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Gemeinde Goldenstedt Adresse
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LOGO - Goldenstedt Wir begrüßen Sie herzlich auf der Internetseite der Gemeinde Goldenstedt! 

Auf den nachfolgenden Seiten stellen wir Ihnen die Gemeinde sowie den Rat und die Verwaltung vor. Sollten Sie noch Fragen haben, wenden Sie sich bitte an die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Verwaltung. Sie werden Ihnen schnell und unbürokratisch weiterhelfen. 
Ihre Gemeinde Goldenstedt
 

Beachparty mit FFN-Morgenmän Franky und DJ Andree 

Das Familienfest am Hartensbergsee beginnt in diesem Jahr bereits am Samstag (9. August) mit einer Beachparty. ffn Morgenmän Franky RahmenZu Gast ist FFN-Morgenmän Franky mit DJ Andree. Daneben bieten die Veranstalter noch eine sehenswerte Feuershow und ein tolles Bühnenprogramm. Der Einlass beginnt um 19 Uhr. Beginn der Veranstaltung ist 20 Uhr. Bereits jetzt können die Karten für diese Beachparty beim Goldenstedter Reisebüro gekauft werden. Die Karten kosten 7 Euro im Vorver­kauf und 9 Euro an der Abendkasse. Bestellt werden können die Karten unter www.adticket.de und unter der Tel.-Nr. 018076050400. Zudem findet an diesem Abend ein großer Abendflohmarkt statt.

Am Sonntag eröffnet um 11 Uhr das Ellenstedter Blasorchester das Pro­gramm. Ab 12 Uhr haben dann die Jüngeren ihren Spaß. Bei toller Musik können sich alle Kinder ab dem 8. Lebensjahr an der Kinderholi beteiligen. Mehrfach können die Kinder dann mit verschieden Farben dieses Fest in ein buntes Farbenmeer verwandeln.

Ab 14 Uhr startet die Papp-Regatt. Auch an diesem Tag wartet ein buntes Bühnenprogramm. Neben der Showtanzgruppe „In Motion“ findet auch ein Krabben-pulwettbewerb der Markt­schreier statt, die an diesem Tag mit ihren lustigen Sprüchen die Besucher begeistern werden. Begleitet wird das ganze Programm von Jan Zerbst von FFN.

Die Vereine der Gemeinde haben wieder viele tolle Sachen vorbereitet, die Kinder können all diese Spiele mit einem Spielepass begleiten. Für ganz Mutige steht an beiden Tagen eine Was­serskianlage bereit. Bereits ab dem 07.08. ist ein niederländischer Sandburgenbauer vor Ort, der mit allen interes­sierten Kindern und deren Eltern Sandburgen und Sandskulpturen baut.
Vorstellung Plakat
Zudem findet auch an diesem Tag ein großer Flohmarkt mit Antik- und Kunsthandwerkermarkt statt. Hier sind natürlich auch alle Kinder eingeladen, sich mit einem eigenen Stand am Floh­markt zu beteiligen.

Die Besucher erwartet ein tolles Programm. Alle, die Interesse haben, am Flohmarkt, am Sand­burgenbauen oder der Kinderholi teilzunehmen, können sich mit der Gemeinde Goldenstedt, Uwe Kerßens, Tel. 04444-200922 in Verbindung setzen. Die Teilnahme an diesen Aktionen ist kostenlos.

Die Gemeinde Goldenstedt bietet für alle Grundschulkinder eine Ferienbetreuung in den Sommer- und Herbstferien an. Die Betreuung findet vormittags an den Werktagen in der Huntetalschule und der Don-Bosco-Schule statt. Die Kinder können tage- oder wochenweise angemeldet werden. 

