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LOGO - Goldenstedt Wir begrüßen Sie herzlich auf der Internetseite der Gemeinde Goldenstedt! 

Auf den nachfolgenden Seiten stellen wir Ihnen die Gemeinde sowie den Rat und die Verwaltung vor. Sollten Sie noch Fragen haben, wenden Sie sich bitte an die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Verwaltung. Sie werden Ihnen schnell und unbürokratisch weiterhelfen. 
Ihre Gemeinde Goldenstedt
 

Neubau Kinderkrippe Ammeri
Am 6. Mai Feier des zehnjährigen Bestehens


Der Erweiterungsbau der Kinderkrippe Ammeri startete im vergangenen Monat. Er war nötig geworden, weil die Nachfrage nach Krippenplätzen von Jahr zu Jahr gestiegen ist. Nun feiert die Kinderkrippe Ammeri, in der Trägerschaft des Goldenstedter Familienbündnisses, schon ihr 10-jähriges Bestehen – damals war sie die erste Kinderkrippe im Landkreis Vechta.

Die Kinderkrippe entstand in den Räumlichkeiten der ehemaligen Amberger Schule auf Initiative des Goldenstedter Familienbündnisses auf Anregung der Tagesmütter Mechthild Schmedes und Gabriele Mucker sowie der Erzieherin Melanie Hofmann, die dann auch zu Beginn die Leitung übernahm. Im Mai 2007 zog die erste Gruppe ein, schon ein Jahr später folgte die zweite.

Seitdem hat sich viel getan. Im August 2014 musste sogar eine Gruppe in Containern untergebracht werden. Zwecks Erweiterung hat der Bund der Vertriebenen, dessen Ostdeutsche Trachten- und Heimatstuben an die Kinderkrippe angrenzen, dankenswerter Weise Raum abgegeben. Der Neubau soll Ende November fertig sein. Zuvor feiert aber die Kinderkrippe ihr zehnjähriges Bestehen. Am 6. Mai ist ein Festakt vorgesehen. Rechtzeitig zum Jubiläum wird die Geschichte der Krippe für die Öffentlichkeit dokumentiert.

Lamping-1x1
Hermann Lamping konnte in diesen Tagen sein 45-jähriges Dienstjubiläum bei der Gemeinde Goldenstedt begehen. Er begann seine Ausbildung zum Verwaltungsangestellten am 01.04.1972 und ist seitdem ununterbrochen dort tätig. Am 01.08.1989 wurde Hermann Lamping zum Kassenleiter ernannt. 

Bürgermeister Willibald Meyer dankte dem Jubilar für seine jahrzehntelange Tätigkeit. Er lobte besonders seine Zuverlässigkeit und Genauigkeit. Sein Aufgabenbereich sei bestimmt nicht immer leicht gewesen. Es habe gewiss auch unangenehme Situationen gegeben, den Bürger "zur Kasse zu bitten". Deshalb sei seine besonnene und ruhige Art eine gute Voraussetzung, um diese Aufgaben so gewissenhaft auszuüben, wie es bei Herrn Lamping immer der Fall gewesen sei.

Den Glückwünschen schlossen sich alle Kollegen sehr gerne an.

Die Gemeinde Goldenstedt sucht zwei Reinigungskräfte für die neue Sporthalle in Lutten. Es handelt sich um Teilzeitstellen mit einer wöchentlichen Arbeitszeit von jeweils 12,5 Stunden. Die Arbeitszeit ist von Montag bis Freitag ab 7.00 Uhr.

Wenn Sie Interesse an dieser Stelle haben, richten Sie Ihre Bewerbung bis zum 15.05.2017 an:

Gemeinde Goldenstedt, Hauptstraße 39, 49424 Goldenstedt, oder per Email an reinke@goldenstedt.de.

Auskünfte erteilen Steffen Boning (Tel. 04444-200924) und Ingrid Reinke (Tel. 04444-200930).

 

KULTURerLEBEN Plattenkiste
Viel zu erzählen gab es in der Sendung „Plattenkiste“ bei NDR 1 Niedersachsen. Am 24. April zwischen 12 und 13 Uhr unterhielten sich Frank Stolle und Martin Meyer mit Moderatorin Martina Gilica über die Arbeit des Kulturkreises.


Vor fünf Jahren hat Martin Meyer zusammen mit drei anderen Goldenstedtern den Kulturkreis übernommen und einiges verändert. Sie haben Künstler ausgesucht, die zu Goldenstedt passen. Die Veranstaltungen finden unter dem Motto "Kultur all in" statt, d.h. es gibt vorher einen Sektempfang, vor und während der Show Getränke und einen Snack hinterher. Es werden nicht mehr als 170 Karten für ein Event verkauft, alles ist sehr persönlich gehalten und es soll jedes Mal die Möglichkeit geben, sich nach der Show mit dem Künstler zu unterhalten. Kultur soll hier aktiv erlebt werden. Der Besucherkreis hat sich im Laufe der Zeit um Vechta, Diepholz und Oldenburg erweitert.

Ungefähr fünf bis sechs Veranstaltungen finden pro Jahr satt. Darunter Lesungen, Konzerte, Theater und Kabarett - für Jung und Alt ist etwas dabei. Die Termine werden meist in das Frühjahr oder in den Herbst gelegt, da die Gemeinde im Sommer selbst ein buntes Programm mit zahlreichen Aktivitäten anbietet und sie sich nicht gegenseitig die Besucher wegschnappen möchten, so Martin Meyer. Der Kulturkreis Goldenstedt ist sehr bemüht, den Künstlern den Aufenthalt in Goldenstedt so angenehm wie möglich zu gestalten. Sie nehmen sich Zeit, holen sie persönlich vom Bahnhof ab oder unterhalten sich bei einem Getränk.

Natürlich kommen die Veranstaltungen des Kulturkreises nicht ohne die zahlreichen Helferinnen und Helfer aus: Leute aus dem Ort fassen beim Auf- und Abbau mit an oder bedienen bei den Shows. So beispielsweise die Aerobicgruppe oder die erste Herren-Mannschaft. Sie bekommen für ihren Einsatz Freikarten und dürfen ein Sparschwein zum Geldsammeln aufstellen. Auch Rat und Verwaltung der Gemeinde Goldenstedt stehen hinter dem Kulturkreis und fangen gegebenenfalls Defizite auf. Gewinne kommen der Gemeinde aber im Gegenzug auch zugute: Sie fließen z.B. in das Bündnis für Familie oder in ortsansässige Kinderchöre. Für die Zukunft wünschen sich Frank Stolle und Martin Meyer für den Kulturkreis Goldenstedt ein festes Haus, in dem Veranstaltungen stattfinden und Mobiliar gelagert werden können.

Von Montag bis Freitag heißt es zwischen 12 und 13 Uhr bei NDR 1 Niedersachsen „Die Plattenkiste – Hörer machen ein Musikprogramm“ und die Sendung wird komplett von den Gästen gestaltet.  In der Sendung können sich Vereine, Clubs, Organisationen vorstellen – egal ob Chor, Surfclub, Theater- oder Selbsthilfe-Gruppe. Informationen zur Bewerbung unter www.ndr1niedersachsen.de

Ostereiersuchen MGP 2017
Am Ostersamstag lud das Goldenstedter Bündnis für Familie wieder zum traditionellen Ostereiersuchen in den Mehrgenerationenpark ein. Trotz des doch sehr wechselhaften Wetters fanden noch fast 60 Eltern und Kinder den Weg in den Park.

