2014_gg_header_01
2014_gg_header_02
2014_gg_header_03
2014_gg_header_04
2014_gg_header_99

Gemeinde Goldenstedt Adresse
info@goldenstedt.de
Öffnungszeiten

 

wo-finde-ich-was

 

LOGO - Goldenstedt Wir begrüßen Sie herzlich auf der Internetseite der Gemeinde Goldenstedt! 

Auf den nachfolgenden Seiten stellen wir Ihnen die Gemeinde sowie den Rat und die Verwaltung vor. Sollten Sie noch Fragen haben, wenden Sie sich bitte an die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Verwaltung. Sie werden Ihnen schnell und unbürokratisch weiterhelfen. 
Ihre Gemeinde Goldenstedt
 

waldkindergarten20150625Waldkindergarten feiert Geburtstag

Seit zehn Jahren gibt es den Waldkindergarten in Goldenstedt. Mit einem bunten Nachmittag wurde dieses kleine Jubiläum jetzt gefeiert.

Die Leiterin des Waldkindergartens, Sabrina Haust, erinnerte daran, dass vor zehn Jahren die Gemeinde Goldenstedt das Projekt angestoßen hat und die St. Gorgonius-Pfarrgemeinde als Trägerin bereit stand. „Als im Jahre 2005 die Idee des Waldkindergartens an uns herangetragen wurde und wir mit 15 Kindern, „Wühlmäusen“ zwischen drei und sechs Jahren, starteten, sahen wir das Projekt als ein großes Abenteuer an“, erklärte Sabrina Haust, die gemeinsam mit Erzieherin Agnes Kolhoff von Anfang an dabei ist.

„Hier im Wald gehen die Kinder im Rollenspiel mehr aus sich heraus und wagen auch die eine oder andere Mutprobe“, ergänzt die Leiterin. Pastor Martin Knipper erinnert sich noch gut an die Anfangszeit: „Ohne Sabine und Agnes hätten wir es nicht geschafft.“

„Der Erfolg hat viele Väter“, erklärte Bürgermeister Willibald Meyer und verwies darauf, dass die meisten Waldkindergärten, von denen es mittlerweile rund tausend in Deutschland gibt, von den Eltern initiiert werden, in Goldenstedt jedoch von der Gemeinde. „Es war ein Experiment. Aber wir haben alle daran gearbeitet und an einem Strang gezogen“, sagte er.

73 „Wühlmäuse“ aus 53 Familien haben den Waldkindergarten bisher besucht. Untersuchungen hätten ergeben, berichtete Meyer, dass Kinder aus Waldkindergärten gesünder und selbstständiger seien und weniger an Haltungsschäden litten. „Jetzt haben wir also schon 73 Kinder, die wissen, was sie wollen und die auch in der Schule zurechtkommen. Alle Bedenken haben sich zerstreut.“

 

Jubilare beim Bunten NachmittagGemeinde lädt zum 15. Mal 80-jährige Goldenstedter ein

Am vergangenen Mittwoch (17. Juni) fand ein Bunter Nachmittag statt für alle Bürgerinnen und Bürger, die im laufenden Halbjahr 80 Jahre geworden sind. Es war die 15 Veranstaltung dieser Art, die die Gemeinde Goldenstedt ausgerichtet hat. 17 "Geburtstagskinder" haben teilgenommen.

Besonders die Gemeinderundfahrt zu Beginn des Bunten Nachmittags kam bei den Jubilaren gut an. Aber auch die gemeinsame Kaffeetafel im Bürgersaal wurde gelobt. Neben der zwanglosen Unterhaltung sagen die Jubilare gemeinsam Lieder aus alten Zeiten, dabei begleitete sie Benno Willenborg am Flügel. Der stellvertretende Bürgermeister Alfred Kuhlmann erntete für seine plattdeutschen Dönkes viel Beifall.

Während des deutsch-französischen Partnerschaftstreffens besuchten Evelyne und Francis Outurquin (Mitte und rechts) den Künstler Uwe Oswald bei dessen Arbeit an der Skulptur Karussell des Lebens
Heimatverein hofft auf Spenden für „Karussell des Lebens“

Noch in diesem Jahr soll beim Heimathuus in der Nähe des Lutter Bahnhofs eine repräsentative Skulptur aufgestellt werden. Das wünsch sich der Heimatverein Lutten. Die Plastik soll den Titel „Karussell des Lebens“ tragen.

Nach den Worten des Heimatvereinsvorsitzenden und Bürgermeisters Willibald Meyer soll diese Skulptur die Goldenstedter Skulpturenmeile ergänzen, die zur Zeit aus 14 Exponaten besteht, deren Standorte sich allerdings bisher auf den Ort Goldenstedt konzentrieren. Den Anfang der Erweiterung der Skulpturenmeile auch auf die anderen Kirchdörfer und Bauerschaften in der Gemeinde Goldenstedt will der Heimatverein Lutten mit der Skulptur „Karussell des Lebens“ machen.

Sie wird vom Künstler Uwe Oswald aus einer Eiche hergestellt, die auf dem Hof von Theo Ellert in Osterende stand. Sie wurde vor einigen Jahren gefällt, weil ein Blitz eingeschlagen hatte und der Baum auf das nahegelegene Wohnhaus zu fallen drohte. Die Eiche war etwa 200 Jahre alt geworden.

Da die Skulptur in der Nähe des Bahnhofes aufgestellt werden soll, spiegelt sie die Bedeutung dieser Bahnstation in den vergangenen Jahrhunderten wider. Neben dem Personenverkehr diente die Bahn vor allem dem Güter- und Tiertransport. Die Bahnstation war vor vielen Jahren unter anderem ein Drehkreuz für Tiertransporte. Die Skulptur aus Eiche bewegt sich innerhalb der Motivwelt Mensch und Tier, die einzelnen Figuren weisen aber in der Darstellungsweise unterschiedliche Realitätsgrade auf. Sie ist überlebensgroß.

Die Tiere stehen auf einer runden Plattform, dem unteren Stammbereich der Eiche. Zu sehen sind Pferd, Huhn, Rindvieh, Schaf und Schwein, alles Tiere, die für die Region bedeutungsvoll sind. Oberhalb der Tiere ist die Ebene der Menschen angeordnet. Zu sehen sind Mann und Frau auf der einen Seite und das Kind auf der gegenüberliegenden Seite. Das Kind trägt eine große Kugel, es soll die Erdkugel symbolisieren. Mögliche Interpretation: Die nachfolgende Generation trägt die Zukunft auf ihren Händen und muss eines Tages große Verantwortung für diesen Planeten übernehmen.

Der Heimatverein Lutten ist überzeugt, dass die Skulptur nicht nur das Umfeld des Lutter Bahnhofs attraktiver mach, sondern auch auf den ganzen Ort Lutten eine positive Ausstrahlung haben wird. Der Heimatverein Lutten hofft daher auf die finanzielle Unterstützung Dritter. Geldspenden können auf das Konto des Heimatvereins unter dem Stichwort „Karussell des Lebens“ überwiesen werden (Volksbank Vechta, IBAN DE 62 28064179 0607 700 000). Auf Wunsch werden steuerbegünstigende Spendenbescheinigungen ausgestellt.