In den Sommerferien werden Kinder zwischen dem 4. August und 05. September betreut, in den Herbstferien vom 27. Oktober bis 07. November. Die Betreuung dauert jeweis von 8. bis 12 Uhr, eine Erweiterung von 7 bis 13 Uhr ist möglich. Der Unkostenbeitrag beträgt 4 Euro pro Tag, für die Erweiterungszeiten werden 0,50 Euro je angefangener halber Stunde fällig. Weitere Infos gibt Steffen Boning von der Gemeinde Goldenstedt. Er ist erreichbar unter 04444/200924 oder per E-Mail: boning@goldenstedt.de

Gymnasiallehrer entkusselt seit einem Jahr im Moor
Gute Tat Juni 2014-2014-07-21

Studiendirektor Norbert Stahr aus Vechta hat die Auszeichnung „Gute Tat des Monats Juni“ bekommen. Seit einem Jahr verbringt er einen Großteil seiner Freizeit im Naturschutz- und Informationszentrum (NIZ) in Goldenstedt und widmet sich der mühsamen „Entkusselung“. So nennt man die Entfernung von mooruntypischen Pflanzen.

Im Rahmen des kreisweiten Wettbewerbs „Gute Tat des Monats“ überreichten Goldenstedts Bürgermeister Willibald Meyer und Waltraud Varelmann vom Goldenstedter Familienbündnis Stahr eine Urkunde und einen Scheck in Höhe von 100 Euro, den der Geehrte als Spende an das NIZ weitergab. Annette Kraimer, Vorstandsmitglied des NIZ, die Norbert Stahr für die Ehrung vorgeschlagen hatte, nahm den Scheck dankend in Empfang. „Wir sind Herrn Stahr für seinen Einsatz außerordentlich dankbar“, sagte Bürgermeister Meyer am vergangenen Montag. Ohne ihn stünde das NIZ bald mitten im Wald. Mehrmals pro Woche ist der am Gymnasium Antonianum in Vechta unterrichtende Biologe im Moor.

Meyer nannte Stahrs Engagement "vorbildlich und nachahmenswert". In gut 14 Tagen wird er noch mehr Zeit haben, sich seiner ehrenamtlichen Freizeitbeschäftigung zu widmen. Dann nämlich geht er nach 31 Jahren am Gymnasium Antonianum Vechta in den Ruhestand.

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Die Gemeinde Goldenstedt plant zusammen mit dem Arbeitskreis „Arkeburg“, ein Buch über die Arkeburg herauszugeben. Unter der Leitung von Heinz von Döllen sollen die Ergebnisse der Ausgrabungsarbeiten in der geschichtlich bedeutsamen Ringwallanlage dargestellt werden. Nach den Worten Prof. Dr. Dr. Ulrich Hucker, der das Projekt „Arkeburg“ leitet, gibt es eine Fülle an interessanten Informationen über die Entstehung und Bedeutung der Arkeburg. Er ist auch optimistisch, dass die Archäologen bis Jahresende die Ergebnisse der zur Zeit laufenden Ausgrabungsarbeiten ausgewertet haben. „Dann werden wir endlich wissen, wann und warum die Arkeburg errichtet worden ist und wer sie errichtet hat“, erklärte Hucker.

Das Buch mit dem Arbeitstitel „Arkeburg – die Burg vor dem Moore“ soll vor allem Heimatfreunde ansprechen. Um den Preis möglichst erschwinglich zu halten, ist vorgesehen, öffentliche und private Spenden einzuwerben.


Archäologen wollen das Geheimnis der Arkeburg lüften

"Mit einem derartigen Besucherandrang habe ich nicht gerechnet." Angenehm überrascht war Bürgermeister Willibald Meyer am vergangenen Samstag (12. Juli). Über 200 Besucher waren der Einladung der Gemeinde Goldenstedt und des Arbeitskreises Arkeburg gefolgt und ließen sich die Grabungen an der Arkeburg zeigen. Die wird derzeit im Rahmen eines Projektes der Universität Vechta erforscht.
Arkeburg Tag offene Grabungen
Die vier Archäologen Dr. Frank Andraschko, Esther Gütschow, Julia Vogt und Niels Hertzinger (Uni Hamburg) führten insgesamt viermal große
Besuchergruppen. Der erste Ansturm war nur zu bewältigen, indem drei Gruppen gebildet wurden. Nachzügler wurden nachmittags noch von Franz Holzenkamp (Heimatverein Lutten) geführt.