Nach einer kurzen Ansprache durch die stellvertretende Vorsitzende Ute Scheele wurden die vom Osterhasen versteckten Süßigkeiten und Eier von den anwesenden Kindern mit großem Eifer gesucht. Der Osterhase hatte reichlich versteckt, sodass kein Kind mit leeren Taschen nach Hause gehen musste.

Die Kinder und auch die Eltern hatten sichtlich Spaß an der Suche und freuten sich gemeinsam über die gefundene Schokolade und die Eier.


Pressefoto 1Das Caritas-Sozialwerk St. Elisabeth, Lohne, lädt gemeinsam mit der katholischen und der evangelischen Kirchengemeinde Goldenstedt am Montag, 24. April 2017 um 19.00 Uhr zu einer szenischen Lesung mit dem Titel „Ein Morgen vor Lampedusa“ in die Martin-Luther-Kirche in Goldenstedt ein.


„Vor der italienischen, zwischen Sizilien und Afrika gelegenen Insel Lampedusa versinkt am 3. Oktober 2013 ein mit 545 Flüchtlingen völlig überladener Kutter, 366 ertrinken: Menschen aus Eritrea, Somalia, Äthiopien und Syrien, die vor Krieg und Armut flohen, voller Hoffnung auf ein besseres Leben in Europa. Was geschah an jenem Morgen? Was erlebten die Flüchtlinge? Wie reagierten die Einwohner, Touristen und Behörden?

Der Autor, Antonio Umberto Riccò aus Hannover, hat aus Zeugenaussagen und dokumentarischem Material einen Text zusammengestellt, der unterschiedliche Perspektiven auf die Katastrophe eröffnet und insbesondere die Einwohner von Lampedusa zu Wort kommen lässt. Der italienische Musiker Francesco Impastato hat eigens für dieses Projekt Musik komponiert. Die Lesung ist ein Projekt der Arbeitsgruppe „Unser Herz schlägt auf Lampedusa“, die sich in Hannover kurz nach dem Ereignis gründete: eine Gruppe italienischer und deutscher Bürger, die jenseits von der tagesaktuellen Berichterstattung auf die dramatischen Umstände der gegenwärtigen Migrationswelle aus Afrika aufmerksam machen. Mehr Informationen erhalten Sie unter www.lampedusa-hannover.de“

„Auch jetzt stehen Abertausende von Menschen voller Angst, Not und Hoffnung an den süd-lichen Küsten des Mittelmeeres und warten auf eine Möglichkeit zur Flucht nach Europa. Ohne einen legalen Weg bleibt nur die lebensgefährliche Passage übers Meer“ sagt Johannes Lamping, Koordinator der ehrenamtlichen Flüchtlingshilfe des Caritas-Sozialwerkes und Initiator dieser Aufführung. „Kriminelle Schlepperbanden mit ihren nur selten hochseetaugli-chen Booten organisierten diese Fahrten für viel Geld und mit großer Menschenverachtung. Seit dem Unglück vor Lampedusa sind weitere 10.000 Menschen im Mittelmeer umgekommen. 10.000 Menschenleben, mehr als Goldenstedt Einwohner hat, sind elend zu Tode gekommen, weil niemand nicht in der Lage zu sein scheint, die Lebensumstände in den Herkunftsländern so zu beeinflussen, dass dort ein Bleiben möglich ist“.

Organisiert und durchgeführt wird die Lesung in Goldenstedt vom Caritas-Sozialwerk in Ko-operation mit der evangelischen und der katholischen Kirchengemeinde. Unterstützt werden sie dabei vom örtlichen Patenprojekt, der Theatergruppe, der Marienschule, dem Jugendpar-lament und dem Landes-Caritasverband für Oldenburg.
Als Leserinnen und Leser konnten Lilly Bramlage, Karsten Dörfer, Dr. Christoph Joachim, Christian Lameyer und Anke Magerfleisch gewonnen werden. Die technische Unterstützung geben Holger Schlömer und Karsten Dörfer. Die Organisatoren hoffen auf einen guten Besuch und auf eine sich anschließende rege Gesprächsrunde, welche von Dietmar Fangmann, dem Referenten für Migration beim Landes-Caritasverband für Oldenburg e.V. moderiert werden wird.

Bei Rückfragen wenden Sie sich bitte an:
Johannes Lamping, Caritas-Sozialwerk (T.: 04441/8707 634 oder 0152 08 995 395 )

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An der Don-Bosco-Schule in Lutten fand der 27. Plattdeutsche Vorlesewettbewerb statt. Das Motto des Wettbewers lautete: „Wat, wat, wat, du schnacks noch goar kien Platt?“ So fing die Veranstaltung dann auch an. Die Kinder des Schulchores sangen ein Lied auf Plattdeutsch und schon nach kurzer Zeit sangen und klatschten alle den Refrain auf Plattdeutsch mit.

Vierzehn Kinder nahmen am Klassenentscheid teil und lasen ihre Geschichten der Schulgemeinschaft und einer Jury, die aus „native Plattschnaakern“ und Mitgliedern des Heimatvereins bestand, vor.

Am besten lasen Michael Kröge und Katrin Kallage ihre Geschichten auf plattdeutsch vor. Die Beiden werden nun die Don-Bosco-Schule beim Kreisentscheid in Dinklage am 05.04.2017 vertreten.

März
Antonius Schröer und Cornelius van der Vlugt ausgezeichnet

In diesen Tagen konnte die bereits 100. Gute Tat des Monats verliehen werden. Ausgezeichnet wurden damit im Goldenstedter Rathaus Antonius Schröer und Cornelius van der Vlugt. Vor zwei Jahren baute Herr van der Vlugt aus eigenen Mitteln eine Schule für Kinder in Kenia. Bei einem Besuch vor Ort in Banda erkannte er, dass der Bedarf an weiteren Schulen sehr groß ist, denn Bildung ist die Basis für eine erfolgreiche Zukunft. 35.000 € sind nötig, um eine solide Schule inclusive Mobiliar und Lehrmaterialien für alle Schüler für ein Jahr zu bauen. Mittlerweile werden in Banda über 400 Kinder unterrichtet und finanziell und materiell von Herrn van der Vlugt unterstützt. 

Die kenianischen Schulen ließ er als Modell nachbauen und stellte sie als Spendenhäuschen in seinen Interfleur-Blumenläden auf. So kann jeder Kunde spenden und mithelfen, weitere Schulen zu bauen. Die Spendengelder kommen dabei direkt vor Ort an. Der ersten "Official Primary Interfleur-School" in Banda folgten inzwischen zwei weitere Schulen in der Region. Die vierte und fünfte Schule sind bereits in Planung und können vielleicht noch dieses Jahr in Betrieb genommen werden.