Bürgermeister Meyer und WandergeselleBürgermeister Meyer begrüßte bereits zehn Wandergesellen in diesem Jahr

Das Goldenstedter Rathaus ist bei Wandergesellen eine beliebte Adresse. Am vergangenen Donnerstag stattete ein Wandergeselle aus dem Kreis Nienburg Bürgermeister Willibald Meyer einen Besuch ab. Der hat damit in diesem Jahr bereits den zehnt wandernden Handwerksgesellen begrüßt.

Der Maurer ist schon seit drei Jahren auf der Walz. Eine der wichtigsten Regeln auf der Wanderschaft lautet: „Hinterlasse überall einen guten Ruf, so dass der Nächste mit offenen Armen begrüßt wird.“ Auch sagte der Geselle den traditionellen Spruch der Wandergesellen auf, in dem es zum Schluss heißt: „…und nun sprach ein Fremder zu zwei Fremden in der Fremde und jetzt genug mit fremd und Fremdesfremde, mein Schnack und mein Atem haben hiermit ein Ende.“

Zu dem Verhaltenskodex der Walz gehört es, dass die „Tippelbrüder“ die Jahre der Wanderschaft ohne festes Einkommen überstehen müssen. Daher leben sie sehr sparsam. Zum Beispiel geben sie nichts für Verkehrsmittel aus, sie trampen oder gehen zu Fuß.

Mit großem Staunen nahm der Bürgermeister zur Kenntnis, dass die Wandergesellen auf der Walz ohne Handy auskommen müssen. Allerdings dürfen sie in Telefonzellen telefonieren und im Internetcafé E-Mails schreiben, wenn es Wichtiges zu regeln gibt.

Inzwischen dürfen auch Gesellinnen auf Wanderschaft gehen. Allgemeiner Brauch ist, dass sich der Wandergeselle den Besuch im Rathaus mit einem Gemeindesiegel bestätigen lässt. Nach der üblichen Aufstockung seiner Reisekasse durch den Bürgermeister machte sich der Wandergeselle aus Nienburg zufrieden und gut gelaunt auf zur weiteren Suche nach einer Gelegenheitsarbeit.

Waltraud Varelmann (links) und Bürgermeister Willibald Meyer (rechts) überreichten Elisabeth Meyer (Dritte von links) die Urkunde und den Scheck. Dirk Rolfes hatte sie für die Ehreung vorgschlagen.Lutterin trainiert Kinder und Jugendliche

Elisabeth Meyer engagiert sich für den Schießsport. Seit acht Jahren steht sie jeden Sonntag von 10 bis 12 Uhr am Schießstand und trainiert Kinder und Jugendliche. Daher wurde sie jetzt für „Gute Tat des Monats“ Mai ausgezeichnet.

Mit ihrem Engagement unterstützt Elisabeth Meyer regionale Traditionen. Denn viele ihrer Schüler treten auch offiziell dem Schützenverein Lutten bei. Elisabeth Meyer selbst ist bereits seit 1994 Mitglied. Die Leidenschaft für den Schießsport hat die Schützenschwester aus ihrem alten Wohnort mit herübergebracht: Sie war zuvor in Emstek aktiv.

Die Auszeichnung bekam sie jetzt auf Vorschlag von Dirk Rolfes. Waltraud Varelmann vom Goldenstedter Familienbündnis und Bürgermeister Willibald Meyer überreichten ihr im Goldenstedter Rathaus die Urkunde sowie einen Scheck in Höhe von 100 Euro.

Frühstückssnack

Im Juni gab es frische Erdbeeren

Seit Jahren legt die Don-Bosco-Schule in Lutten großen Wert auf ein gesundes Frühstück. Gesunde Ernährung bildet auch eine Säule der Schulphilosophie. Seit 2013 ist der gesunde Frühstückssnack im Ernährungskonzept verankert. Jeden Monat sorgt eine Schulklasse für einen Snack für alle Schulkinder. Hierfür spenden die Eltern Obst und Gemüse. Dieses Mal ist der gesunde Pausensnack von der Klasse 1a zubereitet und zu einem Büfett aufgebaut worden. Die neue Mensa wurde so zu einer leckeren bunten Tafel. Klassenweise durften sich die Kinder hier bedienen. Saisonal gab es vom Erdbeerbauern Kock aus Lutten eine große und vor allen Dingen leckere Erdbeerspende frisch vom Feld.  

Jutta Schutt (DRK-Kursleiterin), Anita Helms, Julia Berkensträter, Daniela Vinke, Barbara Zurwellen, Astrid Bengelsdorf und Marga Daneki.Kurs erfolgreich abgeschlossen

Im Mehrgenerationenhaus in Goldenstedt haben am Montag (15. Juni) sechs Frauen den „Pflegeführerschein“ erhalten. Zuvor hatten sie seit März an einen entsprechenden Kurs teilgenommen.

An neun Abenden erwarben sie umfangreiche Kenntnisse zu Themen wie Vorsorgevollmacht, Leistungen der Pflegekasse und Patientenverfügung. Die Teilnehmerinnen lernten aber auch viel über den Umgang mit Angehörigen, die gepflegt werden. Wie erkenne ich einen Schlaganfall oder einen Herzinfarkt? Wie verhalte ich mich in Notfallsituationen? Wie begegne ich einem Demenzkranken richtig und wie kann ich ihn gut erreichen? Was ist bei der Hygiene zu beachten? All diese Fragen wurden erörtert.

Außerdem wurde den Angehörigen verdeutlicht, dass sie auch auf sich selbst achten müssen. So ging es um entlastende Angebote in der Tages- und Kurzzeitpflege, die Unterstützung durch einen mobilen Pflegedienst, aber auch um ein rückengerechtes Arbeiten bei der Pflege, der Lagerung oder dem Transfer zum Beispiel vom Bett in einen Rollstuhl.

Alle Teilnehmerinnen waren laut Frau Waltraud Varelmann, Leiterin des Mehrgenerationenbüros, begeistert von den Dozenten, die ihnen alle Themen auf fachliche, aber trotzdem verständliche Art näher brachten. Sie berichten, dass ihnen die Pflege eines Angehörigen jetzt viel leichter fallen würde.

Zum Abschluss erhielten alle Absolventen ein Zertifikat und eine Rose. Begleitet wurde der Abend von Jutta Schutt vom DRK (Deutsches Rotes Kreuz) Vechta, das den Lehrgang konzipiert hat. Die Finanzierung des Pflegeführerscheins wurde von der Barmer GEK geleistet.

unimogtreffen20150610Buntes Informations- und Ausflugsprogramm am kommeden Wochenende

Rund 350 Unimogs kommen am Wochenende (12. bis 14. Juni) an den Goldenstedter Hartensbergsee. Dort findet ein Unimogtreffen statt. Veranstalterin ist die Regionalgruppe Niedersachsen des Unimog-Clubs Gaggenau, der in 35 Ländern mehr als 6000 Mitglieder hat. Am Hartensbergsee erwartet der Club neben den Fahrzeugen auch mehrere hundert Besucher.