Dr. Andraschko wies auf die einmalige Chance hin, die Natur- und Geisteswissenschaften sowie die praktische Archäologie durch die großherzige Förderung des Ehepaares Anna und Heinz von Döllen besäßen. Er sei optimistisch, dass die Ergebnisse der Plaggen- und Holzkohle-Untersuchung im Herbst Auskunft über die ungefähre Erbauungszeit des Doppelwalles geben werden. Die Plaggen stammen vom inneren Ringwall; Holzkohle wurde bei einem Schnitt durch den äußeren Ringwall geborgen. „Dann können unsere Beobachtungen in die Forschungen von Professor Hucker eingepaßt werden!" Schon die Grabungen von Dr. Uhl (1905) weisen durch Keramikfunde in zwei ganz unterschiedliche Richtungen, in die Eisenzeit und das Frühmittelalter (etwa 7. Jahrhundert bis erste Hälfte des 10. Jahrhunderts).

Projektleiter Prof. Dr. Bernd Ulrich Hucker machte auf ausgewählte Ergebnisse seiner Arbeit an schriftlichen und kartographischen Quellen aufmerksam: Die Burg lag im Mittelalter auf der Gemarkung von Holtwedehusen (Holtwede), dessen dörflicher Mittelpunkt sich im heutigen Herrenholz befand. Diese Gemarkung mit dem Doppelringwall erstreckte sich exakt von Nord nach Süd auf der Wasserscheide zwischen Ems und Weser. Exponiert war die Lage ferner dadurch, dass die Anlage im Kreuzungspunkt eines Straßennetzes aus verschiedenen Richtungen und inmitten von mehreren Gerichtsstätten lag. Auch der gewaltige Umfang weist auf die einstige Bedeutung.Sie wird durch den überlieferten Namen, Hertekenborch, noch unterstrichen. Er hat sich im Laufe der Jahrhunderte zu Harkenborch, Arkenborch, Arkeborg abgenutzt, will heißen, dass hier eine größere Heeresansammlung ihr Heerzeichen (= herteken) aufpflanzte.

IMG 9098 komprimiertGemeinsam mit den Archäologen wurden die drei geöffneten Wallschnitte aufgesucht und vor Ort diskutiert, wobei die Arbeitsweise archäologischer Untersuchungen anschaulich vor Augen geführt werden konnte. Neu sind die Erkenntnisse aus einer Erweiterung des dritten Schnitts am „Nordtor": Hier sind die Spurrinnen eines frühgeschichtlichen Wagenverkehrs zu erkennen, die noch weiterverfolgt werden sollen. Es sieht so aus, als ob diese Altstraße nach Nordosten auf den historischen Schollenweg führte. Frau Vogt wies auf die Möglichkeit weiterer Forschungen hin. Ergänzend führte Frau Gütschow hinzu: „Es gibt physikalische Methoden, die den Boden unberührt lassen, wie airborn scanning".

Staunend verweilten die Besucher vor dem imposanten Nordwall und den nach Westen anschließenden Flügelwall (auf alten Karten Steingraben). Mehrfach entfalteten sich lebhafte Diskussionen, wie über den Bauaufwand, die Wasserversorgung, die Funktion der Anlage u.a.m. Die ebenfalls anwesenden Herren Dr. Frank Both (Archäologe) und Michael Wesemann (Grabungstechniker) schlugen vor Grabungsschnitte auf den benachbarten historischen Fluren Speelbarch, Große und Kleine Sittelstätte sowie Gravenstühler Holz anzulegen.