Herr Schröer als Inhaber mehrerer Modegeschäfte, u. a.  in Vechta, hörte von diesem vorbildlichen Projekt und entschloss sich, es zu unterstützen. In seinen Läden stehen nun ebenfalls Spendenhäuschen und er zahlt seinen Kunden 10 Cent für jede Plastiktasche, die sie nicht nehmen. Die Kunden spenden dieses „Taschengeld“ und oftmals auch mehr für den Bau einer Schule in Kenia; ganz nach dem Motto „Kindermode hilft Kindern in Kenia“. 

Für dieses große Engagement wurden Herr van der Vlugt und Herr Schröer von Bürgermeister Willibald Meyer und der Mehrgenerationenbeauftragten Waltraud Varelmann nun mit der "Guten Tat des Monats März" mit einer Urkunde und einem Scheck in Höhe von 100 Euro geehrt. Vorgeschlagen wurden die Beiden von Fleischermeister Ludger Freese aus Visbek, der auf Facebook von dieser nachahmenswerten Aktion erfahren hatte.

 

Erinnerungsausstellung Buerschaper
Am vergangenen Sonntag (02.04.) wurde im „Haus im Moor“ eine Ausstellung mit Werken von Margret Buerschaper eröffnet. Diese Location wurde gewählt, weil Margret Buerschaper eine enge Bindung zum Moor hatte. Sie war die erste Moorschreiberin im Naturschutz- und Informationszentrum.

Darüber hinaus ist sie als Gründerin und langjährige Vorsitzende der Haiku-Gesellschaft bekannt geworden. Neben der Lyrik widmete sie sich auch der Malerei. So zeigen viele ihrer Landschaftsbilder auch Motive des Goldenstedter Moores.

Margret Buerschaper starb im vergangenen Jahr zwei Tage vor ihrem 79. Geburtstag. Anlässlich ihres Jahresgedenkens stellen ihre Kinder zusammen mit dem Förderverein Goldenstedter Moor ihre Werke aus. Bürgermeister Willibald Meyer erklärte bei der Eröffnung der Ausstellung: „Margret Buerschaper war eine natur- und kulturbegeisterte Persönlichkeit. Vor allem das Moor hatte es ihr angetan. Der Förderverein ist den Kindern dankbar, dass sie für die Ausstellung das „Haus im Moor“ gewählt haben.“

Die Bilder und auch einige Gedichtbände von Margret Buerschaper können käuflich erworben werden. Die Ausstellung ist noch bis Ende Juni während der Öffnungszeiten des „Haus im Moor“ zu sehen.

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Die Zufahrt zum Harmann- Wessel-Haus und zum neuen evangelischen Kindergarten sowie der Parkplatz sind fristgerecht fertig gestellt worden und können ab jetzt genutzt werden. Demzufolge kann nun auch die 30 km/h-Geschwindigkeitsbegrenzung auf der Barnstorfer Straße aufgehoben werden.

Bisher wurden die Zufahrt und der Parkplatz nur in Schotterbauweise hergestellt. Sie werden nach Abschluss der Sanierungsarbeiten am Harmann-Wessel-Haus im Frühjahr 2018 endgültig ausgebaut (Pflasterung incl. Anlegung eines Radweges).

Pflanzaktion MGH 2017
Im Rahmen der kreisweiten Umweltwoche des Landkreises Vechta fand auf Initiative des Goldenstedter Familienbündnisses im Mehrgenerationenpark eine Pflanzaktion statt.

Zusammen mit einigen Flüchtlingen wurde die Trockenmauer beim Mehrgenerationenhaus mit Steingewächsen bepflanzt. Dadurch wird die Mauer in ein buntes Blumenmeer verwandelt und bildet einen neuen Farbtupfer im Mehrgenerationenpark. Die Aktion wurde von dem Bauhof aktiv unterstützt.

Während der Pflanzaktion gab es natürlich auch eine Pause, bei der sich alle Helfer mit Kaffee und Kuchen stärken konnten. Bürgermeister Willibald Meyer gab bekannt, dass die nächste Aktion des Familienbündnisses das traditionelle Ostereier-Suchen im Mehrgenerationenpark am Samstag, 15.04.2017 um 11.00 Uhr ist. Hierzu sind alle Familien herzlich eingeladen.

 

Gastgeberverzeichnis TI Nord
Fast 70 Hotels, Pensionen, Gasthöfe, Ferienwohnungen und -häuser, Seminarhäuser sowie Campingplätze & dazu zahlreiche Gastronomietipps – das neue Gastgeberverzeichnis „Willkommen über Nacht 2017/18“ für den Nordkreis Vechta ist ab sofort erhältlich.

Die Broschüren liegen in der Tourist-Info, in den jeweiligen Rathäusern, im Kreishaus, im Naturschutz- und Informationszentrum in Goldenstedt (NIZ) sowie im InfoPunkt der Stadt Lohne aus.

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Mit herrlichem Frühlingswetter begann die Goldenstedter Umweltwoche. Erfreulicherweise haben sich wieder zahlreiche Institutionen und Vereine zur diesjährigen Umweltwoche angemeldet.

In der Marienschule Goldenstedt werden die Schüler zum Klimabotschafter ausgebildet. Das Thema „Klimafresser“ wird mit einer Ausstellung, einem Workshop und einem Theaterstück erarbeitet. Selbstverständlich werden auch in diesem Jahr wieder Pflanz-und Pflegeaktionen im Schulwald der Marienschule unter der Leitung der Lehrerinnen Christiane Lehmkuhl und Marita Ellert durchgeführt.

Das Goldenstedter Bündnis für Familie e.V. trifft sich am Donnerstag, 30.03.2017 um 16.00 Uhr zur Pflanzaktion im Mehrgenerationenpark. Jeder, der mithelfen möchte, ist dazu herzlich eingeladen.Die Schulkinder der Grundschule Ellenstedt bauen ein Insektenhotel. Der Förderverein des Naturschutz- und Informationszentrums „entkusselt“ die Moorflächen und widmet sich der Pflege der Obstbauwiese.
Die Nachbarschaft Huntestraße, das Jugendparlament, die Kinder des Waldkindergartens, die Jugendgruppe des Tückervereins, die „Friedhofspaten“ aus Goldenstedt, die Kinder der Kinderkrippe Ammeri, die „Tanger Jäger“, die Grundschulkinder aus Lutten und der Schützenverein Arkeburg sammeln Müll an Straßen, Wegen und Plätzen. Ebenso wird der Erholungspark Hartensbergsee vom Gäste- und Touristikverein Goldenstedt „aufgeräumt“.

In der Huntetalschule in Goldenstedt steht das Thema Klimawandel und Klimaschutz auf dem Stundenplan.Die Schüler werden während der Umweltwoche zu Wertstoffprofis ausgebildet.

Umsetzung Steine BDV
Neuer Standort am Pastor-Albers-Weg

Das Mahnmal "Heimat im Osten" des Bundes der Vertriebenen (BdV), das bislang bei den Ostdeutschen Heimat- und Trachtenstuben an der Wildeshauser Straße stand, wurde jetzt an seinen neuen Standort am Pastor-Albers-Weg versetzt. Die riesigen, zwischen fünf und neun Tonnen schweren Findlinge stehen jetzt nahe der Polizeistation. Mit schwerem Gerät wurden die Steine vom alten zum neuen Standort transportiert.