Das Treffen beginnt am Freitag um 16 Uhr. Dann werden ein Teilemarkt und in historischer Jahrmarkt eröffnet. Am Samstag folgen ab 12 Uhr Vorführungen von Modellen und Maschinen rund um den Unimog. Neben einer Bildersuchfahrt und der Prämierung der weitesten Anreise gibt es ein buntes Angebot an Ausflügen in die lebendige, von Landwirtschaft, Torfwirtschaft und Handwerk geprägte Region. Abends folgt eine Party im Festzelt. Am Sonntag (14. Juni) klingt das Treffen mit Fachgesprächen und Gedankenaustausch aus.

Die Gemeinde Goldenstedt freut sich auf das Unimogtreffen und wünscht den Veranstaltern, den Teilnehmern und den Besuchern ein sonniges und ereignisreiches Wochenende.

 

Mehr Informationen auch unter www.unimog-club-gaggenau.de .

Feierlicher Einzug zum Festgottestdienst
Bürgermeister Meyer dankt Pfarrer Knipper

Martin Knipper ist seit 25 Jahren Pfarrer. Am vergangenen Wochenende feierte er silbernes Priesterjubiläum. Seit 20 Jahren ist Knipper in der katholischen Kirchengemeinde St. Gorgonius in Goldenstedt tätig.

Das Jubiläum begann mit einem feierlichen Festgottesdienst, in dem Dr. Paul Deselaers, Spiritual des Priesterseminars in Münster, die Festpredigt hielt. Der Kirchenchor St. Gorgonius gestaltete den Gottesdienst musikalisch, außerdem nahmen zahlreiche Fahnenabordnungen der kirchlichen Vereine teil. Danach fand im Pfarrheim ein Empfang statt, bei dem die Reihe der Gratulanten fast unendlich schien.

Bürgermeister Willibald Meyer überbrachte die Glückwünsche der Gemeinde Goldenstedt. Er lobte die vertrauensvolle und freundliche Zusammenarbeit mit Pfarrer Knipper. Meyer nannte die Fusion der drei selbständigen Kirchengemeinden in der Gemeinde Goldenstedt St. Heinrich (Ellenstedt), St. Jakobus (Lutten) und St. Gorgonius (Goldenstedt), zu der neuen großen St. Gorgoniuspfarrei als besonders herausragendes Ereignis. Diese Fusion sei nicht spurlos an der Gemeinde vorbeigegangen und das Arbeitspensum für den Pfarrer sei enorm gestiegen.

Wörtlich sagte Meyer: „Nahe bei den Gläubigen zu sein, Freude und Hoffnung zu verbreiten sowie Trauer und Angst mit ihnen zu teilen, ist sicherlich nicht einfacher geworden.“ Pfarrer Knipper sei „ein Mann der klaren Worte“, was ihm nicht immer nur Freunde einbringe. Die Feststellung des Bürgermeisters, Pfarrer Knipper sei „eine Wucht“, quittierten die Anwesenden mit viel Beifall.

Elke Koopmann, Pfarrerin der evangelischen Martin-Luther-Gemeinde, hob in ihrem Grußwort auch die gute Zusammenarbeit hervor und lobte die „segensreiche Arbeit“.

Kipplore2015-06-04Das siebte Deutsche Kipplorentreffen findet beim Haus im Moor statt

Ende kommender Woche (12. bis 14. Juni) findet im Goldenstedter Moor das siebte Deutsche Kipplorentreffen statt. Die Veranstaltung kommt das erste Mal noch Goldenstedt. Allerdings findet seit einigen Jahren im Naturschutz- und Informationszentrum (NIZ) in Goldenstedt sowie an vier weiteren Moorstandorten in der Diepholzer Moorniederung die Feldbahnrallye statt.

Für den Laien ist wohl alles, was auf der Feldbahn fährt, eine Lore. Tatsächlich bezieht sich dieser Ausdruck aber auf die am weitesten verbreitete Wagenform – ein einfaches Rahmengestell mit zwei Achsen, Pilzkopfkupplungen und kippbarer Mulde. Die Mulden gab es in schmaler Bauform für den beengten Untertagebau und in breiter Bauform für den Tagebau. In dieser Form war dieser Wagentyp in 100.000 und mehr Exemplaren weltweit im Einsatz. In den Ausführungen zeigte sich eine kaum zu überblickende Vielfalt. Kipploren gab es auch im heimischen Torfabbau.

Für das kommende Treffen, das von EDEKA Knese unterstützt wird, über 80 Teilnehmer mit 30 Feldbahnfahrzeugen angemeldet, darunter 13 Loks und eigene Konstruktionen. Gefahren wird auf dem Schienenrundkurs des Fördervereins Goldenstedter Moor.

Die Teilnehmer kommen aus ganz Deutschland. Unter den Besuchern ist auch ein Eisenbahnclub aus Schweden. Während des Treffens ist die Besichtigung des Torfwerks in Goldenstedt und der Firma Schöma in Diepholz geplant. Auch bleibt für Erfahrungs- und Gedankenaustausch während des Treffens genügend Zeit.

Kinderkrippe AmmeriAusschuss stimmt für Vorschlag der Verwaltung

Die Kinderkrippe Ammeri in Ambergen soll erweitert werden. Dazu hat jetzt der Ratsausschuss für Schulen, Kindergärten und Soziales grünes Licht gegeben. Er folgte damit einer Empfehlung der Verwaltung, auf der Grünfläche bei der ehemaligen Amberger Volksschule einen Neubau zu errichten.

Das neue Gebäude soll zwei Gruppenräume mit Schlaf- und Sanitärbereichen enthalten. Außerdem ist eine Ausbaureserve für eine dritte Gruppe sowie ein Personalraum, ein Büro und ein Multifunktionsraum vorgesehen. Die Investition wird sich auf etwa 750.000 Euro belaufen und ist für das Haushaltsjahr 2016 eingeplant.

Hinzu kommen die Kosten für den Umbau der Räume der Heimat- und Trachtenstuben und die Arbeit des Architekten für rund 50.000 Euro. Durch den zusätzlichen Platz in den Heimatstuben soll die Krippe im Altbau einen Haupteingang an der Wildeshauser Straße bekommen. Zusätzliche Parkplätze sind am Bisamsteig geplant. Der Ausschuss hat dem Vorhaben zugestimmt. Bisher gibt es aber nur einen Entwurf. Der Beschluss des Gemeinderates über den Neubau soll bei den Haushaltsberatungen für 2016 im Herbst fallen.

Die zahlreichen Zuhörer quittierten den Grundsatzbeschluss mit großem Beifall. Vor allem die Eltern und die Erzieherinnen freuen sich, dass nach Fertigstellung der neuen Kita-Räume Ende 2016 auf die Container verzichtet werden kann, die derzeit genutzt werden.

Franzosen und Goldenstedter vor Bremer DomFranzosen haben Goldenstedt besucht

Die deutsch-französische Partnerschaft gehört seit 25 Jahren zum Kommunalen Leben in der Gemeinde Goldenstedt. Die Partnerschaftsurkunden mit den Gemeinden Bosc-le-Hard und Clères wurden 1989 in Goldenstedt und 1990 in Bosc-le-Hard unterschrieben. Deshalb werden die Jubiläen auch doppelt gefeiert.