Bürgermeister Meyer bedankte sich bei den Mitgliedern des Arbeitskreises Arkeburg für ihre engagierte Arbeit, insbesondere bei der Familie von Döllen für die Spende sowie bei der Familie Essemüller als Eigentümerin der Waldflächen für ihr Einverständnis mit den Grabungsarbeiten. Mit deren Zustimmung habe der Bauhof der Gemeinde einen Rundweg zu den Grabungsstellen ausweisen und herrichten können.

 Die Jubilare mit Angehörigen beim "Bunten Nachmittag der 80-Jährigen" vor dem Bürgersaal.
Gemeinderundfahrt und Kaffeetafel im Bürgersaal

„Das war ein sehr schöner Nachmittag“. Mit diesen Worten bedankten sich viele Teilnehmer für den Bunten Nachmittag, den die Gemeinde Goldenstedt am vergangenen Mittwoch (11. Juni) angeboten hat. Teilgenommen haben die Senioren, die im ersten Halbjahr dieses Jahres 80 werden.

Zunächst gab es eine Rundfahrt durch die Gemeinde. Neben Bürgermeister Willibald Meyer begleiteten auch die stellvertretenden Bürgermeister Elisabeth Wübbeler und Alfred Kuhlmann sowie die Ratsmitglieder Maria Böckmann und Hans-Georg Lück die Senioren, die sehr angetan waren von der Entwicklung ihrer Gemeinde in den letzten Jahren.

Der Bunte Nachmittag wurde im Bürgersaal bei Kaffee und Kuchen fortgesetzt. Dort sorgte das Gesangsduo Elke Jagla-Frilling und Franz Jagla für eine heitere Stimmung. Im Laufe des Nachmittags zeigte Winfried Rötepohl-Bahlmann einen Film aus den 70er Jahren, der bei den Senioren so manche Erinnerung wachrief und großen Anklang fand. Kurz vor Abschluss der Feier stellte Frau Steiner vom Omnibusunternehmen Friedt den Moobil+-Bus vor und beantwortete Fragen bezüglich der Haltestellen, Abfahrtzeiten und der Buchung.

Sehr erfreut waren die Teilnehmer des Bunten Nachmittags, als sie von „ihrer Geburtstagsfeier“ ein Gruppenfoto mit nach Hause nehmen konnten.


Goldenstedt bei der Seehundstation von NordensViele neue Anregungen erhalten

Das Mehrgenerationenhaus in Goldenstedt unterhält seit 2008 eine Partnerschaft mit dem Mehrgenerationenhaus in Norden. Ein wesentlicher Bestandteil der Arbeit sind gegenseitige Besuche in unregelmäßigen Abständen.
In der vergangenen Woche waren nun 15 Mitglieder des Goldenstedter Familienbündnisses unter der Leitung der beauftragten Waltraud Varelmann zu Gast in Norden. Während des  Informationsaustausches, an dem auch Bürgermeister Willibald Meyer teilnahm, erfuhren die Goldenstedter viel über die Vorteile eines offenen Treffs für Jung und Alt. Gerade beim zwanglosen Zusammensein kommen sich die Generationen näher.
Sehr angetan war man von einer Fotoausstellung zum Thema Kinderrechte", an der sich über 40 Hobbyfotografen beteiligten.
Der Besuch schloss ab mit einer Fahrt zur Seehundstation in Norddeich. Dort wurde die Delegation aus Goldenstedt auch von Nordens Bürgermeisterin Barbara Schlag begrüßt. Bürgermeister Meyer nahm die Gelegenheit wahr, seine Kollegin nach Goldenstedt einzuladen.

6000 Beutel mit leuchtenden Farben wurden am Hartensbergsee verbraucht

Das Holi-Festival soll im nächsten Jahr wiederholt werden. Das sagt Siegfried Windeler vom Gemeindejugendring Goldenstedt. Der hatte das Farbenfest am Hartensbergsee organisiert. Dabei hatten ihn verschiedene Goldenstedter Vereine und der Event-Veranstalter Partykowski unterstützt.