Die Umsetzung war wegen der Erweiterung der Kinderkrippe Ammeri notwendig geworden. Viele Interessierte beobachteten diese nicht alltägliche Aktion. Am neuen Standort am Pastor-Albers-Weg führt der Weg vom Ortskern zum Mehrgenerationenpark, zum Mehrgenerationenhaus, Friedhof oder zum Franziskus-Haus vorbei, den viele Radfahrer und Fußgänger nutzen.

Architektin Hedwig Bruns von der Architektengemeinschaft Goldenstedt begleitete die Arbeiten und erklärte: "Die Steine werden in einem Halbkreis aufgestellt, so wie am alten Standort, damit man alle Namen lesen kann." Die weitere Gestaltung des neuen Standortes muss noch mit dem BdV geklärt werden. Die Kosten für die Umgestaltung sind bei den Kosten für die Erweiterung der Kinderkrippe mit einkalkuliert.

Februar
50 Jahre die Blutspender versorgt

Gertrud Oldehus aus Goldenstedt wurde in diesen Tagen mit der "Guten Tat des Monats Februar" für ihr 50-jähriges Engagement bei den Blutspendeterminen des Malteser Hilfsdienstes in Goldenstedt geehrt. Die heute 84-Jährige war von Anfang im Küchenteam tätig und übernahm dort die Leitung der Küchengruppe. Zu ihren Aufgaben gehörte die Organisation, der Einkauf der Lebensmittel und die Koordination der Küchenhelfer. So hat sie in dieser Zeit für mehr als 20.000 Blutspender Brötchen geschmiert und sie mit Kaffee und Tee versorgt. Am Ende eines Blutspendetermins stand dann noch das Aufräumen und Putzen auf dem Plan. Nicht selten, so erzählt die Geehrte, sei sie am Ende eines solchen Tages dann "ganz schön kaputt" nach Hause gekommen.

Die Ehrung nahmen Bürgermeister Willibald Meyer und die Mehrgenerationenbeauftragte Waltraud Varelmann im Rathaus vor. Sie überreichten eine Urkunde sowie 100 Euro als Anerkennung. Frau Oldehus erklärte, dass die Ehrung nicht ihr allein gebühre, sondern ebenso den vielen anderen Helfern. So werde sie das Geld auch nicht für sich behalten, sondern an eine Hilfsorganisation in Afrika spenden, die sich um Hungernde kümmert. Vorgeschlagen für die "Gute Tat" wurde Frau Oldehus von Eduard Surmann vom MHD Lutten-Goldenstedt.

 

Gästeführer TI Nord
Die Tourist-Information Nordkreis Vechta sucht wieder neue Gästeführer in Bakum, Dinklage, Goldenstedt, Lohne, Vechta und Visbek. Dies wurde beim Arbeitskreis Tourismus, der sich am vergangenen Donnerstag (16.03.) zum ersten Mal getroffen hat, deutlich. Gesucht werden Persönlichkeiten, die redegewandt und historisch interessiert sind sowie auch am Wochenende Lust haben, Gruppen durch den Nordkreis Vechta zu führen. Die Gästeführer können bereits ausgearbeitete Touren übernehmen oder auch neue Kostüm- und Erlebnisführungen entwickeln. Insbesondere für Naturführungen und kulinarische Führungen werden neue Gästeführer gesucht.

„Im vergangenen Jahr haben über 8.000 Gäste an unseren Gästeführungen teilgenommen,“ so Katharina Bornhorn, Geschäftsführerin der Tourist-Info Nordkreis Vechta. „Die positive Resonanz auf die Führungen ist vor allem dem großen Engagement unserer Gästeführer zu verdanken.“ Bisher sind bereits über 30 „Botschafter der Region“ für 45 verschiedene Führungen im Nordkreis aktiv. Die Tourist-Info unterstützt die Gästeführer dabei und kümmert sich um die Vermittlung von Gästeführungen, die Organisation von Weiterbildungs- und Informationsveranstaltungen, die Presse- und Onlinearbeit und die Erstellung von Werbematerial. Beim nächsten Basisgrundkurs „Grundtechniken der Gästeführung“ der Ländlichen Erwachsenenbildung (LEB) vom 6. bis 8. April in Bad Zwischenahn sind noch ein paar Plätze frei. Interessierte können sich ab sofort bei der Tourist-Info melden (Tel.: 04441/858612).

Der Arbeitskreis Tourismus besteht aus den sechs zuständigen Ansprechpartnern aus den Nordkreiskommunen. Ziel des Arbeitskreises ist die Entwicklung gemeinsamer Projekte, wie z.B. der Entwicklung neuer Rad-Pauschalen oder Führungen sowie der regelmäßige gegenseitige Austausch. Die Tourist-Information Nordkreis Vechta e.V. wird von den Kommunen Bakum, Dinklage, Goldenstedt, Lohne, Vechta und Visbek sowie dem Landkreis Vechta und über 100 Mitgliedern finanziert. Der Verein wurde im Jahr 2000 gegründet und hat seinen Sitz zur Zeit im alten Vechtaer Rathaus. Weitere Informationen zum Verein gibt es auch online unter www.nordkreis-vechta.de oder bei Facebook (https://www.facebook.com/Nordkreis.Vechta).

 

Bad Bramstedt
„Brücke zur Natur“ beliebtes Ausflugsziel


Das Haus im Moor in der Goldenstedter Bauerschaft Arkeburg kann in diesem Jahr auf 25 Jahre aktive Besucherbetreuung im Goldenstedter Moor zurückblicken. Es wurde 1992 als erstes und viele Jahre einziges Naturschutz- und Informationszentrum (NIZ) in der Region gegründet. Initiator und Träger des NIZ ist der damals mit diesem Ziel gegründete Förderverein Goldenstedter Moor e.V., zu dessen 1. Vorsitzender Goldenstedts Bürgermeister Willibald Meyer gewählt wurde, der bis heute – ohne Unterbrechung – dieses Amt inne hat.

Ein rund fünf Hektar großes teilabgetorftes Grundstück der Firma Bernhard Wübbeler am nördlichen Rande des Goldenstedter Moores erwies sich als ein hervorragender Standort für das bis heute in der Trägerschaft des Fördervereins befindlichen Umweltbildungszentrum. Die hiesigen Torfwerke Wübbeler und Böske waren wichtige Motoren dieses Projektes. Die Federführung bei der Erstellung der umweltpädagogischen Konzeption des NIZ lag von Anfang an in der Hand der örtlichen Ländlichen Erwachsenenbildung (LEB), deren Mitarbeiterinnen Rita Böckmann und Annette Kraimer auch seit 25 Jahren ehrenamtlich im Vereinsvorstand tätig sind. Seit der Errichtung des „Haus im Moor“ vor 25 Jahren hat sich das NIZ zu einem Besuchermagneten entwickelt, das auch zwischenzeitlich ein bedeutender Imageträger der Gemeinde Goldenstedt und der Region ist. Das NIZ ist aus keiner Tourismuswerbung in der Wildeshauser Geest und in der Diepholzer Moorniederung mehr wegzudenken.