30 Gäste aus der Normandie waren am langen Wochenende in Goldenstedt. Unter der Leitung von Ute Scheele, der Vorsitzenden des örtlichen Partnerschaftskomitees, hatten die Goldenstedter Familien ein abwechslungsreiches Programm vorbereitet. Im Mittelpunkt der Begegnung stand ein Familienfest am Freitag auf dem Hof Scheele. An runden Tischen unter Bäumen wurde auf der Wiese gefeiert. Die Gartenmusik kam vom Harmonika Club Goldenstedt, später sorgte ein DJ für Tanzstimmung und gute Laune.

Ehrengast war Wolfgang Zapfe, Vorsitzender Europa Union in Niedersachsen und im Kreis Vechta. Er dankte den Goldenstedtern und ihren Gästen dafür, dass sie die Partnerschaft seit mehr als einem Vierteljahrhundert mit Leben erfüllten.

Zum „Urgestein“ der Partnerschaft zählte Bürgermeister Willibald Meyer Evelyne Outurquin, die Vorsitzende des französischen Partnerschaftskomitees, die Bürgermeisterin von Clères, Nathalie Thierry, und Ute Scheele. Ihre Namen seien untrennbar mit der „Jumelage“ verbunden. Er überreichte Ute Scheele im Namen der Gemeinde Goldenstedt eine von Uwe Oswald gefertigte Holzskulptur: einen gallischen Hahn. Meyer wies darauf hin, dass aus den Begegnungen nicht nur enge Freundschaften entstanden seien, sondern dass auch die Kommunen voneinander gelernt hätten. Bürgersaal, Kinderkrippe und Ganztagsschule seien Einrichtungen, die er in den Partnergemeinden schon vor Jahren gesehen habe und die ihn inspiriert hätten, Ähnliches auch in Goldenstedt umzusetzen.

Ute Scheele gab den Dank weiter an die Mitglieder des Komitees und an die Goldenstedter Familien. Sie sei sehr froh darüber, dass sie in Rita Gelhaus eine gute Nachfolgerin gefunden habe. Diese habe in den letzten Jahren mit viel Engagement den Jugendaustausch organisiert. Sie sei sich sicher, dass Rita Gelhaus frischen Wind in die Partnerschaft bringen werde.

Am Samstag unternahmen die Freudne einen Ausflug nach Bremen, wo Führungen durch den Dom, den Bleikeller und das Rathaus auf dem Programm standen. Am Sonntagmorgen machten sich die Franzosen wieder auf den Heimweg in der Hoffnung, sich spätestens in einem Jahr in Bosc-le-Hard und Clères wieder zu sehen.

GuT2015-2015-05-20Versammlung wählt neuen Vorstand

Ein ganz besonderer Punkt stand in diesem Jahr auf der Tagesordnung der Mitgliederversammlung des Gäste- und Touristikvereins Goldenstedt (GuT). Am Schluss der Sitzung im Hunteinformationszentrum tauften mehrere Mitglieder das neue Piratenschiff am Hartensbergsee. Sie warfen dazu Wasserballons gegen das attraktive Holzschiff.

Zuvor wurden die Regularien abgehandelt, zu denen auch die Wahl eines neuen Vorstandes gehörte. Die Versammlung wählte Bürgermeister Willibald Meyer erneut zum Vorsitzenden. Allerdings musste der Stellvertreterposten neu besetzt werden, da Johannes Klostermann nicht wieder zur Verfügung stand. Die Mitglieder bedankten sich bei Klostermann für die jahrzehntelange aktive Mitarbeit. Er gehört zu den Gründern des Vereins. Meyer nannte ihn den „Architekten des GuT“. Er hoffe, dass Klostermann noch weiter dem GuT mit Rat und Tat zur Seite steht.

Zum neuen stellvertretenden Vorsitzenden wurde Heribert Kolhoff gewählt. Im Amt bestätigt wurden Annette Kraimer als Pressewartin und Rita Böckmann als Schriftführerin. Für den ausgeschiedenen Uwe Kerssens wurde Ludger Wübbeler zum Kassenwart gewählt. Das Amt eines Beisitzers haben Verena Barth, Bernd Uhlhorn, Dirk Klostermann und Dirk Witte zukünftig inne. Zu Kassenprüfern wurden Rudi Aumann und Rainer Möhlmann gewählt. In seinem Tätigkeitsbericht ging der Vorsitzende auch auf das Elektro-Festival am Hartensbergsee ein. Er zeigte sich mit der Resonanz sehr zufrieden. Für Goldenstedt sei es ein „einmaliges Aushängeschild“. Vor allem bei der Jugend erfreue sich das Konzert größter Beliebtheit.

Bildunterschrift:

Auch wenn die Fertigstellung des Piratenschiffes etwas länger gedauert hat, so waren die GuT-Mitglieder mit dem Ergebnis sehr zufrieden. Wie zu hören ist, haben schon viele Kinder das Schiff als Spielplatz entdeckt.

GuteTatApril 2015 Kopie„Gute Tat“ des Monats April an Jana Dasenbrock

Etwa einmal in der Woche, meist am Wochenende, holt Jana Dasenbrock Kinder aus der Justizvollzugsanstalt für Frauen (JVA) in Vechta ab und nimmt sie für einige Stunden mit zu sich nach Hause. Zur Zeit sind es drei Kinder im Alter von zwei und drei Jahren, die mit ihren inhaftierten Müttern im geschlossenen Vollzug der JVA leben und aufwachsen. Dafür wurde Jana Dasenbrock nun mit der „Guten Tat“ des Monats April ausgezeichnet. Sie war von ihrem Freund Eduard Heit, der in Vechta eine Ausbildung zum Justizvollzugsfachwirt absolviert, vorgeschlagen worden.

Goldenstedts Bürgermeister Willibald Meyer und die Mehrgenerationenbeauftragte Waltraud Varelmann übergaben der Geehrten eine Urkunde sowie einen Scheck über 100 Euro.

Im Rahmen ihrer schulischen Ausbildung zur Erzieherin hat Jana Dasenbrock vor rund zwei Jahren ein Praktikum in der offenen Mutter-Kind-Einrichtung der JVA absolviert. Die Arbeit mit den Kindern der Gefangenen sprach sie sofort an. „Mir wird von den Müttern, aber auch von den Bediensteten der JVA so viel Vertrauen entgegen gebracht, das macht einfach sehr viel Spaß“, erzählt sie. Wenn sie die Kinder mit nach Hause nimmt, blühen sie regelrecht auf. „In Lutten leben wir auf einem Bauernhof. Da fährt ständig ein Trecker herum, wir haben Hunde und Katzen – gerade die Kinder, die aus größeren Städten kommen, genießen das Landleben.“ Ab und zu wird auch gemeinsam etwas unternommen, zum Beispiel Eis gegessen oder ein Ausflug in den Tierpark gemacht. Ihr Engagement ist ehrenamtlich.

Die Mütter sind in der Regel froh, dass ihre Kinder diese Möglichkeit geboten bekommen. „Gerade an verlängerten Wochenenden ist es in der geschlossenen Abteilung oft schwer für die Kinder. Alltags besuchen sie den zum offenen Vollzug gehörenden Kindergarten, allerdings auch nur am Vormittag.