Bei dem Festival hatten die Teilnehmer nach einem Countdown der DJs gemeinsam Farbbeutel in die Luft geworfen. Einen Beutel mit leuchtendem Farbpulver hatten sie gratis bekommen, weitere konnten sie für zwei Euro kaufen.

Die Basis für das kommende Holi-Festival ist bereits gelegt: Laut Windeler hatten die Veranstalter rund 10000 Beutel gekauft, davon sind etwa 4000 übrig geblieben.

Wissenschaftler stellen Forschungen vor

Geschichtsinteressierte haben am 12. Juli (Samstag) die Chance, sich die Grabungen in der Arkeburg zeigen zu lassen. Dann findet von 10 bis 14 Uhr ein „Tag der offenen Grabungen“ statt. Stündlich wird es dann Besichtigungen unter fachkundiger Führung geben.

Seit Ende Mai graben auf dem Gelände der Arkeburg, nahe der Arkeburger Straße, die Archäologinnen Ester Gütschow und Julia Vogt sowie der Archäologe Niels Herzinger von der Universität Hamburg. Prof. Dr.Dr. Bernd Ulrich Hucker (Vechta) und Dr. Frank Andraschko (Hamburg) betreuen die Grabungsar­beiten. 

Grabungsstelle

 

An drei Stellen wurden metertiefe Löcher an den Wallanlagen der früheren Arkeburg gegraben. Man erhofft sich von den Schnitten in den äußeren und inneren Ring der historischen Wallanla­gen Antworten auf die Frage, wer die seit Jahrhunderten verlassene Festung gebaut hat – und vor allem wann.

Der Arbeitskreis Arkeburg unter der Leitung von Heinz von Döllen und die Gemeinde Golden­stedt laden zum „Tag der offenen Grabungen“ ein und geben damit allen Interessierten die Gele­genheit, sich vor Ort über die Grabungen zu informieren.

Treffpunkt ist die Schützenhalle in Arkeburg. Nach der Begrüßung um 10 Uhr finden von dort aus stündlich Führungen unter der Leitung der Hamburger Archäologen statt (10.15 Uhr, 11.15 Uhr, 12.15 Uhr und 13.15 Uhr). Vorherige Anmeldungen sind nicht erforderlich. Die Teilnahe ist frei.

 

Nach jedem gewonnenen WM-Spiel der deutschen Mannschaft einen Tag lang gratis mit moobil+ fahren*

Zur Fußballweltmeisterschaft macht moobil+ Fußballfans ein spezielles Angebot. Nach jedem gewonnenen WM-Spiel der deutschen Mannschaft dürfen die Fahrgäste am gesamten darauffolgenden Betriebstag kostenlos mit moobil+ fahren. Durch die Aktion sollen Fahrgäste geworben werden, die bisher noch keine Kunden von moobil+ sind. Alle sind eingeladen, um moobil+ als kostenloses Schnupperangebot auszuprobieren. Die Aktion beginnt am 12. Juni und endet am 13. Juli 2014.

Alle Fahrgäste, die bargeldlos über ihr moobil+ Abrechnungskonto bezahlen bzw. schon bezahlt haben, bekommen ihr Fahrgeld auf ihr Abrechnungskonto zurückerstattet. Die Bestpreisgarantie wird dadurch nicht beeinflusst und funktioniert wie bisher.

Rückfragen werden in der Mobilitätszentrale telefonisch unter 0800 30 30 20 1 beantwortet. Weitere Informationen gibt es auch im Internet unter www.moobilplus.de

(*Nur sofern Sitzplätze frei sind)

DSCF7931-2005-03-03Seit 40 Jahren im Rat

Ein Parlament ohne die FDP – was im Bundestag seit der vergangenen Wahl Realität ist, ist in Goldenstedt undenkbar. Der Grund: Johannes Klostermann. Seit 40 Jahren engagiert sich der Gastronom im Gemeinderat.