Diese 25jährige Erfolgsstory ist nach den Worten von Bürgermeister Willibald Meyer nur möglich gewesen, weil sich Naturfreunde, Kommunalpolitiker und die heimische Torfwirtschaft gemeinsam für die Pflege und den Erhalt der Moorlandschaft engagiert haben. „Nur so konnte die einzigartige Naturlandschaft vor unserer Haustür als touristisches Kleinod erhalten bleiben“, erklärte Meyer. Ein Dankeschön haben im Jubiläumsjahr die Mitglieder des Fördervereins Goldenstedter Moor e.V. und die Sponsoren und Zuschussgeber verdient.

Neben mehrfacher finanzieller Unterstützung durch die Deutsche Bundesumweltstiftung (DBU) und zahlreicher EU-geförderter Projekte hat eine große Anzahl von regionalen Institutionen, örtlichen Firmen und naturinteressierten Privatpersonen durch einmalige Spenden oder durch langjährige Patenschaften den Förderverein Goldenstedter Moor maßgeblich unterstützt.
Das NIZ ist auch heute noch bei Jung und Alt sehr beliebt. Die verschiedenen Aktionen des För-dervereins in Zusammenarbeit mit der LEB finden stets großen Anklang, ob es im Frühjahr der Garten- und Pflanzenmarkt ist oder im Herbst der Bauernmarkt bzw. Apfeltag. Über die Region hinaus sehr beliebt ist der Moormarathon, der in Kooperation mit der Samtgemeinde Barnstorf stets am letzten Sonntag im August stattfindet.

Ein ganz besonderes Erlebnis für die Naturliebhaber ist die alljährliche Kranichrast. Im Herbst und auch im Frühjahr kommen Tausende von Kranichen ins Goldenstedter Moor. Dieses Naturschauspiel direkt beim Haus im Moor lockt immer mehr Besucher an. In den 25 Jahren wurde das NIZ häufig als positives Beispiel für ein gelungenes Naturschutzzentrum von interessierten Vereinen und Gemeinden besucht. Gerade in diesen Tagen war eine Delegation aus Bad Bramstedt im NIZ. Moorbahn- und Naturfreunde wollen in Bad Bramstedt eine ehemals industriell betriebene Feldbahn der Kurklinik für touristische Zwecke reaktivieren. Für ein geplantes Informationsgebäude erhielten sie im Haus im Moor zahlreiche wertvolle Anregungen. Meyer: „Wir können uns vorstellen, dass neben dem „Haus am See“ in Bitterfeld, dessen Vorlage das NIZ auch geliefert hat, demnächst ein weiteres „Haus im Moor“ in Schleswig-Holstein steht.“

 

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Die LEB Goldenstedt bietet in Zusammenarbeit mit der Gemeinde Goldenstedt dieses Gästeführer/-innen Seminar an. Im Ortszentrum von Goldenstedt liegt der Hof Essemüller, der bis weit ins 19. Jahrhundert Bredemeyer hieß. Im Laufe der Generationen entstand dort ein Gebäudekomplex, der in seiner Art in der hiesigen Region einzigartig ist. Das denkmalgeschützte Ensemble besteht aus einem Fachwerkspeicher mit Backhaus, einem Elektrizitätswerk mit Kesselhaus, einer alten Mühle und einem Schornstein. Bis 1956 hat das Elektrizitätswerk der Familie die Gemeinde Goldenstedt mit Strom versorgt. Schon Ende des 19. Jahrhunderts hatte Friedrich Essemüller den Mühlenbetrieb und die Sägerei auf Dampfbetrieb umgestellt. Zu Beginn des 20. Jahrhunderts begann Karl Essemüller auf dem Gelände Strom zu erzeugen, der die Mühle und das Sägewerk versorgte. Bis vor einigen Jah­ren stand auf dem Hofgelände auch noch ein Sägewerk. 

Auf Initiative der Anna-und-Heinz-von-Döllen-Stiftung ist jetzt die Sanierung der Gebäude abgeschlossen und da ein reges Interesse an diesem Baudenkmal besteht, bietet es sich an, fachkundige Führungen durchzuführen. Daher startet jetzt die Ausbildung von Gästeführern/-innen

Die Ausbildung umfasst zunächst die rein fachliche Seite mit den Schwerpunkten geschichtliche Entwicklung,  Bedeutung des Hofes für die Elektrifizierung der Region, baugeschichtliche und baukulturelle Betrachtung der einzelnen Immobilien, die Sanierung und heutige Nutzung sowie die Bedeutung für den Tourismus. In einem zweiten Baustein schließen sich dann rhetorische und methodische Grundlagen einer Gästeführung an.

Termine:  31.03.2017 und 01.04.2017
Uhrzeit:   Freitag: 15.00 Uhr bis 18.30 Uhr und Samstag: 9.00 Uhr- 12.30 Uhr
Ort:         Turbinenhaus auf dem Bredemeyer Hof, Huntestr., Goldenstedt
Gebühr:  36,00 € incl. Kaffee und Kuchen/Kekse an beiden Tagen

Eine Anmeldung bei der LEB Goldenstedt unter Tel.: 04444/2760 ist erforderlich.

 

Schon die alten Römer haben diesen Satz „im Wein liegt die Wahrheit“ immer wieder auf ihren Wahrheitsgehalt hin überprüft. Diese alte Tradition möchte das Goldenstedter Bündnis für Familie in Zusammenarbeit mit der LEB Goldenstedt auch durchführen und bietet eine Weinprobe der ganz besonderen Art an.

Der Kellermeister Hubert Botzet vom Ökoweingut Hubertushof aus Lieser an der Mosel wird wunderbare Weine vorstellen und jeden Wein fachlich erläutern. Sein Familienbetrieb liegt an der Mittelmosel und legt großen Wert auf hochwertigen Weingenuss. Die Philosophie des ökologischen Weinbaus (Biowein) ist es, naturreine Weine zu produzieren. Insbesondere der ganzheitliche Ansatz, d.h. sowohl der Anbau als auch der weitere Herstellungsprozess, werden unter allen Aspekten des Bioweinanbaus verfolgt und umgesetzt.

Termin:  07.April 2017
Uhrzeit: 19.00 Uhr
Ort:         Villa Marischen, Hauptstr., Goldenstedt
Beitrag: 15,00 € p.P. (Vortrag, Weinprobe und Knabbereien)

Da die Plätze begrenzt sind, wird um schnellstmögliche Anmeldung bei der LEB Goldenstedt unter Tel: 04444/2760 gebeten.

Gruppenbild
Kinder, Erzieherinnen und Eltern fühlen sich in neuen Räumlichkeiten sehr wohl

Zur Einweihung des neuen evangelischen Kindergartens beim Harmann-Wessel-Haus und der Schlüsselübergabe am vergangenen Freitag (10.03.) waren zahlreiche Gäste erschienen. Kindergartenleiterin Birgit Hartmann begrüßte Bürgermeister Willibald Meyer, Samtgemeindebürgermeister Jürgen Lübbers, etliche Ratsmitglieder sowie MdL Renate Geuter (SPD). Als Vertreter der Kirchen hieß sie Kreispfarrer Michael Braun, das Visitationsteam des Kirchenkreises OM, Dr. Urs-Ulrich Muther vom ev.-luth. Oberkirchenrat Oldenburg sowie Pfarrer Martin Knipper herzlich willkommen. Frau Hartmann erklärte, dass sich die 38 Kinder, die Erzieherinnen und auch die Eltern in den hellen, freundlichen Räumen sehr wohl fühlen. Für die Kinder, die zwischen zwei und sechs Jahren alt sind und seit Mitte Februar in den neuen Kindergarten gehen, gäbe es immer noch viel Neues zu entdecken.