Bald ist Jana Dasenbrocks Ausbildung beendet. Doch auch wenn sie dann voll ins Berufsleben einsteigt, will sie auf jeden Fall weitermachen. „Ich habe auch jetzt schon eine Vollzeittätigkeit. Mir macht das einfach unheimlich viel Spaß!“

Bürgermeister Willibald Meyer, MdEP Jens Gieseke, Jacqueline Lüsse, Wolfgang Zapfe.Europa-Matinée in Goldenstedt mit MdEP Jens Gieseke

Europa als Chance nutzen: So appellierten die Redner der ersten Europa-Matinée in Goldenstedt an die etwa 100 Gäste im Rathaus. Bürgermeister Willibald Meyer war sehr erfreut über das große Interesse an der neuartigen Veranstaltungsform des Kreisverbandes Vechta der Europa-Union: „Wer am Sonntagmorgen und dazu noch an Muttertag in Sachen Europa unterwegs ist, der hat es verdient, Europäer genannt zu werden.“

Auch der Kreis- und Landesvorsitzende der Europa-Union, Wolfgang Zapfe, warb für den Europagedanken. Europa müsse als „Friedensprojekt“ für die Zukunft ausgebaut werden. Als Festredner fand der neue Europaabgeordnete Jens Gieseke aus Sögel klare Worte zu den zahlreichen Krisen, in denen Europa zur Zeit stecke, und die nur gemeinsam von allen 28 EU-Mitgliedsstaaten überwunden werden könnten. Das gelte für die Befriedung der Ostukraine ebenso wie für eine humanitäre Lösung der Flüchtlingsproblematik: „Als Christen und Europäer können wir nicht tatenlos zusehen, wie Tausende von Flüchtlingen im Mittelmeer ertrinken.“

Erfrischend war die Rede der Vorsitzenden des Goldenstedter Jugendparlaments, Jacqueline Lüsse. In ihrer „Hommage an Europa“ erläuterte sie sehr authentisch, was die Jugend an Europa so liebt: „Frieden, Freizeit, Gemeinschaft, Miteinander und Reisen.“

Die weitgehend ernsten Redebeiträge wurden aufgelockert durch ein kurzweiliges Musikprogramm der Gospelchöre aus Goldenstedt und Colnrade unter der Leitung des Dirigenten Kai Gröhlich. Sehr still im Bürgersaal wurde es, als der Goldenstedter Liedermacher Franz Beering mit Gitarrenbegleitung das Lied sang: „Was wäre, wenn Hitler vor 70 Jahren den Krieg gewonnen hätte?“

Wolfgang Zapfe als Vorsitzender der Europa-Union war mit dem Programm und dem Ablauf der Europa-Matinée sehr zufrieden. Diese Veranstaltung soll nun jährlich in einer anderen Gemeinde stattfinden.

Bürgermeister Meyer und Ludger Hüsing starten zu einer Probefahrt mit dem neuen Elektro-Auto
Weiteres Aushängeschild für eine umweltfreundliche Gemeinde

Seit Beginn dieser Woche besitzt die Gemeinde Goldenstedt ein Elektro-Auto, das von 22 Goldenstedter Firmen gesponsert wurde. Bürgermeister Willibald Meyer machte mit seinem Mitarbeiter Ludger Hüsing, der für das erfolgreiche Projekt verantwortlich war, mit dem Elektromobil eine Probefahrt. „Ein recht ungewohntes Fahrgefühl. Man hört kaum ein Geräusch. Mit dem Elektro-Smart wird die Umwelt geschützt“, erzählte Meyer nach der Probefahrt.

Über zwei Jahre hatte eine Sozialsponsoring-Agentur aus München Geld für das Öko-Mobil gesammelt. Seit Mittwoch (6. Mai) steht es jetzt, mit 22 Logos der Sponsoren beklebt, als Dienstwagen der Gemeindeverwaltung zur Verfügung.

Für Bürgermeister Meyer ist das Elektro-Auto ein weiteres Aushängeschild für die umweltfreundliche Politik der Gemeinde Goldenstedt. „Ich bin überwältigt von der Vielzahl der Firmen, die dieses Projekt unterstützen. Mit einer kleinen Dankeschön-Fete werden wir uns noch vor der Sommerpause bei den Firmen bedanken“, versprach Meyer.

luftbild ort goldenstedt
Sanierungsgebiet wird untersucht und festglegt

Mehr als 50 Anwohner sind am Donnerstagabend (07. Mai) einer Einladung der Gemeinde Goldenstedt gefolgt und haben an der Auftaktveranstaltung „Aufwertung Ortskern Goldenstedt“ im Bürgersaal teilgenommen.

Bürgermeister Willibald Meyer wies zu Beginn der Veranstaltung darauf hin, dass die Attraktivitätssteigerung des Ortes Goldenstedt seit Jahrzehnten ein zentrales Thema in der Goldenstedter Kommunalpolitik sei. Mit der Erneuerung der Kirchstraße und des Bürgermeister-Dierkes-Platzes sowie mit der Gestaltung des Neuen Marktes und der Anlegung des Mehrgenerationenparks sei in der Vergangenheit schon viel erreicht worden. Allerdings seien vor allem die Ortsdurchfahrt und deren Nebenanlagen streckenweise sehr sanierungsbedürftig.

Da die Durchfahrt demnächst von einer Landesstraße zu einer Gemeindestraße herab gestuft wird, gebe es endlich die Chance, dem Ort Goldenstedt ein neues Gesicht zu geben.

Meyer sagte, dass die Gemeinde sich derzeit um um Bundes- und Landesmittel bemühe, „um den Haushalt der Gemeinde zu schonen und die finanzielle Beteiligung der Anlieger so niedrig wie möglich zu halten“. Deshalb strebe die Gemeinde die Aufnahme in das Städtebauförderungsprogramm „Aktive Stadt und Ortsteilzentren“ an.

Der Gemeinderat hatte zwischenzeitlich die Niedersächsische Landgesellschaft (NLG) in Oldenburg beauftragt, die mit den vorbereitenden Untersuchungen durchzuführen und Integriertes Stadtentwicklungskonzeptes (ISEK) für den Ortskern auszuarbeiten. Die NLG-Vertreter Ulf Streit und Roman Brutscher erläuterten die einzelnen Verfahrensschritte, die ohne die Beteiligung der Anlieger allerdings nicht durchgeführt werden könnten. Die große Beteiligung der Anlieger an der Auftaktveranstaltung werteten sie als ein gutes Zeichen.

Jetzt wird das Sanierungsgebiet entlang der Hauptstraße vom Ortseingang (evangelische Kirche) bis zum Café Diekhaus untersucht und festgelegt werden. Zu zwei weiteren Workshops werden die Anlieger noch vor der Sommerpause eingeladen.

Bürgermeister Meyer freute sich über die positive Resonanz für dieses städtebauliche Vorhaben und versprach, dass Rat und Verwaltung die vorgetragenen Ängste hinsichtlich der finanziellen Folgen für die Anlieger sehr ernst nehmen werden. „Die Ortskerngestaltung ist dringend erforderlich, aber sie wird niemanden in den finanziellen Ruin treiben“, erklärte Meyer.