Dieses Jubiläum war für Bürgermeister Willibald Meyer der Grund, Herrn Klostermann bei der vergangenen Ratssitzung zu ehren. Als stellvertretender Vorsitzender des Niedsächsischen Städte- und Gemeindebundes (NSGB) im Landkreis Vechta überreichte er Klostermann die goldene Nadel des Verbandes.

Die Goldenstedter wählten Klostermann, der auch Mitglied des Kreistages ist, am 9. Juni 1974 das erste Mal in den Gemeinderat. Und wiederholten das danach acht Mal. Dabei erzielte Klostermann beachtliche Wahlergebnisse.

Bürgermeister Meyer würdigte Klostermanns Verdienste um die Gemeinde Goldenstedt: „In den vier Jahrzehnten ist in der Gemeinde Goldenstedt viel bewegt worden und viele Entscheidungen sind mit dem Namen Hans Klostermann verbunden. Sein Steckenpferd war und ist die gewerbliche Entwicklung unserer Gemeinde.“ Aber auch die kommunale Bildungspolitik habe ihm sehr am Herzen gelegen und tue das auch heute noch. „So war für ihn die Auflösung der Hauptschule in den Jahren 1975 bis 1979 ein kapitaler Fehler und ein Dorn im Auge. Es ist sein Verdienst, dass ein Kurswechsel in der niedersächsischen Schulpolitik konsequent verfolgt wurde und Ende der 80er Jahre die Hauptschule wieder nach Goldenstedt zurück kam.“

Für die kommunalpolitischen Anliegen habe Herr Klostermann seine guten Verbindungen nach Hannover genutzt. Wenn es erforderlich war, habe er die FDP-Landesminister zu sich oder auch ins Rathaus eingeladen. Oder besser gesagt: herbestellt. In Hannover sei Klostermann als „liberaler und eigensinniger Kopf“ bekannt und gefürchtet, erklärte Meyer.

Auch der Ratsvorsitzende Rudi Aumann sowie die Fraktionsvorsitzenden Heribert Kolhoff (CDU), Dieter Rohnstock (IGG) und Kurt Reinemann (SPD) gratulierten dem Jubilar und dankten ihm für sein kommunalpolitisches Engagement. Trotz unterschiedlicher Meinungen in tagespolitischen Fragen habe man immer „an einem Strang gezogen“, wenn es um das Wohl der Gemeinde Goldenstedt ging.

Johannes Klostermann war gerührt von den vielen Dankesworten und lud im Anschluss an die Ratssitzung den gesamten Rat zu einem Umtrunk in seine Gaststätte ein.

Fragebögen in den Rathäusern erhältlich

Wie wird das Oldenburger Münsterland gesehen? Das wollen Politik und Verwaltung in der Region wissen. Deswegen liegen derzeit in allen Rathäusern des Oldenburger Münsterlandes Fragebögen aus, mit denen das Image ermittelt werden soll. Sie können bis zum 22. Juni ausgefüllt werden. Gleichzeitig können Einheimische und Auswärtige an einer Online-Befragung teilnehmen, unter den Adressen www.om23.de oder www.oldenburger-muensterland.de. Unter allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern der Umfrage werden wertvolle Preise, darunter vier Wochenendaufenthalte, drei Fahrräder sowie weitere Buch- und Sachpreise verlost.


Gäste- und Touristikverein ehrt Jubilare


Foto CamperDer Gäste- und Touristikverein (GuT) Goldenstedt ehrte hat alle Camper geehrt, die seit über 25 Jahren den Camping- und Mobilheimplatz im Erholungspark Hartensbergsee besuchen. An15 Familien überreicht der GuT-Vorsitzende Willibald Meyer die Urkunden.

