeder, der sich fit fühlt und motiviert ist. Weitere Auskünfte erteilt Ludger Hüsing im Rathaus (Tel.: 04444/200944).


Auch in den Osterferien 2016 bietet die Gemeinde Goldenstedt für alle Schülerinnen und Schüler der drei Grundschulen im Gemeindegebiet in der Don-Bosco-Schule Lutten und der Huntetalschule Goldenstedt eine Ferienbetreuung an. Die Betreuung wird in der Ferienzeit vom 21.03. bis zum 01.04.2016 angeboten.

Der Elternanteil beträgt 3,00 € pro Tag für die Zeit von 8.00-12.00 Uhr. Darüber hinaus kann eine verlängerte Zeit von 7.00-8.00 Uhr und von 12.00-13.00 Uhr in Anspruch genommen werden. Der Kostenbeitrag hierfür beträgt 0,50 € je angefangene halbe Stunde. Für das 2. Kind wird der halbe Kostenbeitrag erhoben. Für das 3. und jedes weitere Kind ist die Teilnahme kostenlos.

Anmeldeformulare werden Anfang März in den Grundschulen verteilt. Weitere Auskünfte  sowie Anmeldeformulare erhalten Sie auch von Steffen Boning im Rathaus (Tel.: 04444/200924). Wenn Sie eine andere Form der Betreuung (z.B. eine Tagesmutter) benötigen, wenden Sie sich bitte an das Goldenstedter Familienbüro, Frau Waltraud Varelmann, Tel.: 04444/204300 im Mehrgenerationenhaus. Öffnungszeiten: Montag bis Freitag von 8.00 - 13.00 Uhr.

 


In Ellenstedt gibt es zur Zeit technische Probleme mit der Straßenbeleuchtung. An der Behebung der Störungen wird gearbeitet. Da jedoch viele verschiedene kleinere Störungen vorliegen und ein Messwagen frühestens am Freitag, 29.01.2016, prüfen könne, was die Störungen verursacht, kann sich die Reparatur noch zehn bis 14 Tage hinziehen. Wir bitten um Verständnis.

 

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Donnerstag, 27. April 2017
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Wandervogelwochenende auf dem Olandhof
Sonntag, 30. April 2017
10:30 - 11:30
Erstkommunion in Ellenstedt
Donnerstag, 27. April 2017
00:00
Wandervogelwochenende auf dem Olandhof
Montag, 1. Mai 2017
09:30 - 11:00
Laptop-Treff im Mehrgenerationenhaus
Montag, 1. Mai 2017
10:00 - 11:00
Generationenübergreifendes Musikprojekt
Montag, 1. Mai 2017
19:30 - 21:00
Plattdeutscher Klönabend
Montag, 1. Mai 2017
20:00 - 21:30
Sprachkurs
Dienstag, 2. Mai 2017
14:30 - 17:00
Kreativkurs in der Jugendwerkstatt
Dienstag, 2. Mai 2017
18:00 - 20:00
Boule-Treff im Mehrgenerationenpark
Dienstag, 2. Mai 2017
19:00 - 20:30
Spieleabend mit Doppelkopf-, Skat- & Gesellschaftsspielen