Zu Beginn hielt Pfarrerin Elke Koopmann eine kleine Andacht, die musikalisch von Heinz-Werner Scholübbers begleitet wurde. Sie bedankte sich für die gute Zusammenarbeit mit den am Bau beteiligten Unternehmen. Einen besonderen Dank sprach sie dabei Steffen Boning von der Gemeindeverwaltung und Architekt Steffen Wolter-Hahn für ihr Engagement aus.

Der Bau des Kindergartens war aufgrund des großen Wachstums in der Gemeinde notwendig geworden. Vorübergehend war eine Kindergartengruppe im Gemeindesaal der evangelischen Kirchengemeinde untergebracht worden. Parallel dazu hatte sich die Gemeinde Goldenstedt und die Samtgemeinde Barnstorf um Fördermittel aus dem Städtebauförderprogramm bemüht. Da diese Maßnahme jedoch keine Berücksichtigung fand, erfolgte eine Unterteilung des Projekts in zwei Einzelmaßnahmen: 1. Neubau und Anbau eines Kindergartens; 2. Umbau, Sanierung und Umnutzung des Harmann-Wessel-Hauses zu einem Familienzentrum. Für diese Maßnahmen erfolgte 2015 dann die Aufnahme in das Städtebauförderprogramm. Die Gesamtkosten für den Kindergarten belaufen sich auf mehr als eine Million Euro und werden komplett von der Gemeinde Goldenstedt getragen.

Die Gemeinde Goldenstedt weist darauf hin, dass das Abbrennen von Osterfeuern lediglich im Rahmen der Brauchtumspflege als öffentliche Veranstaltung (d. h. für Jedermann zugänglich) erlaubt ist. Im Gemeindegebiet Goldenstedt werden verschiedene große, traditionelle Osterfeuer von Vereinen durchgeführt. Die Gemeindeverwaltung bittet daher darum, auf kleinere Brauchtumsfeuer zu verzichten und die jeweiligen traditionellen Osterfeuer durch einen Besuch zu unterstützen.

Die Osterfeuer sind bis zum 07.04.2017 bei der Gemeindeverwaltung Goldenstedt, Herrn Hüsing, Tel.: 04444/2009-44, E-Mail: huesing@goldenstedt.de, anzuzeigen. Bei der Anzeige sind die verantwortliche Person, Telefon-Nr., der Brenntag und der Brennort zu benennen.

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Die Gemeinde Goldenstedt führt in dem Zeitraum vom 27. März bis zum 01. April 2017, so wie auch alle anderen Städte und Gemeinden im Landkreis Vechta, eine Umweltwoche durch. Zum Mitmachen aufgerufen sind alle Bürgerinnen und Bürger, Vereine, Schulen, Verbände und Nachbarschaften. Wir möchten gerne an den Erfolg der vergangenen Jahre anschließen und Sie zum Mitmachen motivieren - ganz im Sinne des Jahresmottos des Gemeinderates "Mitmachen - Für ein starkes Miteinander in Goldenstedt".

Das Anmeldeformular finden Sie hier zum Download.

Bei Fragen oder Anregungen wenden Sie sich bitte an Herrn Hüsing (Tel.: 04444/2009-44 oder Email: huesing@goldenstedt.de). 

Verbund OM RegionalmarketingDer Verbund Oldenburger Münsterland hat am Montag im Kreishaus Vechta sein neues Konzept für das Regionalmarketing Oldenburger Münsterland vorgestellt. Es soll Aufmerksamkeit wecken für Karriere-, Lebens- und Erholungschancen in der Region sowie für die Innovationsfähigkeit der regionalen Unternehmen. Corporate Identity und Corporate Design wurden im vergangenen Jahr zusammen mit der Oldenburger Kommunikationsagentur Stockwerk2 in einer Reihe von Sitzungen unter Mitwirkung der Erholungsgebiete, der Städte und Gemeinden sowie von Vertretern aus Handwerk, Landwirtschaft, Industrie und Bildung erarbeitet, abgestimmt und beschlossen.

Als „bodenständig und innovativ“, „hochwertig und verlässlich“ sowie „vielfältig und tolerant“ will sich das Oldenburger Münsterland zukünftig der Öffentlichkeit präsentieren – und damit auch potenzielle Zuzügler in allen Teilen Deutschlands für die Region begeistern. „Wir haben erkannt, dass wir dringend an unserer Außendarstellung feilen müssen, wenn wir neue Fachkräfte in die Region locken und die Zahl der Gäste erhöhen wollen“, sagt Verbundpräsident Johann Wimberg. Insbesondere junge Menschen müssten heute ganz anders angesprochen werden als noch vor Jahren. Sie legen nicht nur Wert auf einen attraktiven Arbeitsplatz, sondern achten daneben auch auf ein stimmiges Verhältnis von Familien- und Berufsleben sowie eine Vielzahl weicher Standortfaktoren. „Damit können wir punkten“, erklärt Wimberg: „Wir sind eine Familienregion im dreifachen Sinne mit Lebens- und Urlaubsqualität für Familien sowie Arbeitsqualität in Familienunternehmen. Wo sonst gibt es solch solide Rahmenbedingungen für unternehmerische Innovation, aktive Erholung, soziale Sicherheit und sozialen Aufstieg?“

Auch Vizepräsident Herbert Winkel betonte die Bedeutung der Werte, für die die Region steht. Sie passen vor allem genau zu den Vorstellungen vieler junger Leute, die sich durchaus kritisch und anspruchsvoll mit ihren Lebensbedingungen auseinandersetzen. „Deshalb werden wir diese Werte von nun an deutlich herausstellen.“ Dabei setzt man in erster Linie auf die Darstellung von Überraschendem und Unerwartetem. „Wir wissen von dem innovativen und kreativen Potenzial, das in unseren Städten und Gemeinden schlummert“, bekräftigt Winkel. „Wir wollen aber auch, dass die Leute in ganz Deutschland davon erfahren.“ Wie das geht? „Indem wir etwa ganz authentisch und lebensnah die vielen guten Seiten des Oldenburger Münsterlandes vorstellen.“

Entworfen wurde das neue Kommunikationskonzept gemeinsam mit der Oldenburger Agentur Stockwerk2. Zu deren Aufgaben gehörte unter anderen die Kreation eines neuen Logos. „Dieses Markenzeichen zeichnet sich durch eine zeitgemäße Einfachheit und zugleich durch eine große Prägnanz aus“, erläuterte Agentur-Geschäftsführer Boris Niemann. Das charakteristische angeschnittene „O“ symbolisiere die Bodenständigkeit der Menschen und ihre Verbundenheit mit der Region. „Wir haben darüber hinaus ein komplexes Erscheinungsbild entwickelt. Es ergibt mit seinen vielen Gestaltungsvariablen ein Markenbild mit hohem Wiedererkennungswert, auf dessen Grundlage alle zukünftigen Medien umgesetzt werden“, fügte Niemann hinzu.