Am längsten ist Frau Anneliese Krause aus Oldenburg auf dem Goldenstedter Campingplatz. Seit 34 Jahren hat sie in Goldenstedt zweitweise ein Zuhause gefunden. Gerd Wolf bedankte sich im Namen der Camper für die Auszeichnung. Er betonte, dass sich die Camper sehr wohl fühlen in Goldenstedt, und lobte den Einsatz des GuT für die attraktive Erholungsein­richtung. Es sei ein gutes Zeichen, dass die Camper so lange in Goldenstedt sind. Über 25 Jahre auf dem selben Campingplatz: „Das ist eine Seltenheit. Darauf können der GuT und die Gemeinde Goldenstedt stolz sein.“

Bei dem anschließenden gemeinsamen Spargelessen im Restaurant Klostermann klönten Camper und GuT-Mitglieder witzige und interessante Erfahrungen im Erholungspark.



Uwe Oswalds Skulptur "Drei Generationen" eingeweiht 

Einweihung der Skulptur Drei GenerationenGoldenstedt hat eine neue Sehenswürdigkeit. Die Skulptur "Drei Generationen" im Ortskern ist am Sonntag (25. Mai) enthüllt und geweiht worden. Der Künstler Uwe Oswald hat das drei Meter hohe Werk geschaffen. Am Bremeyer Diekwisch (gegenüber dem Hotel "Zur Schmiede") soll es Goldenstedter und Besucher in den benachbarten Mehrgenerationenpark einladen.

Für Bürgermeister Willibald Meyer symbolisiert das Kunstwerk, das aus einem Stück Sandstein gemeißelt wurde, die Einheit der Generationen. Er dankte dem Künstler und den Mitgliedern des Goldenstedter Familienbündnisses, besonders Ute Scheele und Renate Carrington. Das Bündnis hat einen großen Teil zur Finanzierung des Kunstwerkes beigetragen und außerdem die Einweihung organisiert. Außerdem bedankte Meyer sich bei Heinrich Lüers, der sich ehrenamtlich um den Transport des Sandsteins aus dem Harz gekümmert hatte. Mit immerhin sechs Tonnen Gewicht keine kleine Aufgabe.

Bürgermeister Meyer betonte, dass für das Kunstwerk, das zur Goldenstedter Skulpturenmeile gehört, keine Steuergelder ausgegeben wurden. Eine besondere Finanzierungsquelle waren 30 Modelle der Skulptur im Maßstab 1:100, die ebenfalls von Uwe Oswald gefertigt worden waren.

Der Oldenburger Kunstsammler und -kritiker Jürgen Weichardt stellte die "Drei Generationen" vor. Für ihn ist die Skulptur einzigartig. Sie habe "nicht ihresgleichen und ist auch vom Thema her einmalig." Aber jeder müsse sich selbst ein Bild machen, denn: "Uwe Oswald bleibt mit einfachen Lösungen offen für verschiedene Deutungen."

In einer ökumenischen Feier, die vom Blasorchester Ellenstedt musikalisch begleitet wurde, weihten die evangelische Pastorin Elke Koopmann und der katholische Pfarrer Heinrich Rießelmann vor 150 Besuchern die neue Skulptur.

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30.07.2014 09:30 - 11:00
PARENS-Eltern-Kind-Gruppe

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PARENS-Eltern-Kind-Gruppe

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Messdienerzeltlager in Garrel

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12:00 01.08.2014 - 12:00 03.08.2014
Fieldday der Funkamateure Goldenstedt

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02.08.2014 - 09.08.2014
Sommerlager der Pfadfinder Goldenstedt

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02.08.2014
Huntetal-Verbandsschützenfest

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02.08.2014 13:00 - 18:00
Beach-Volleyball-Turnier auf dem Neuen Markt

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04.08.2014 09:30 - 11:00
Laptop-Treff im Mehrgenerationenhaus

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04.08.2014 10:00 - 11:00
Generationenübergreifendes Musikprojekt

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04.08.2014 14:00 - 17:30
Kids helfen dem NIZ