StrandfieberDer Aufbau hat begonnen

Die Planungen für das Strandfieber-Festival rund um das Amphitheater am Hartensbergsee biegen auf die Zielgerade ein. Bereits in dieser Woche haben die Veranstalter begonnen, die Infrastruktur aufzubauen. Auch zu den Anreisemöglichkeiten haben die Veranstalter Partykowsky und Queens Event Tipps für die Besucher parat. Sie empfehlen, den Shuttle-Bus zu nutzen. Hauptroute der Busse ist wie im vergangenen Jahr die Route Lohne – Vechta – Hartensbergsee. Aber auch alle umliegenden Gemeinden und Städte werden angefahren. Genaue Abfahrtszeiten finden Sie unter www.strandfieber-festival.de. Wer alle Infos zum Strandfieber immer auf die Schnelle abrufbar haben möchte, kann auf die neue App des Strandfiebers zurückgreifen. Diese haben die Veranstalter in Zusammenarbeit mit der Motion Pixels GmbH aus Dinklage entwickelt und sie steht sowohl für iPhones als auch für Android-Handys in den jeweiligen Shops zum kostenlosen Download bereit.

Ein neuer Partner ist in diesem Jahr die Organisation „Viva con Agua de Sankt Pauli“ (https://www.vivaconagua.org) zusammen. Viva con Agua ist ein Netzwerk von Menschen und Organisationen, das sich für einen menschenwürdigen Zugang zu sauberem Trinkwasser und sanitärer Grundversorgung einsetzt. Darüber möchte Viva con Agua die Besucher des Strandfieber-Festival informieren.

Tickets für das Strandfieber sind erhältlich unter www.strandfieber-festival.de, unter der Tickethotline 0180 6050400 (0,20 Euro pro Anruf, maximal 0,60 Euro aus dem Mobilfunknetz), beim Goldenstedter Reisebüro (Hauptstraße 52) oder an allen bekannten Vorverkaufsstellen.

 MG 0106Mehr Platz für die Natur

Die Ratsgremien der Gemeinde Goldenstedt haben beschlossen, die Wege- und Ackerrand­streifen der Natur zurückzugeben. Dies stößt auf großes Interesse in der Öffentlichkeit gestoßen. Jetzt hat sich eine Live-Sendung von „Nordwestradio unterwegs“ mit dem Thema befasst. Unter dem Titel „Wenn die Wege schmal werden – öffentlicher Grund unterm Pflug“ wurde sie aus der Mensa der Marienschule Goldenstedt gesendet.

Der Diskussion stellten sich neben Bürgermeister Willibald Meyer Vertreter der Naturschutzverbände und der Landwirtschaft. Moderator war Martin Busch. Von allen Teilnehmern wurde die Initiative des Gemeinderates begrüßt. Auch der Vertreter der Landwirtschaft, Dirk Frahne, sig­nalisierte Bereitschaft, an der ökologischen Gestaltung der Wegeränder aktiv mitzuwirken.

Der CDU-Fraktionsvorsitzende Heribert Kolhoff, selbst Landwirt und Jäger, machte an einem konkreten Projekt deutlich, dass bei gutem Willen die die Wegeränder sehr schnell in einen natürlichen Zustand versetzt werden könnten: „Die Landwirte brauchen ja nur die Grenzen einzuhalten und die Wegeränder unbeackert lassen“. Diese Meinung vertraten auch der örtliche Vertreter des Na­turschutzes, Heino Muhle, als auch der stellvertretende Landesvorsitzenden der NABU Niedersachsen, Uwe Baumert.

Kreislandwirt Norbert Meyer wies während der Live-Sendung darauf hin, dass bei der Gestal­tung der Wegeränder auch die dauerhafte Pflege geregelt werden müsste. Hier müsse durch Vereinbarungen mit den Kommunen garantiert werden, dass die zukünftige Pflege nicht allein zu Lasten der Landwirte gehe.

Bürgermeister Meyer zeigte sich erfreut, dass von allen Teilnehmern das Wegerand­streifenprogramm der Gemeinde Goldenstedt begrüßt wurde. Allerdings stecke auch in diesem Fall der „Teufel im Detail“. Er hoffe, dass im Herbst die ersten Maßnahmen durchgeführt werden können und sich viele Bürgerinnen und Bürger an der Gemeinschaftsaktion beteiligen.

Heino Muhle, Uwe Baumert, Norbert Meyer, Martin Busch, Willibald Meyer, Dirk Frahne und Heribert Kolhoff

IMG 9379Neue Attraktion im Erholungspark Hartensbergsee freigegeben

Das neue Piratenschiff am Hartensbergsee ist fertig. Rechtzeitig zum 1. Mai hat Franz Pellenwessel von der DEKRA sein Okay gegeben. Die neue Attraktion des Erholungsparks kann geentert werden. Ein toller Ort für viele spannende Abenteuer und sicher ein lohnendes Ausflugsziel für die anstehende Maitour.

Der Goldenstedter Gäste- und Touristikverein hatte den Bau des Piratenschiffes initiiert und umgesetzt. Auch Schüler der Marienschule haben beim Bau geholfen. Seit Mittwoch weht neben der Piratenflagge auch die Goldenstedter Fahne am Mast.

11037708 684922914966511 7479228341544972379 n 1Informationsabend in der Villa Marischen

Wer hat Lust auf „Platt“? Der Plattdeutschbeauftragte der Gemeinde, Arnold Frilling, sucht Paten für die plattdeutsche Sprache. Deshalb lädt er alle interessierten „Plattschnackers“ zu einem Informationsabend ein.

Die ersten Aktionen zur Pflege der plattdeutschen Sprache sind auf so gute Resonanzen gestoßen, dass Frilling jetzt unbedingt Mitstreiter braucht.

Der Klönabend findet am Freitag, 8. Mai, um 19.30 Uhr in der Villa Marischen statt. Für Anmeldungen und nähere Informationen ist Arnold Frilling unter 04444/760 zu erreichen.

Gute Tat März 2015Hilfsaktion für Vierlingsfamilie geehrt

Die Auszeichnung „Gute Tat des Monats März“ ist am vergangenen Montag (20. April) an die Visbeker Familien Fangmann, Sperling, und Stuntebeck verliehen worden. Sie hatten spontan eine Hilfsaktion für eine Familie in der Nachbarschaft gestartet, die Vierlinge erwartete.

Die Familien haben schmuckvolle Stelen aus dicken Eichenbrettern angefertigt. Diese „Sternenwächter“ wurden zugunsten der Vierlingsfamilie verkauft. Eine Stele kostete 45 Euro, die Nachfrage war groß und so konnten insgesamt 2500 Euro an die Eltern der Vierlinge überreicht werden.

Die frisch gebackene Familie ist auch weiterhin auf Unterstützung angewiesen und so werden sich die drei Familien auch in Zukunft weiter kümmern. Aktuell benötigt die Familie ein Auto mit mindestens sechs Sitzen.

Der Familienbeauftragte der Gemeinde Visbek, Wolfang Niehaus, hatte die drei Familien für die Auszeichnung mit der „Guten Tat“ vorgeschlagen. Er erteilt gerne nähere Informationen, wie man die sechsköpfige Familie unterstützen kann und ist unter 04445-950521 zu erreichen.