Auch ein neuer Slogan wurde entwickelt. „Viel Grün. Viel drauf.“ greift zentrale Ergebnisse der Imagestudie von 2015 auf. Danach sind Naturschutz und Umwelt entscheidend für das Bild der Region in der Öffentlichkeit. Naturerlebnis und Erholung gelten aus Sicht von Touristen als herausragende Merkmale. Diese Gesichtspunkte werden durch die Aussage „Viel Grün“ reflektiert. „Viel drauf“ greift dagegen die Aspekte Lebens- und Arbeitsqualität auf. Zugleich wird die Innovations- und Wirtschaftskraft der häufig zu Unrecht unterschätzten Region thematisiert.
Niemann unterstrich, dass zur Verbreitung der Botschaft vor allem die digitalen Medien genutzt werden sollen. Hierfür werden die entscheidenden Internetplattformen der Region in einem neuen Portal zusammengeführt. Die digitale Strategie wird von innovativen Druckerzeugnissen ergänzt, die mit ihrem Fokus auf hochwertige und unterhaltende Inhalte ebenfalls verstärkt auf die geänderten Kommunikationsgewohnheiten der Menschen ausgerichtet sind. Auf die bislang gängige Refinanzierung der Publikationen durch Werbeanzeigen und Sponsoring wird hingegen verzichtet. „Wertigkeit und Glaubwürdigkeit der Marke OM dürfen nicht verwässert werden“, sagte Johann Wimberg dazu.

Vorstand und Mitgliederversammlung des Verbundes haben ein auf drei Jahre angelegtes Investitionsprogramm einstimmig verabschiedet. Zur Finanzierung haben sie ebenso einstimmig eine Erhöhung des Mitgliedsbeitrages und einen befristeten Investitionszuschuss der beiden Landkreise beantragt. Die Kreistage Cloppenburg und Vechta werden darüber im März im Zuge der Haushaltsberatungen entscheiden. Geschäftsführer Rudi Hockmann ist überzeugt, dass das Geld gut angelegt ist. „Wir sind uns nach all unseren Beratungen sicher, unsere Ziele dank des gemeinsam mit der Agentur erarbeiteten Konzepts in den nächsten Jahren erreichen zu können.“ Mit dem Investitionsprogramm verfügt der Verbund nach den Worten Hockmanns „erstmals über eine realistische Ausgangsposition, das bereits 2013 vereinbarte touristische Dachmarketing und das 2012 projektierte Fachkräftemarketing kundenorientiert und wettbewerbsfähig umzusetzen“.
 

Auf der Barnstorfer Straße kommt es ab Montag, den 06.03.2017 zu Verkehrsbehinderungen. Die Gemeinde Goldenstedt richtet dort vorübergehend eine Tempo 30 km/h-Zone vor der Zufahrt zum Harmann-Wessel-Haus ein, da die Zuwegung zum neuen Kindergarten und zum Harmann-Wessel-Haus erneuert sowie ein neuer Parkplatz angelegt wird. Zukünftig soll es möglich sein, sich im Einfahrtsbereich begegnen zu können, wenn Eltern ihre Kinder zum Martin-Luther-Kindergarten bringen oder abholen. Dafür ist eine Verbreiterung der Zufahrt erforderlich.

Um den Verkehrsfluss auf Dauer zu optimieren und mehr Parkplätze zu schaffen, hat die Gemeinde eine Fläche vom benachbarten Grundstückseigentümer erworben. Hier sollen nun 24 neue Parkplätze entstehen. Die Zufahrt und der Parkplatz werden zunächst geschottert. Dazu wird die Asphaltdecke auf dem Weg sowie auf dem Vorhof des Harmann-Wessel-Hauses und des Kindergartens entfernt. Sobald die Sanierung abgeschlossen ist, werden die Flächen dann gepflastert.

Die Einrichtung der Tempo 30 km/h-Zone wird Ende März, wenn die Bauarbeiten abgeschlossen sein sollen, wieder aufgehoben. 

Film Weidetierhaltung
Zur Filmvorführung "Weidetierhaltung: Geliebt. Gewollt. Geopfert?" im Bürgersaal erschienen über 200 Besucher. Unter ihnen auch der Initiator des Films und Vorsitzender des Fördervereins Deutscher Schafshalter Wendelin Schmücker sowie die MdL's Dr. Stephan Siemer (CDU) und Dr. Gero Hocker (FDP).

In seiner Begrüßung erklärte Bürgermeister Willibald Meyer, dass dieser Film die Gemeinde Goldenstedt besonders berühre, denn hier lebe inzwischen ein Wolfpärchen. Gerüchten zufolge bereits mit Nachwuchs.

In dem Film von Peter Schanz, der als Dokumentation die Belange der Schafhalter, aber auch der anderen Weideviehhalter eindringlich deutlich macht, kommen auch vier aktive Bürger der Region zu Wort: Cord Dankwardt aus Einen, Tino Barth aus Rüssen, Bodo Wessels aus Goldenstedt und Heino Muhle von den Naturfreunden Goldenstedt. Schäfer, Jäger und Wissenschaftler machen im Film deutlich, wie ein Wolfsriss das Leben betroffener Weideviehhalter dramatisch verändert. Er zeigt die Hilflosigkeit gegenüber den verletzten und getöteten Tiere sowie die mangelnde finanzielle Unterstützung bei der Umsetzung von Schutzmaßnahmen. Auch der Einsatz der Schutzmaßnahmen, wie z. B. Zäune, Flatterband, Esel, Lamas oder Herdenschutzhunde, wurde im Film thematisiert. 

Prof. Dr. Peter Poschlod von der Universität Regensburg erläuterte im Film die Wichtigkeit der Weideviehhaltung, auch für den Artenreichtum auf den beweideten Flächen. In Deutschland gäbe es aktuell 500 Wölfe, die auf alten Wildwechseln aus Polen herübergekommen und nun in Mecklenburg-Vorpommern, Brandenburg, Sachsen und Niedersachsen angekommen seien.

Einen Lösungsvorschlag zeigte der Film auch auf: Vollschutzgebiete einrichten und in den anderen Bereichen feste Regionen ausweisen, in denen Wölfe nicht ansässig werden dürfen, sowie zu bestimmten Jahreszeiten die Entnahme erlauben.

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Mit großer Mehrheit gewählt

Gottfried Grieshop aus Vechta wurde mit der "Guten Tat des Jahres" ausgezeichnet. Die Ehrung nahmen der stellv. Landrat Josef Kläne und Bürgermeister Willibald Meyer im Rahmen einer kleinen Feierstunde vor, an der auch Vertreter der unterstützenden Organisationen teilnahmen. Neben der Urkunde erhielt Herr Grieshop auch eine finanzielle Anerkennung in Höhe von 500 Euro, die von Uwe Hohnhorst aus Goldenstedt gespendet wurde.

Gottfried Grieshop war im vergangenen Jahr mit der "Guten Tat des Monats Juni" ausgezeichnet worden. Er hatte seinem Freund Helmut Backhaus bei einer gemeinsamen Radtour das Leben gerettet. Backhaus fühlte sich während der Tour nicht wohl und klagte über Schmerzen in der Brust und im Arm. Sein Freund begleitete ihn bis nach Hause und bestand hartnäckig darauf, ins Krankenhaus zu fahren. Dort wurde ein Herzinfarkt diagnostiziert. Laut ärztlicher Aussage hätte Helmut Backhaus die Nacht wohl nicht überlebt, wenn er nicht untersucht worden wäre.

Knapp 28 Prozent der Einsender wählten Gottfried Griesthop für sein konsequentes Handeln und waren der Meinung, dass er die Auszeichnung "Gute Tat des Jahres" verdient habe.

Dieser Ansicht schloss sich auch stellvertretender Landrat Josef Kläne an und überbrachte Grüße und Glückwünsche von Landrat Herbert Winkel, der Schirmherr der Aktion ist. Er zollte Grieshop großen Respekt für dessen entschlossenes Tun. Bürgermeister Willibald Meyer zitierte Goethe: "Die Tat ist alles, nichts ist der Ruhm." Denn auch bei der "Guten Tat" gehe es nicht darum, bekannt zu werden, sondern darum, sich beispielhaft, vorbildlich und unkompliziert für seine Mitmenschen einzusetzen. Vielleicht sei die Ehrung auch Ansporn für andere Menschen, seinen Mitmenschen zu helfen.

Gottfried Grieshop bedankte sich bei den Wählern und erklärte: "Ich kann nichts dafür und habe damit überhaupt nicht gerechnet. Gott sei Dank ist alles glücklich verlaufen und Helmut Backhaus geht inzwischen wieder gut."

In den Osterferien 2017 bietet die Gemeinde Goldenstedt wieder für alle Schüllerinnen und Schüler der drei Grundschulen im Gemeindegebiet in der Don-Bosco-Schule Lutten und in der Huntetalschule Goldenstedt eine Ferienbetreuung an. Die Betreuung findet in der Zeit vom 10.04. - 21.04.2017 statt.

Der Elternanteil beträgt 4,00 € pro Tag für die Zeit von 8.00 - 12.00 Uhr. Darüber hinaus kann eine verlängerte Zeit von 7.00 - 8.00 Uhr und von 12.00 - 13.00 Uhr in Anspruch genommen werden. Der Kostenbeitrag hierfür beträgt 0,50 € je angefangene halbe Stunde. Für das 2. Kind wird der halbe Kostenbeitrag erhoben. Für das 3. und jedes weitere Kind ist die Teilnahme kostenlos. Die Anmeldeformulare werden in den Grundschulen verteilt.

Hier finden Sie nochmals das Anschreiben und den Anmeldebogen zum Download.

Weitere Auskünfte sowie Anmeldeformulare erhalten Sie bei Steffen Boning im Rathaus (Tel.: 04444/2009-24). Wenn Sie eine andere Form der Betreuung (z. B. Tagesmutter) benötigen, weden Sie sich bitte an das Familienbüro, Frau Waltraud Varelmann, Tel.: 04444/204300, E-Mail: mgh@goldenstedt.de, im Mehrgenerationenhaus. Öffnungszeiten: Montag bis Freitag in der Zeit von 8.00 - 13.00 Uhr.

Der Karneval 2017 in der Gemeinde Goldenstedt kann beginnen. Das Großereignis startet am Samstag, den 25.02.2017 um 15.15 Uhr mit dem Umzug in Lutten. In den vergangenen Jahren besuchten weit über 2.000 Zuschauer den Umzug im Lutter Ortskern. Etwa 300 Narren werden auch in diesem Jahr wieder am Umzug teilnehmen. Im Anschluss an den Umzug steigt die große Karnevalsparty im Festzelt beim Dorfkrug sowie auf dem Festsaal Picker’s. In beiden Locations sorgt jeweils ein DJ für super Partystimmung. Der Eintritt ist frei. Der Junggesellenverein Lutten von 1999 freut sich auf viele Besucher.

Auch im Ortskern Goldenstedts wird das närrische Treiben bereits am Samstag mit einer großen Karnevalsparty im Festzelt vor dem Rathaus in Goldenstedt auf dem Bürgermeister-Dierkes-Platz eingeläutet. Der Umzug in Goldenstedt startet am Sonntag, den 26.02.2017 um 13.11 Uhr. Im Anschluss findet eine große Karnevalssause im Festzelt vor dem Rathaus statt. Wie bereits in den vergangenen Jahren werden viele Akteure und Motivwagen erwartet. Wir weisen auf die Parkmöglichkeiten bei Lidl, Netto, Bergmann, Aldi und am Hartensbergsee hin. Des Weiteren wird in dieser Zeit das Gemeindegebiet abgesperrt und wir bitten Sie, das Gebiet großräumig zu umfahren. Die besten Fußgruppen und Festwagen werden am Sonntag von dem schon traditionellen Elferrat im Festzelt prämiert. Die Gemeindeverwaltung wünscht allen Närrinnen und Narren viel Spaß!

Hier finden Sie den Streckenverlauf des Karnevalsumzuges in Goldenstedt:

Umzug Strecke

Syrische Familie
Am heutigen Freitag ist eine siebenköpfige Familie aus Aleppo/Syrien sicher in Goldenstedt angekommen. Damit ist die langersehnte Familienzusammenführung nun endlich gelungen.

Seit Februar des letzten Jahres ist bereits ein Sohn der syrischen Familie bei der Goldenstedter Familie Daemen wohnhaft. Mit Unterstützung von Familie Daemen ist es nun möglich geworden, dass die Familie jetzt wieder vereint ist. Aus der völlig zerstörten Stadt Aleppo reisten die Eltern mit den weiteren fünf Kinder nach Goldenstedt. Für eine Unterkunft hat die Gemeinde Goldenstedt bereits gesorgt.

Bei der Anmeldung der Familie im Meldeamt des Rathauses wurde die syrische Familie von Bürgermeister Willibald Meyer begrüßt.

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Donnerstag, 27. April 2017
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Wandervogelwochenende auf dem Olandhof
Montag, 1. Mai 2017
09:30 - 11:00
Laptop-Treff im Mehrgenerationenhaus
Montag, 1. Mai 2017
10:00 - 11:00
Generationenübergreifendes Musikprojekt
Montag, 1. Mai 2017
19:30 - 21:00
Plattdeutscher Klönabend
Montag, 1. Mai 2017
20:00 - 21:30
Sprachkurs
Dienstag, 2. Mai 2017
14:30 - 17:00
Kreativkurs in der Jugendwerkstatt
Dienstag, 2. Mai 2017
18:00 - 20:00
Boule-Treff im Mehrgenerationenpark
Dienstag, 2. Mai 2017
19:00 - 20:30
Spieleabend mit Doppelkopf-, Skat- & Gesellschaftsspielen
Mittwoch, 3. Mai 2017
09:30 - 11:00
Offenes "Sprachangebot Deutsch" für Flüchtlinge und Migranten
Mittwoch, 3. Mai 2017
11:15 - 12:30
Sprechstunde Integrationsberatung