Außerdem ist ein Spendenkonto unter folgenden Daten eingerichtet: IBAN DE14280661030000210000, Volksbank Visbek, Stichwort: „Visbeker Vierlingsfamilie“.

Ansicht Haupteingang 3DBürgermeister Meyer: „Jetzt wird richtig Gas gegeben“

Die Entscheidung, wie die neue Sporthalle in Lutten aussehen wird, ist gefallen. Zwei Entwürfe standen über längere Zeit zur Auswahl. Nach zahlreichen Gesprächen mit den Sportvereinen entschied sich am vergangenen Montag (20. April) der Bauausschuss für den Entwurf des Architekturbüros Schmölling und Partner.

Die Diskussion über den Bau einer neuen Sporthalle in der Gemeinde wurde schon seit Beginn der Wahlperiode geführt. Die Vereine hatten immer wieder auf den großen Bedarf an Hallenzeiten hingewiesen.

Während sich die Sportvereine sehr schnell über einen Standort in Lutten einigten und der Gemeinderat die entsprechenden Haushaltsmittel ohne größere Diskussion zur Verfügung stellte, erwies sich die Entscheidung für einen Architektenentwurf als recht schwierig und langwierig.

Bürgermeister Willibald Meyer zeigte sich erfreut über das eindeutige Votum für den mit etwas über zwei Millionen preiswerteren Entwurf für die Sporthalle: „Die Verwaltung wird jetzt in enger Abstimmung mit dem Architekten und einer noch zu bildenden Baukommission Gas geben. Wenn von keiner Seite Gegenwind kommt, ist eine Einweihung der neuen Sporthalle im Herbst 2016 durchaus möglich.“

IMG 9181Brachliegende Wegeränder mit Hilfe von Patenschaften an die Natur zurückgegeben. CDU geht mit guten Beispiel voran, weitere Paten werden gesucht.

Der Bauausschuss hat am Montag (20. April) in seiner Sitzung grünes Licht für die Wiederherstellung von Wege- und Ackerrandstreifen in der Gemeinde gegeben. Nach längerer sachlicher Diskussion wurde einstimmig ein Neun-Punkte-Plan beschlossen.

Das Ziel ist unstrittig. Kommunale Wegerandflächen, die zur Zeit in der Regel von Landwirten beackert werden, sollen der Natur als vielfältige Rückzugsräume für Tiere und Insekten zurückzugeben werden. Die praktische Umsetzung dieses Vorhaben stellt sich aber durchaus schwierig dar.

Alle Fraktionen im Gemeinderat appellieren an die Einsicht der Landwirte, sich an der Gemeinschaftsaktion zu beteiligen. Dazu sollen Patenschaften für einzelne Wegeränder vergeben werden.

Mit gutem Beispiel geht die CDU-Fraktion voran. Deren Vorsitzender Heribert Kolhoff ist selbst Landwirt. In der Sitzung erklärte er spontan, dass die CDU-Fraktion die Patenschaft für die Wiederherstellung eines Wegerandstreifens an der Lahrer Straße übernehmen werde. Dort habe er selbst größere Pachtflächen unter dem Pflug und die Randstreifen schon von der frischen Maissaat verschont. Im Herbst werde dann die Begrünung der brachliegenden Flächen vorgenommen.

Die Verantwortlichen hoffen nun auf weitere Paten, die diesem Beispiel folgen.
Foto 3Naturschutz und Umweltbildung über Grenzen hinweg. Dänische Schülerinnen und Schüler zu Besuch in Goldenstedt.

Die Goldenstedter Marienschule und die Ejby Skole in Dänemark haben einen Schüleraustausch gestartet. Über das Internet hatten sich die beiden Schulen im vergangenen Jahr kennengelernt.

Im März diesen Jahres waren Marienschülerinnen und -schüler aus dem Wahlpflichtkurs „Moor“ für drei Tage im dänischen Ejby. Der Ort liegt auf der Insel Fünen und gehört zur Kommune Middelfart. Die jungen Goldenstedter verstanden sich mit ihren Gastgebern auf Anhieb und waren von der Naturschutzarbeit und der Umweltbildung in der Ejby-Skole sehr begeistert. Damit war der Grundstein für einen Schüleraustausch gelegt.

Nun waren die dänischen Schülerinnen und Schüler zu Besuch in Goldenstedt. Nach einem Empfang in der Marienschule und im Rathaus, gab es eine Führung durch den Ort - inklusive einem vom Bürgermeister spendierten Besuch in der Eisdiele.

Natürlich stand auch die Erkundung des Goldenstedter Moores auf dem Austauschprogramm. Das Moor, das jahrhundertelang Regionen, ja sogar Gemeinden trennte, verbindet jetzt über Ländergrenzen hinweg die naturschutzbegeisterten Jugendlichen. Bei Moorbahnfahrt, Moordiplom und Buchweizenpfannkuchen erfuhren die jungen Gäste viel über die Geschichte und Bedrohung der einzigartigen Moorlandschaft.

Natürlich lernten die Gäste aus Dänemark auch den Schulwald kennen, den Marienschule und Gemeinde gemeinsam angelegt haben. Mittagessen gab es in der Villa Marischen. Darum hatten sich die Lehrerinnen Monika Gaußmann, Henriette Damm und Christiane Lehmkuhl gekümmert. Ein Ausflug in den Erholungspark Hartensbergsee komplettierte den Besuch in Goldenstedt. So traten die dänischen Schüler mit vielen neuen Eindrücken und tollen Erlebnissen die Heimreise an.

Christiane Lehmkuhl, Leiterin der Naturschutz AG, ist Initiatorin des deutsch-dänischen Schüleraustausches. Mit dessen gelungenem Startist sie „sehr zufrieden und überglücklich“. Auch die dänischen Lehrerinnen Lene Larsen und Rikke Bölftofte bedankten sich für „drei wunderschöne Tage in Goldenstedt“ in der Hoffnung, dass der Schüleraustausch eine lange Zukunft haben werde. Bürgermeister Willibald Meyer lobte den „europäischen Geist der Marienschule“ und dankte den engagierten Lehrerinnen, den Schülerinnen und Schülern sowie den Gastfamilien für ihre Gastfreundschaft.
LandvolkLandwirte im Gespräch mit der Gemeindespitze über Wegeränder – Kritik am Verfahren

Gemeinsam haben Landwirte und Gemeinde am Donnerstagabend (16. April) die Umsetzung des beschlossenen Wegerandstreifenprogarmms diskutiert. Dieses sieht vor, die privat genutzten öffentlichen Wegerandstreifen festzustellen und in den kommenden Jahren für den Natur- und Landschaftsschutz zu nutzen.

Vertreter der Ortslandvolksverbände Goldenstedt und Lutten hatten im Vorfeld kritisiert, dass die Gemeindeverwaltung nicht rechtzeitig mit den betroffenen Landwirten das Gespräch gesucht habe. Der Goldenstedter Ortslandvolkvorsitzenden Jörg Schneider hatte daher diesen Gesprächstermin angeregt.

An der Diskussionsrunde nahmen die Vorstände der beiden Ortslandvolkverbände sowie Vertreter der Wegegenossenschaften und der Realverbände teil. Die Gemeinde vertraten Bürgermeister Willibald Meyer, Bauamtsleiter Michael Wübbelmann sowie mehrere Ratsmitglieder.

Die landwirtschaftlichen Vertreter begrüßten das Vorhaben, die Grenzen der gemeindeeigenen Wege festzustellen, diese mit den Grundeigentümern abzustimmen und diese Acker- und Wegerandstreifen aus der landwirtschaftlichen Nutzung herauszunehmen und als wertvolle Rückzugsräume für Tiere und Insekten zu gestalten. Deutlich wurde aber die Frage nach der zukünftigen Pflege aller Wegeränder. Bisher tragen diese Kosten für gemeindeeigene Randstreifen ausschließlich die Landwirte. Sollten hier Pflegeverträge mit den Grundstücksnachbarn abgeschlossen werden oder sollte sich der Bauhof stärker einbringen? Und wie sollten die Wegerandstreifen gestaltet werden? Sollten sie mit Hecken, Bäumen, Büschen bepflanzt oder mehrjährige Blühpflanzenmischungen eingesät werden? Oder bleiben sie als Grasstreifen liegen?

Mehrere Gesprächsteilnehmer wiesen außerdem darauf hin, dass die privat beackerten kommunalen Wegerandstreifen wesentlich geringer seien als von vielen Ratsmitgliedern angenommen. Auf jeden Fall seien die in verschiedenen Medien genannten 25 Hektar viel zu hoch gegriffen.

Der Bürgermeister sprach sich ausdrücklich für das Wegerandstreifenprogramm aus. Er räumte ein, dass das Gespräch mit den Landwirten früher hätte stattfinden müssen. „Dann wären unsere Erwartungen nicht so hoch und der Ärger bei den Landwirten geringer gewesen. Aber für einen Dialog ist es nie zu spät. Wir werden ihn auf jeden Fall fortsetzen.“ Mit diesen Worten bedankte sich Meyer bei Schneider für die Gesprächsinitiative und bei allen für die offene und sachliche Diskussion.

Mitgliederversammlung 2015Mitgliederversammlung des Förderverein Goldenstedter Moor: Vielfältiges Engagement für aktiven Moorschutz

Vorstandwahlen und ein Blick auf die umfangreichen Aktivitäten im Goldenstedter Moor, darum ging es bei der Mitgliederversammlung des Förderverein Goldenstedter Moor e.V. am 15. April.

Seit fast einem Vierteljahrhundert engagiert sich der Verein mit dem Naturschutzinfomationszentrum (NIZ) aktiv für den Schutz der Moorlandschaft. Beim Rückblick auf die zahlreichen Aktivitäten im vergangenen Jahr wurde deutlich: Im Moor passiert viel und es gibt keinen Winterschlaf. Vor allem zu den jährlich wiederkehrenden Veranstaltungen, wie dem Moormarathon, den Apfel- und Gartentage sowie den Flohmärkten und Ausstellungen kommen viele Besucher ins Goldenstedter Moor. Vor allem die Moorbahnfahrten und die Veranstaltungen zur Kranichbeobachtung seien „richtige Besuchermagnete“, so der Vorsitzende Willibald Meyer.

Über das aktuellste Moorschutzprojekt informierten sich die Mitglieder an Ort und Stelle. Ein neuer Pavillon informiert über die Bedeutung des Moores als natürlicher CO2-Speicher. Dieser konnte mit Unterstützung der NBank und in Zusammenarbeit mit der LEB Goldenstedt erstellt werden und erweitert nun den Moorerlebnispfad um eine weitere Station.

Die Vorstandswahlen bestätigten den Gründungsvorsitzenden Meyer erneut in seinem Amt. Zum stellvertretenden Vorsitzenden wurde erstmals Alfred Siemer (Vechta) gewählt. Im Amt bestätigt als Beisitzer/-innen wurden Karin Puche (Vechta), Brigitta Muhle (Goldenstedt), Walter Zurborg (Goldenstedt) und Dr. Dankwart Seipp (Lutten). Erstmals dabei ist Gisela Markiton (Goldenstedt).

Als Schriftführerin wurde Rita Böckmann (Dinklage) wiedergewählt, ebenso wie Annette Kraimer aus Lohne als Pressevertreterin. Im Amt als Schatzmeisterin wurde Renate Carrington (Goldenstedt) bestätigt.

FrühlingsfestNeues Konzept für Goldenstedts Märkte. Mottotage setzen neue Akzente.

Das nächste Frühlingsfest am ersten Maiwochenende steht unter dem Motto „Gesundheit“. Der Handels- und Gewerbeverein Goldenstedt (HGV) und die Gemeinde wollen mit diesem Konzept neue Akzente setzen. Das Marktgeschehen im Frühjahr soll zukünftig jeweils einem konkreten Thema gewidmet sein.

In diesem Jahr dreht sich also alles um die Gesundheit. Am 2. und 3. Mai können sich die Besucher an zahlreichen Ständen über Versicherungen, Sport, Gesundheit im Alter und vieles mehr informieren, erläutert HGV-Vorstandsmitglieds Arno Dasenbrock. Und auch im Bürgersaal finden verschiedene Vorträge passend zum Marktmotto statt.

Bürgermeister Willibald Meyer hatte die Diskussion über die Attraktivitätssteigerung der Märkte in Goldenstedt im vergangenen Jahr angestoßen. Er ist froh, dass man sich zu einem neuen Konzept durchgerungen hat.

In der Gemeindeverwaltung steht ab sofort Anne von Döllen als Marktleiterin dem HGV bei Planung und Durchführung von Frühlingsfest und Herbstmarkt zur Seite. 

Damit die Mottotage reibungslos ablaufen können, ist der HGV immer auf der Suche nach Personen, die sich aktiv an der Gestaltung beteiligen wollen, so Dasenbrock. Interessierte melden sich bei Anne von Döllen unter 0174-9706133.

Juli 2015
Mo Di Mi Do Fr Sa So
1 2 3 4 5
6 7 8 9 10 11 12
13 14 15 16 17 18 19
20 21 22 23 24 25 26
27 28 29 30 31
Mittwoch, 1. Juli 2015
09:30 - 11:00
Sprachkurs für Migranten
Mittwoch, 1. Juli 2015
18:00 - 20:00
Fahrradtour der Landfrauen
Freitag, 3. Juli 2015
09:30 - 11:00
Sprachkurs für Migranten
Freitag, 3. Juli 2015
18:00 - 20:00
"Mondschein-Abend" des Heimatvereins Lutten
Samstag, 4. Juli 2015
14:00 - 18:00
Sommerfest des Tückerereins Goldenstedt
Sonntag, 5. Juli 2015
10:00 - 13:00
Projekt "Frühstück sucht Gast" der Kreislandfrauen und des Kreislandvolkverbandes
Sonntag, 5. Juli 2015
10:30 - 12:30
Tanz und Musik im Mehrgenerationenhaus
Sonntag, 5. Juli 2015
11:00 - 18:00
"Tag der offenen Tür" bei der Feuerwehr Lutten
Montag, 6. Juli 2015
10:00 - 11:00
Generationenübergreifendes Musikprojekt
Montag, 6. Juli 2015
19:30 - 21:00
Plattdeutscher Klönabend